Der Ruhrpilot

Bundestag Foto: Robin Patzwaldt

Ruhrgebiet: Terrorverdächtiger aus Essen im Visier…WAZ

Essen: Keine Hinweise für Weihnachtsmarkts-Anschlagspläne… Westfälische Nachrichten

Politik: Tritt Horst Seehofer ab?…WAZ

Politik: Wir erleben gerade einen politischen Urknall…Focus

Politik: Merkel, die mächtigste Verliererin der Welt…Rheinische Post

Regierungsbildung: Kommt Bewgung in die Gespräche?…Tagesschau

NSU-Prozess: Witwe will von Entschuldigung nichts wissen…Focus

Internet: Uber hielt großen Hackerangriff geheim…Spiegel

Debatte: Niemand leidet so sehr wie Deutschlands Journalisten…Achgut

Sport: BVB patzt gegen Tottenham…WAZ

Sport: Boris Becker – der unbegreifliche Champion…Kicker

 

 

Wie ich aus dem Glauben austrat – Eine Anekdote

Die Lutherrose – Daniel Csörföly (from Budapest, Hungary) CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)

Wird man in einer religiös geprägten Familie groß, wie es mir geschah, bleibt es selten aus, als Kind zum Glauben verpflichtet zu werden. Eltern können es als ihre Aufgabe ansehen, das jeweilige Kind mit den Gepflogenheiten der jeweiligen Sekte vertraut zu machen, bis sie zur Gewohnheit geworden sind. Üblicherweise werden dann kaum noch Fragen gestellt. Es kann auch vorkommen, dass Gewohnheit und sozialer Zwang zur familiären Rationalität rationalisiert wird; darüber würde, dem Glauben nach, bloß noch ein zumeist rationaler Gott schweben, etwas völlig anderes als das emotionale Wesen, von dem z.B. im alten Testament die Rede ist. Auch Jesus war den Geschichten des neuen Testamentes nach nicht rational, sondern mitfühlend. Verblendet wollte sich niemand aus meiner Familie zeigen.

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Der Ruhrpilot

Martin Schulz (SPD) und Angela Merkel (CDU) Foto Schulz: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 Foto Merkel: Photo: Andrej Klizan Lizenz: Public Domain

Regierungsbildung: Merkel hat getan was sie konnte… FAZ

Regierungsbildung: Europa hat Angst vor labilem Deutschland… Welt

Regierungsbildung: Schulz schließt GroKo aus… Tagesspiegel

CSU: Machtkämpfe um Seehofer… BR

Simbabwe: Mugabe soll aus dem Amt entfernt werden… Welt

IS: Syrien-Rückkehrer vor Gericht… WDR

Dortmund: Burger ist spannender als Schlägerei… WR

Bochum: Haltestelle Gesundheitscampus eingeweiht… Radio Bochum

Duisburg: Traumatisierte melden sich bei Loveparade-Stiftung… RP-Online

 

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Der FC Schalke 04 auf Platz 2 der Fußball-Bundesliga wäre ein Armutszeugnis!

Schalkes Coach Tedesco (rechts). Foto: Robin Patzwaldt

Heute kann es tatsächlich gelingen. Durch einen deutlichen Heimsieg (ein 2:0 würde schon reichen) gegen den Hamburger SV könnte sich der FC Schalke 04, aktuell noch auf Rang Sechs der Tabelle, in der Fußball Bundesliga nach dem zwölften Spieltag tatsächlich auf Rang Zwei schießen, damit auf dem Papier zum Bayern-Jäger Nummer Eins werden.

Es ist sogar ziemlich wahrscheinlich dieses Szenario im Vorfeld des Spiels, wenn man sich die Voraussetzungen vor dem Spiel einmal etwas näher anschaut, war der HSV zuletzt doch nicht gerade ein Schreckgespenst für die Gegner, stand der dortige Trainer Markus Gisdol im Norden auch schon sehr heftig in der Kritik.

Der Jubel in Gelsenkirchen wäre natürlich groß, sollte dieses Kunststück am Abend in der Arena  gelingen. Und das auch grundsätzlich zu recht. Denn das internationale Geschäft diesmal am Ende wieder zu erreichen, das wäre für den im Vorjahr noch so sehr enttäuschenden Club aus dem Revier in diesem Jahr eigentlich eine Pflicht.

Und wenn man nach rund einem Drittel der Runde auf Rang Zwei rangieren würde, die Voraussetzungen das Saisonziel schlussendlich tatsächlich zu erreichen wären dann nicht nur auf dem Papier ausgezeichnet.

Es gilt aktuell jedoch auch etwas Essig in den Schalker Wein zu schütten. Denn erst einmal war die bisherige Runde auch für die Königsblauen bisher wahrlich auch kein durchgehendes Vergnügen, waren viele Spiele der Knappen recht zäh anzuschauen, zudem auch dort zahlreiche sportlichen Enttäuschungen und diverse Rückschläge in den ersten Monaten vorhanden.

Die bisherige Saison der Schalker ist eigentlich so keines Rang Zwei würdig, wenn wir hier mal ganz ehrlich sind. Und darin liegt im Kern eben auch eine sehr grundsätzliche  Kritik an der gesamten Liga, welche man daraus ableiten kann, fast schon muss.

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Der Ruhrpilot

Nahost: Droht ein Krieg gegen Israel? FAZ

Klimakonferenz: Sexuelle Übergriffe während der UN-Konferenz… T-Online

Saudi-Arabien: Nach Gabriel Äußerungen wird der Botschafter aus Berlin abgezogen… Welt

Schalke: Friedel Rausch ist gestorben… SZ

Bärte: Dänischer Rechtspopulist will „muslimische“ Bärte verbieten… SHZ

NRW: Salafisten-Moscheen sollen verboten werden… Spiegel

Dortmund: HartzIV Kürzungen für Bettler… WAZ

Hessen: Kritik an Leuschner-Preis für Roland Koch… FR

Russland: NATO besorgt über Aufrüstung in der Arktis… NTV

Debatte: Blüm spricht sich für Familiennachzug aus… FAZ

Antisemitismus: Der Beginn der Unterwerfung. Welt

Sondierungsgespräche: Grüne machen Kompromissangebot… FAZ

Sondierungsgespräche: Braunkohle-Fans protestieren bei Verhandlungen… Stern

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Wir und Heute – Meze mit Can Dündar

Diesmal wird es hintergründig in unserem Familienpodcast „Wir und Heute“. Zu Gast sind Can Dündar, der Chef des türkischsprachigen Mediums #ÖZGÜRÜZ (ozguruz.org) und Semra Uzun-Önder vom Literatürk-Festival. Wir reden bei einer Portion türkischer Meze über Kemalismus und was er mit der heutigen Situation in der Türkei zu tun hat. David lernt, worauf er tatsächlich stolz sein kann. Martin erfährt die Hintergründe des Putsches in der Türkei. Und Can berichtet, wie Erdogans Weg an die Macht begann. Wie er zum Verräter wurde und was das mit türkischer Literatur und Witzen zu tun hat. Schaut rein. Uns hat es Spaß gemacht – Euch hoffentlich auch.

Zu den anderen Folgen des „Wir und Heute“-Podcastes – und zum Abo des YouTube-Kanals geht es hier.

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