Schalke: Andre Breitenreiter bringt sich durch seine ‚Schönfärberei‘ selber zusätzlich unter Druck

Foto: Michael Kamps
Foto: Michael Kamps

Nein, das Spiel des FC Schalke 04 gestern in Frankfurt war wahrlich nicht schön anzusehen. Es war, wenn man ehrlich ist, wohl die mit Abstand unattraktivste der neun Begegnungen dieses Bundesligaspieltages. Und das natürlich nicht auf dem Papier, denn da hatte die Begegnung durchaus ihren Reiz, hätte S04 doch durch einen ‚Dreier‘ sogar wieder den direkten Anschluss an die Champions League-Plätze finden können, sondern leider auf dem grünen Rasen.

Kaum ein Torschuss, kaum Unterhaltungswert. Das Spiel lieferte viele Gründe wirklich unzufrieden zu sein. Nicht offenbar für Schalke-Trainer Andre Breitenreiter. Der sprach gegenüber den Medien nach dem Spiel von der wiedergefundenen, defensiven Stabilität, sah einen erfolgreichen ersten Schritt nach der Heimniederlage gegen Donezk am Donnerstag, möchte nun im nächsten Heimspiel in dieser Woche dann den nächsten Entwicklungsschritt von seinem Team sehen, dann auch wieder mehr offensive Akzente zeigen.

In der Sache mag Breitenreiter damit ja durchaus Recht haben, doch offenbart seine sich wiederholende ‚Schönfärberei‘ inzwischen ganz deutlich einen Widerspruch zwischen dem offenkundigem Potential seines Teams und den viel zu häufig gezeigten schwachen Leistungen zuletzt.

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Das Jubiläumskonzert der „Prinzen“ im Bochumer RuhrCongress

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Auf ihrer „25 Jahre auf Bewährung“ Jubiläumstour, die am 24.02.2016 in München ihren Auftakt hatte, haben “Die Prinzen” am Samstagabend im Bochumer RuhrCongress Halt gemacht und ihre 1500 Gäste mit auf eine Zeitreise genommen.

Zu hören gab es neben den Songs ihres aktuellen “Familienalbum’s”, das im Mai 2015 nach sieben Jahren Pause auf den Markt kam, natürlich auch altbewährte Hits aus den “Goldenen 90ern”.

Mit über 6 Millionen verkauften Tonträgern, 16 Gold- und  Platinplatten, zwei Echo-Music- Awards und zahlreichen anderen Preisen, sind Die Prinzen eine der erfolgreichsten deutschen Popbands. Über fünf  Millionen Menschen begeisterten sie seit 1991 auf ihren Konzerten. Am 2. Oktober 2015 wurden die Leipziger mit dem  Europäischen Kulturpreis geehrt. Ihre bekanntesten Hits sind u.a. Millionär (1991), Mann im Mond (1991), Küssen verboten (1992), Alles nur geklaut (1993), Du musst ein Schwein sein (1995) und Deutschland (2001). Mit ihrem Debütalbum „Das Leben ist grausam“ eroberten sie 1991 die Herzen im Sturm und wurden Idole einer ganzen Generation.

Über zwei Jahrzehnte später sind die Konzerthallen zwar etwas kleiner geworden, aber das tat der Vorfreude derer, die gestern Abend da waren, keinen Abbruch.

Mit bunten Langhaar-Perücken und im hippen Neunziger-Look gekleidet, betraten Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel, Henri Schmidt, Jens Sembdner, Mathias Dietrich, Ali Zieme und Wolfgang Lenk um Punkt 20 Uhr die Bühne und läuteten damit ihr erfolgreichstes Jahrzehnt musikalisch und optisch ein.

Und die gekommen waren, wollten auch genau das sehen und hören. Ihre “Prinzen” und ihre damaligen Hits. Da wurde mitgesungen und mitgeklatscht und zugejubelt.

