Architects kommen mit neuem Album für eine exklusive Show nach Bochum

FOTO: Jennifer McCord
FOTO: Jennifer McCord

Sam Carter, Tom Searle, Dan Searle, Alex ‚Ali Dino‘ Dean, Adam Christianson heißen die fünf Jungs der britischen Metalcore-Invasion namens „Architects„, die es seit ihrer Gründung vor zwölf Jahren mit sechs stilistisch stets neu ausgerichtete Alben geschafft haben, ihre Ausnahmequalitäten als brillante Musiker zwischen Metalcore, Mathcore, Post-Hardcore und Progressive Metal zu untermauern.

Mit großer Vehemenz, spielerischem Können und einem ausgeprägten Arbeitsethos haben sich Architects aus dem britischen Seebad Brighton innerhalb weniger Jahre eine treue internationale Fangemeinde erspielt. Zuletzt erschien im März 2014 das sechste Album „Lost Forever // Lost Together“, das sich als ihr bislang erfolgreichstes Werk entpuppte.

Nach einer rund einjährigen Welttournee nahm die Band die Arbeit am kommenden Werk „All Our Gods Have Abandoned Us“ auf, das am 27. Mai erscheinen soll. Gleich darauf geht die Band wieder auf Tournee und spielt in ihrem Rahmen auch ein exklusives Konzert am 30. Juni in der Zeche Bochum.

Karten für den Abend gibt es online bei Eventim.

www.kingstar-music.com

Rea Garvey – „Get Loud“-Open Air Tour 2016 führt ihn nach Köln und Dortmund

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[Rea Garvey – ZFR  / 25.08.2015]

Mit seinem dritten Album „Prisma“ im Gepäck, das am 2. Oktober 2015 veröffentlicht wurde und direkt auf Platz 2 der deutschen Albumcharts einstieg, wird der irische Sänger und Gitarrist  Raymond Michael „Rea“ Garvey in diesem Sommer für zwei Open-Air-Shows im Rahmen seiner „Get Loud“-Open Air Tour 2016  auch in Köln und Dortmund vorbeikommen.

Rea Garvey wuchs in Irland auf und zog 1998 nach Berlin, wo er relativ zeitnah zusammen mit  Mike Gommeringer, Sebastian Padotzke, Uwe Bossert und Philipp Rauenbusch die Band “Reamonn” gründete, in der er bis zur Auflösung 2010 aktiv war.  Im September 2011 erschien Garveys erstes Soloalbum “Can’t Stand the Silence”, das er zusammen mit Andy Chatterley produzierte.

Weitere Bekanntheit erlangte der Ire durch seine Teilnahme als Coach bei insgesamt vier Staffeln der Castingshow “The Voice of Germany” (2011-2015) und als Jurymitglied in der Show “Unser Star für Oslo” (2010) mit Stefan Raab.

Außerdem ist er als Songwriter tätig, unter anderem für Nu Pagadi, Elli und In Extremo und er steuerte zu den Soundtracks der Kinofilme “Barfuss” und “Keinohrhasen” einige Songs bei.

Auch durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nelly Furtado, Paul van Dyk, Mary J. Blige und ATB konnte er sich weiter musikalisch etablieren.

Am 6. August 2016 wird Rea Garvey am wunderschönen Tanzbrunnen in Köln auf der Bühne stehen und am 09. September im Westfalenpark in Dortmund.

Karten für Köln gibt es unter KölnTicket und Karten für Dortmund online bei Eventim.

www.livemodus.de & www.prime-entertainment.de & www.fourartists.com

Peter Grimes in der Oper Dortmund

Peter Marsh und Ensemble ©Thomas M. Jauk / Stage Picture GmbH
Peter Marsh und Ensemble ©Thomas M. Jauk / Stage Picture GmbH

Benjamin Britten schrieb seine Oper „Peter Grimes“ 1944, uraufgeführt wurde sie ein Jahr später und begründete seinen Ruf als einen der bedeutendsten Opernkomponisten des 20. Jahrhunderts. Es war sein Erstling in dem Genre, zuvor hatte er nur eine Operette komponiert. Dass „Peter Grimes“ trotz des sperrigen Sujets Kindesmissbrauch, eines wenig glamourösen Handlungsortes in einem verkommenen englischen Fischerdorf und fehlender positiver Identifikationspersonen zu einem unmittelbaren Erfolg wurde, der bis heute andauert, hat Gründe. Das Libretto, das Montagu Slater auf Basis einer Ballade von George Crabbe schrieb, erzählt in sehr straffer Form die Geschichte

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Tourauftakt der Joy Division Celebration

Peter Hook and The Light playing Joy DivisionGestern starteten im Doornrosje in Nijmwegen Peter Hook and The Light ihre diesjährige  Joy Division Celebration.
Der ehemalige Bassist von New Order und Joy Division interpretiert seit mehreren Jahren die Alben seiner vorherigen Bands, die ja durch seinen melodischen Basssound nicht unwesentlich geprägt waren.
In Nijmwegen begann er mit einem sieben Songs umfassenden Reise durch den New Order Backkatalog älterer Prägung.

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Itchy Poopzkid – „SIX – Tour #2“ führt sie in die Weststadthalle nach Essen

22276388514_3bdc9ca62f_bItchy Poopzkid bestehen seit 2001 und sind, mit über 800 gespielten Konzerte europaweit, eine der umtriebigsten Punkrock-Bands des Landes. Im April letzten Jahres veröffentlichten Sibbi, Panzer und Max, die alle drei in der Nähe von Stuttgart zu Hause sind, ihr immer noch aktuelles  Album „Six“, das auf Platz 5 der deutschen Albumcharts einstieg.