Bei den aktuellen Songs war die Stimmung zwar noch etwas verhaltener, aber auch die werden noch ins Blut übergehen. Und Die Prinzen machen es konsequent richtig, schließlich will man sich ja weiterentwickeln, ist älter geworden, nur auf den alten Lorbeeren ausruhen, ist halt nicht.

Ein schöner Abend, der alle Erwartungen erfüllt hat, Neues und Altes in einer gelungenen Mischung und mehr als zufriedene Gäste. 

Hier sind die Fotos :

Am Donnerstag, dem 03.03.2016 werden DIE PRINZEN in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric HALLE noch einmal hier in der Nähe zu sehen sein. Weitere Informationen unter :

www.concertbuero-zahlmann.de

Dream Theater kommen mit neuen Album nach Bochum

Foto Veranstalter
Foto Veranstalter

Die Progressive-Metal-Band Dream Theater aus New York zählt zu den wichtigsten Vertretern und zu den kommerziell erfolgreichsten Bands ihres Genres. Sie verband als eine der ersten Bands die zeitgenössische Spielart des Heavy Metal mit dem Progressive Rock der 70er Jahre.

Im September 1985 wurde die Band von den Musikstudenten John Petrucci (Gitarre), John Myung (E-Bass) und Mike Portnoy (Schlagzeug) gegründet. Der Keyboarder Kevin Moore und Sänger Chris Collins vervollständigten die Besetzung, welche unter dem Namen Majesty bekannt wurde. Schon bald musste die Band ihren Namen aus rechtlichen Gründen in Dream Theater umwandeln, da Majesty bereits vergeben war. Nach einigen Demoaufnahmen und Besetzungsänderungen erschien 1989 das offizielle Debütalbum When Dream and Day Unite, auf dem Charlie Dominici anstelle von Chris Collins singt.

Obwohl es durchweg sehr gute Kritiken erhielt, blieben die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen der Band und der Plattenfirma zurück. Der eigentliche Durchbruch gelang der Band 1992 mit ihrem zweiten Album Images and Words, das mit rund 600.000 verkauften Exemplaren in den USA Gold-Status erhielt und damit als eines der erfolgreichsten Progressive-Metal-Alben gilt.

Am 29.01.2016 erschien das mittlerweile 13. Studioalbum The Astonishing von Dream Theater, zu denen aktuell, neben den Gründungsmitgliedern John Myung und John Petrucci, noch James LaBrie, Jordan Rudess und Mike Mangini zählen.

Das epische Konzeptalbum „The Astonishing“  wird übrigens, wie die Band auf ihrer Webseite bekannt gab,  Ende April  als „The Astonishing Game“ auf den Markt kommen. Es ist das erste Game ist, das Dream Theater veröffentlichen und es entstand in Zusammenarbeit mit Turbo Tape Games.

Am 10.03.2016 werden die New Yorker im Rahmen ihrer Tour zum neuen Album im Bochumer RuhrCongress ab 20 Uhr auf der Bühne stehen.

Tickets gibt es online bei Eventim !

www.concertteam.de

Verfassungsschützer im NSU-Ausschuss

Gefunden neben dem Landttag
Gefunden neben dem Landttag

Im NSU-Ausschuss im Düsseldorfer Landttag sagen heute mit Cornelia de la Chevallerie und Uwe Reichel-Offermann eine ehemalige und ein aktueller Verfassungsschützer aus. Spannender als die Sitzung in Düsseldorf dürfte heute allerdings der NSU-Ausschuss in Hessen sein. Dort sagt erstmals ein neonazistischer V-Mann in einem Untersuchungsausschuss aus. Wir tickern trotzdem aus Düsseldorf.

10:20 Uhr: Zu Beginn der Ausschussitzung erinnert Sven Wolf an den Rostocker NSU-Mord, der sich gestern zum zwölften Mal jährte. Dannach beginnt die Vernehmung von Cornelia de la Chevallerie. Derzeit ist sie Leiterin der Abteilung für Gefahrenabwehr im Verfassungsschutz NRW. Mit dem Anschlag in der Probsteigasse, in Köln, war Frau Chevallerie nicht befasst. Über den Anschlag wurde auch nicht in ihrem Beisein gesprochen. Es habe keine konkrete Anfrage der Polizei gegeben, deshalb habe sich der VS nicht mit der Probsteigasse befasst.

Beim Anschlag in der Keupstraße sieht das anders aus. Dort habe man sich schon am Tag des Anschlags getroffen und trotz mangelnder Informationen darüber beraten. Alle Quellen seien befragt worden. In der Abteilung von Frau Chevallerie sowohl Quellen aus dem Bereichen Rechts- und Linksextremismus. Auch die Kollegen die sich mit Ausländerextremismus beschäftigten fragten ihre Quellen ab. Im „Rechten Bereich hat man keine Erkenntnisse bekommen“, sagt Cornelia de la Chevallerie. Allgemein sei das Fazit bei einer Tagung von „Beschaffern“ gewesen das es keine Hinweise darauf gäbe das Neonazis aus NRW den Anschlag begangen hätten.

10:33 Uhr: Der Verfassungsschutz sei über den Staatsschutz in die Ermittlungen bezüglich des Anschlags in der Probsteigasse eingebunden worden. Dort habe man relativ früh keine Nachfragen gehabt. Frau Chevallerie sagt, nachdem sie die Bilder der VIVA-Kameras gesehen habe sie sich schon gewundert. Von der Polizei sei aber die Rückmeldung gekommen, dass es sich um „Organisierte Kriminalität“ handele und dies sei nicht der Arbeitsbereich des Verfassungsschutz. Hier nicht weiter nachgehakt zu haben könne man sich aus heutiger Sicht vorwerfen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe in NRW nach einem Rechten Hintergrund nachgefragt. Dem sei nachgegangen worden, man habe den Hintergrund von einzelnen Rechtsextremen aus Köln ausgeleuchtet. Das habe aber keine Erkenntnisse gegeben. 

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Royal Hunt zu Gast im Rockpalast Bochum

Royal Hunt Promo Picture 2015: By Webmaster213795 (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
Royal Hunt Promo Picture 2015: By Webmaster213795 (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
Die dänische Melodic & Progressive Metal Band Royal Hunt steht kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Doppel-Livealbums, am 18.03.2016 wird es unter dem Label Frontiers Music Srl [Cargo] erscheinen.

Royal Hunt wurde 1988 unter dem Namen „Apart“ von Keyboarder André Andersen und Bassist Steen Morgensen gegründetet und 1989 in „Royal Hunt“ umbenannt.

Insgesamt kann die Band auf 13 Studioalben zurückblicken und hat weltweit über eine Million Alben verkauft. Neben Andersen als einzigem verbliebenen Gründungsmitglied befinden sich zurzeit DC Cooper (Gesang), Andreas Passmark (Bass), Jonas Larsen (Gitarre), und Andreas HABO Johansson (Schlagzeug) in der Band.

Im Anschluss an ihr letztes Studioalbums Devil’s Dozen (2015) hat Royal Hunt an drei großen Festivals teilgenommen, ProgPower USA, Loud Park Japan and Rockingham UK.

Danach haben sich die Dänen ins Studio zurückgezogen und haben die besten Festivalausschnitte für [Cargo] ausgesucht und zusammengeschnitten.

Das Album schließt unter anderem eine ganze NeuInterpretation ihres vierten Konzeptalbums Paradox (1997) mit ein.

Zeitgleich zum Albumrelease sind Royal Hunt sind ab dem 09.03.2016 wieder auf Tour und werden am 13.03.2016 im Rockpalast in Bochum Langendreer auf der Bühne stehen.

Karten gibt es im hauseigenen Ticketshop.

www.matrix-bochum.de – www.killpop.net

 

Vorhang auf für: „Revolverheld – MTV Unplugged Tour 2016“

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Die Hamburger Rockband Revolverheld besteht namentlich seit 12 Jahren. In ihren Anfängen spielten sie als Vorgruppe unter anderem von Silbermond und Die Happy, womit ihr Bekanntheitsgrad ab dem Jahr 2005 allmählich anstieg.