Nachdem das Trio im letzten Herbst bereits den ersten Teil ihrer “Six-Tour” erfolgreich gemeistert hat, sind sie nun seit Anfang April erneut unterwegs und  werden am Freitagabend (15.04.) in der Weststadthalle in Essen Halt machen.

Karten gibt es online bei Eventim !

[Itchy Poopzkid – / 08.11.2015 – FZW Dortmund]

Ebenfalls im April 2015 erschien in einer Special-Edition ihr selbstgeschriebenes Buch „How To Survive As A Rockband”. Darin wird die steinige Laufbahn einer jungen Band beschrieben, die sich ihren Weg durch die Wirren des Musikbusiness bahnt – erzählt mit einer satten Portion Zynismus, Selbstironie und Ernsthaftigkeit.

Versengold – Im Namen des Folkes live in der Matrix

Pressefoto VG
Pressefoto VG

Mit bisher sieben veröffentlichten Alben sind Versengold aus Bremen inzwischen ein fester Bestandteil der deutschen Folk-Szene geworden. Ihr aktuellstes Album “Zeitlos” erschien am 31.Juli 2015 und stieg auf Platz 22 der deutschen Albumcharts ein. Es markierte, zusammen mit der zugehörigen Club-Tour, den bisherigen Höhepunkt der Bandgeschichte.

2003 gründete sich die Formation um Snorre Snoerkelfrey (Malte Hoyer), der auch heute noch für die teilweise historisch anmutenden Texte verantwortlich ist. Es sind Geschichten mit Tiefgang, Balladen, gesellschaftskritische Songs, aber auch Trinklieder. Von der einstigen Besetzung ist ansonsten keiner mehr in der Band aktiv, zuletzt stießen 2015 zum aktuellen Album Sean „Schorti“ Lang am Schlagzeug und Eike „Otje“ Otten am Bass mit dazu.

Seit März sind die sieben Bremer nun auf dem zweiten Teil ihrer „Zeitlos-Tour 2016“ unterwegs und werden am 23.April der Matrix in Bochum einen Besuch abstatten.

Karten für den Abend mit einer der vielseitigsten und spaßigsten Livebands des Landes sind online im Matrix Ticketshop erhältlich.

 

Kassierer helfen Xavier: Mit diesem Lied!

Naidoos Büro (Symbolfoto)
Naidoos Büro (Symbolfoto) (Quelle: Pedro Vera/Flickr/cc-by-sa)

Musikbiz – Es ist eine Geschichte des Scheiterns, wie sie nur das unerbittliche Showbusiness schreibt. Als ein Mannheimer R&B- und Soul-Sänger Ende des letzten Jahrhunderts zum Star wird, scheint für den damals 29jährigen ein Traum in Erfüllung zu gehen. Aus einem Stuttgarter Vorort kommend, einem Kaff kleiner als Bielefeld, steht ein gewisser Xavier Naidoo plötzlich ganz oben.

Doch es kommt, wie es allzu oft in der Musikbranche kommt: nach dem Aufstieg kommt der Abstieg. Die einstmals erfolgreiche Band brach ab vom Sänger.

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Revierderby S04 – BVB: Am Ende einen Punkt für jeden – Und trotzdem zwei Verlierer?

Die heute besonders prominente BVB-Reserve beim Aufwärmen auf Schalke. Foto: Franz-Christian Müller
Die heute besonders prominente BVB-Reserve beim Aufwärmen auf Schalke. Foto: Franz-Christian Müller

Es war ein leider erst in der zweiten Hälfte wirklich packendes Revierderby heute auf Schalke. Nach torloser, und nicht überaus spektakulärer erster Halbzeit kam erst nach dem Seitenwechsel so richtig Fahrt in die Begegnung.

Zweimal gingen die Dortmunder Gäste dann in Führung, doch die Treffer durch Kagawa (49.) und Ginter (56.) wurden jeweils kurze Zeit später durch Sane (51.) und Huntelaar (per Foulelfmeter (66.)) ausgeglichen. Heraus kam also letztendlich ein 2:2, welches so eigentlich keinem der beiden Rivalen so wirklich weiterhalf.

Damit wahrten beide Teams und auch beide Fanlager zwar unzweifelhaft ‚ihr Gesicht‘, doch trotz der Fortsetzung der Dortmunder Erfolgsserie, immerhin ist der BVB in Jahre 2016 in Pflichtspielen noch immer ungeschlagen, und der Tatsache, dass die Schalker nach der desaströsen Leistung beim 0:3 in Ingolstadt in der Vorwoche tatsächlich die von Coach und Fans geforderte Reaktion auf dem Platz zeigten, haben beide Teams heute so doch wichtige Zähler in der Liga liegengelassen. Der eine Zähler ist für beide Teams letztendlich eigentlich zu wenig, wenn man mal ganz ehrlich ist.

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„Barbaren“ am Theater Oberhausen

Foto: Birgit Hupfeld
Foto: Birgit Hupfeld

Am 8.4. hatte „Barbaren“ von Maxim Gorki am Theater Oberhausen Premiere. Intendant Peter Carp übernahm selbst die Regie bei diesem selten gespielten, frühen Stück. Man kann es durchaus – zumindest im deutschsprachigen Raum – als Ausgrabung betrachten, was wohl auch daran liegt, dass der Text von 1905 so wenig unsere Erwartungen an den strammen Revolutionsdichter Gorki erfüllt. Und Peter Carp macht es sich, uns und den Darstellenden auch erstmal nicht leicht, mit dem Stück warm zu werden. Etwas verloren und ungenutzt steht Kaspar Zwimpfers atmosphärisch schönes Bühnenbild im Hintergrund auf der Drehbühne herum. Carp lässt zunächst eine rasche Folge von kurzen Dialogen mit ständig wechselndem Personal an der Rampe abspulen. 

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