Die erste Single der Band „Generation Rock“ erschien im Juni 2005 und erreichte auf Anhieb die deutschen Charts.  In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Clemens Matznick entstand im September 2005 ihr Debüt-Album Revolverheld.

Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 wurden sie vom Deutschen Fußball-Bund nominiert, den offiziellen Nationalmannschafts-Fan-Song  Helden 2008 zu singen, der Platz 2 der deutschen Single-Charts erreichte.

Am 13. Januar 2014 veröffentlichte die Band das Musikvideo Ich lass für dich das Licht an. Der Clip entstand, als die Band einem Freund bei dessen Heiratsantrag half. Das Video ist, mit den meisten Rückmeldungen, eines der erfolgreichsten der Band.

Am 20. September 2014 gewannen Revolverheld mit Lass uns gehen, der dritten Singleauskopplung von Immer in Bewegung (2013), für Bremen den Bundesvision Song Contest 2014.

Und das sind nur einige Stationen, die Johannes Strate, Kristoffer Hünecke, Niels Grötsch und  Jakob Sinn in ihrer Karriere erfolgreich gemeistert haben. Ganz zu schweigen von zahlreichen Musikpreisen und vergoldeten Schallplatten.

Im letzten Jahr dann ein weiterer Höhepunkt, MTV ludt die Hamburger als elften deutschen Act in der Geschichte zu ihrem seit 27 Jahren bestehenden Konzert-Format MTV Unplugged ein.

Diese exklusiven Shows sind aufwendig, detailverliebt, von höchster Qualität und es kommt zusammen, was zusammengehört: Musiker, die pur und unverfälscht ihre Songs spielen, Fans, die Musik hautnah und direkt erleben wollen und Abende, die dadurch zu einmaligen, intimen Events werden. Die unvergesslichen Nächte der Revolverhelden fanden am 9. und 10. April in der Hamburger Friedrich-Ebert-Halle statt. Annett Louisan, Rea Garvey, Heinz Strunk, Das Bo, Marta Jandová, Mark Forster, Johannes Oerding und Michel van Dyke – alle waren da, um mit ihnen zu feiern. Das Ereignis erschien dann im Oktober 2015 unter dem Titel „Revolverheld – MTV Unplugged in drei Akten“ auf Doppel-CD, Doppel-DVD, 3er-Vinyl und als streng limitiertes Fotobuch mit 2CD/2DVD/Bluray im Handel.

Und für alle, die im letzten Jahr nicht dabei sein konnten, werden Revolverheld ab dem 11.03.2016 und in großer Besetzung mit Streichern, Bläsern und weiteren akustischen Instrumenten wieder auf Tour gehen und ihren Fans neue einzigartige Live-Erlebnisse bescheren.

Für drei Termine werden sie auch hier in der Nähe vorbeischauen:

18.03.2016 OBERHAUSEN – König-Pilsener-Arena / 19.03.2016 KÖLN – Lanxess Arena / 12.11.2016 OBERHAUSEN – König-Pilsener-Arena

Karten gibt es online bei Eventim !

[Revolverheld / 23.8.2015 – Zeltfestival Ruhr]

www.extratours-konzertbuero.de – www.fkpscorpio.com – www.prime-entertainment.de

„Tatort“-Star Jan Josef Liefers geht mit „Radio Doria“ auf Tour

Quelle Universal Music. ZUORDNUNG Pressebilder 2015
Quelle Universal Music.
ZUORDNUNG Pressebilder 2015

Jan Josef Liefers ist einer der ganz großen Schauspieler in Deutschland.

Was vielleicht einige noch nicht wußten, neben seiner Tätigkeit in Film- und Fernsehproduktionen hat er sich auch eine Karriere als Musiker aufgebaut.

Mit seiner Band Radio Doria macht er seit langem ziemlich gute Musik. Seit 12 Jahren bespielen sie die Republik, haben über 300 Konzerte auf dem Buckel. Von Rock am Ring bis Bonner Oper liefern Radio Doria großartige Pop-Musik.

Mit ihrem aktuellen Album „Die freie Stimme der Schlaflosigkeit“ ( VÖ: 14.08.2015 / Polydor) haben Jan Josef Liefers, Christian Adameit, Timon Fenner, Jens Nickel, Gunter Papperitz und Johann Weiß erneut ihr Können bewiesen. Top10 der Deutschen Albumcharts, Echo-Nominierung und den 4. Platz bei Raabs Bundesvision Song Contest.

Dass Liefers Schauspielern kann, braucht nicht mehr bewiesen werden. Das mit dem Musiker kann man im März 2016 selbst überprüfen und wird einen großen Abend erleben. Hingehen!

Tourauftakt ist der 07.03. in Frankfurt, am 09.03. werden sie im Gloria Theater in Köln und am 21.03. in der Lichtburg in Essen auf der Bühne stehen.

Tickets gibt es online bei Eventim !

www.popversammlung.de

Kaya Yanar kommt mit „Planet Deutschland“ nach Bochum

Credits: Nadine Dilly
Credits: Nadine Dilly

Kaya Yanar ist wieder da! Diesmal lachen wir gemeinsam mit ihm über uns selbst!

Ab März 2016 kann man Kaya Yanar mit seinem brandneuen Programm „Planet Deutschland“ live erleben. Der Weltenbummler unter den Comedians hat Kontinente wie Asien, Amerika und Europa bereist und – wie könnte es anders sein – die schrägsten Abenteuer erlebt.

Niemand kann sich so sehr für die Eigenheiten und Besonderheiten fremder Länder und Kulturen begeistern wie der gebürtige Frankfurter. Eine Begeisterung, die er ungefiltert in sein neues Programm „Planet Deutschland“ einfließen lässt und es so zu einem einzigartigen Erlebnis macht. In beeindruckender Schlagzahl geht der Comedian nun Fragen auf die Spur, die ihn um den Schlaf bringen: Wieso gelten die Deutschen eigentlich als ordentlich, rennen aber chaotisch ins Flugzeug rein und raus? Wieso gelten Deutsche als höflich und diplomatisch, rasten aber auf der Autobahn vollkommen aus? Und überhaupt: Warum trinken die Kölner ihr Kölsch aus einem 0.2l Glas, die Bremer ihr Pils aus einem 0.33l Glas und die Bayern trinken nix unter einem Liter? Und warum schaut ganz Deutschland an Silvester „Dinner for one“? Und was hat das mit Silvester zu tun?

Kaya Yanar, der von 2001 – 2005 seinen Durchbruch mit der mehrfach ausgezeichneten Sat.1-Comedysendung „Was guckst du?! “ schaffte, beobachtet Sprachen, Kulturen und Menschen so eingehend, dass er deren Marotten auf den Punkt nachzeichnen kann. Und nur er, Sohn türkischer Eltern, Besitzer eines deutschen Passes und passionierter Weltreisender, darf diese Marotten so unverblümt aufs Korn nehmen. Schließlich geht’s bei Kaya nie nur um den nächsten Lacher, sondern immer auch ein bisschen ums Herz.

Er beherrscht seine Kunst bis ins Detail: Kaya punktet mit perfektem Timing und seinem Talent, Sprachen und Akzente in atemberaubendem Tempo zu imitieren. Mit seinem neuen Programm entschärft der Comedian Kulturschocks, berichtet von skurrilen Reiseerlebnissen und wundersamen Begegnungen. Anders gesagt: Kaya Yanar begeistert neben Ranjid, Francesco und Hakan in seiner ganz neuen Rolle – als lustigster Reiseführer der Welt.

Der Termin am 13.03.2016 in der Westfalenhalle Dortmund ist bereits ausverkauft, Karten gibt es noch für den 29.04.2016 in der Lanxess Arena Köln und für den 01.05.2016 im RuhrCongress Bochum online bei Eventim !

Weitere Informationen unter www.headlineconcerts.de !

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Das Konzert von Cäthe im FZW

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Im Oktober letzten Jahres bescherte uns die Straßfurter Sängerin CÄTHE  ihr drittes Studioalbum „Vagabund“, eine Herzensangelegenheit und auf ausdrücklichen Wunsch der Sängerin ganz auf die Live-Möglichkeiten ihrer vierköpfigen Band zugeschnitten. Hier gibt es mehr zu lesen!

Im Rahmen ihrer Vagabund Tour 2016 stand Cäthe am Dienstagabend im FZW Dortmund auf der Bühne stehen. Unterstützt wurde sie von der wunderbaren Hamburger Sängerin LÚISA.

 www.rhein-konzerte.de

Das Konzert von Joe Bonamassa in Dortmund

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Der Mittwochabend in der Dortmunder Westfalenhalle war einmal wieder der Beweis dafür, dass der Gitarren-Blues einen mehr als würdigen Nachfolger hat.

Für Ende März hat der begnadete Musiker des zeitgenössischen Bluesrocks, Joe Bonamassa, sein nunmehr zwölftes Studioalbum  „Blues Of Desperation“ (es erscheint am 25. März bei Provogue / Mascot Label Group)  angekündigt. Selbst komponiertes Material soll es enthalten, das aufzeigen soll, dass sich der Musiker nicht an eng gefasste Regeln des Genres hält, sondern vielmehr sich und den Blues neu definiert.

Einen besten Vorgeschmack lieferte er gestern Abend seinen Dortmunder Fans in einer mitreißenden Liveshow, in der Bonamassa die Klassiker des Blues meisterhaft interpretierte, musikalisch unterstützt von einer Bläsersektion und seiner Band.

Spielleidenschaft und das Können eines Profis bringt der New Yorker mühelos unter einen Hut, dazu  begeistert er mit seiner starken Stimme, seinem temperamentvollen Gitarrenspiel und seinem vielfältigen Songwriting.

Auf jedem seiner Alben, solo und auch in seinen zahlreichen Nebenprojekten, hat er es geschafft, sich immer wieder neu zu erfinden und seinem Status, als einer der größten Gitarristen unserer Zeit, gerecht zu werden.

Joe Bonamassa ist bekennender Rory Gallagher -Fan und kann mit allen anderen Gitarrengöttern, die die Musikwelt uns schon beschert hat, problemlos mithalten.

Jimi Hendrix, Gary Moore, Jeff Beck, John Lee Hooker, Freddie King, Tim Curry – oder B.B. King, mit dem er bereits mit zwölf Jahren auf der Bühne stand, sämtliche Stile all dieser Bluesgrößen hat er verinnerlicht, sie neu umgesetzt und bringt ihre Songs so auf die Bühne, dass sie zu neuem Leben erwecken.

Hingerissen waren in Dortmund von seiner Performance alle, jeder auf seine Weise. Die einen ließen sich von seiner Energie mitreißen, die anderen beobachteten fasziniert die Gitarrenkünste des Amerikaners, die weibliche Fraktion war eh hin und weg.

Ein begnadeter Abend mit vielen Höhepunkten, einer tollen Show mit viel Dramaturgie, aber auch ruhigen Elementen – Bluesrock im Reinformat.

Hier sind die Fotos:

Setlist :

Locomotive Breath (Jethro Tull 1971 cover) (Intro only)

This Train

Mountain climbing

Blues of Desperation

No good place for the lonely

See See Baby (Freddie King 1961 cover)

Never Make Your Move Too Soon (B.B. King 1978 cover)

Angel of Mercy (Albert King 1972 cover)

Hey Baby (The Jimi Hendrix Experience ca.1970 cover)

Oh Beautiful!

Love Ain’t a Love Song

Nobody Loves Me But My Mother (B.B. King 1971 cover)

Gave Up Everything for You, ‚Cept the Blues

Going Down (Moloch 1969 cover)

Sloe Gin (Tim Curry 1978 cover)

The Ballad of John Henry

Encore:

All Aboard (Muddy Waters 1969 cover)