Der Ruhrpilot

Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: Minister verstoßen gegen eigenen Kodex…RP Online
NRW: Warhol-Verkauf – Wurde die Ministerin getäuscht?…Welt
NRW: Das Spiel ist aus…FR-Online
NRW: Groscheks Furcht vor der „Rache-Maut“…Welt
Debatte: Die Jugend von heute…FAZ
Debatte: IS verheißt eine einzige Deutung…Tagesspiegel
Ruhrgebiet: BILD-​Reporter​ mit dem ​„Lorry“ ​geehrt…Bild
Bochum: Hilfe für syrische Flüchtlinge verstärken…Bo Alternativ
Dortmund: Unterwelten auf der Zeche Zollern…Radio9.12
Duisburg: Freiheitlichen Grundwerten verpflichtet…RP Online
Duisburg: So grün soll Duisburg werden…Der Westen
Essen: „Ich bin der Wulff und der Hoeneß für Arme“…Der Westen

Ein Jahr nach der Flüchtlingstragödie von Lampedusa

Seit dem Frühjahr lebt eine Gruppe nordafrikanischer Flüchtlinge in Hamburg. Sie kamen nach Lampedusa. Da die italienische Verwaltung keine Möglichkeit zur Unterkunft mehr sah, hat sie diese Gruppe gegen geltendes EU-Recht nach Deutschland geschickt. Mit einem Zelt vor dem HH Hbf machen die Flüchtlinge auf ihre Situation aufmerksam. Foto: J. Klute (Juli 2013)
Seit dem Frühjahr lebt eine Gruppe nordafrikanischer Flüchtlinge in Hamburg. Sie kamen nach Lampedusa. Da die italienische Verwaltung keine Möglichkeit zur Unterkunft mehr sah, hat sie diese Gruppe gegen geltendes EU-Recht nach Deutschland geschickt. Mit einem Zelt vor dem HH Hbf machen die Flüchtlinge auf ihre Situation aufmerksam. Foto: J. Klute (Juli 2013)

Am heutigen 1. November startet das neue Frontex-Programm Triton. Es löst das italienische Programm Mare Nostrum ab. Letzteres war eine Antwort auf die Flüchtlingstragödie vom 3. Oktober 2013 vor der italienischen Insel Lampedusa. Über 360 Flüchtlinge aus Nordafrika ertranken bei der Tragödie vor gut einem Jahr. Unter anderem auch deshalb, weil die italienische Marine bis zu dem Zeitpunkt keine Flüchtlinge retten durfte, sondern die Landung  an italienischen Küsten von Booten mit Flüchtlingen an Bord verhindern sollte. Nach dem Tod der über 360 Flüchtlinge änderte die italienische Regierung diese Politik und initiierte das Programm Mare Nostrum. Damit wurde die italienische Marine beauftrag, weit vor der Küste Italiens nach Flüchtlingsbooten zu suchen und die Flüchtlinge an Bord zu nehmen, um sie sicher ans italienische Festland zu bringen. Dieses Programm, das von Italien finanziert wurde, wird nun eingestellt. An seine Stelle tritt das von Frontex koordinierte Programm Triton. Allerdings steht bei Triton der Schutz der italienischen Küsten im Vordergrund. Das heißt, es soll so genannte illegale Einwanderung verhindern. Die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot steht damit nicht mehr im Fokus. Zudem konzentriert sich Triton auf die Küstenregionen und nicht auf das offene Meer, wie es bei Mare Nostrum der Fall war. 

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Was ´ne Sauer-EI!


Halloween – Ich war heute mit meinem Sohn spazieren. Er wird bald zwei, wir waren in der Herne-City. Und jetzt bin ich sauer. Vielleicht empört ihr euch ja mit. (Dafür ist dieses Internet doch da, oder?) Worum es geht – um Eier! Lest diesen Rant!

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[Staubkind auf „Alles was ich bin“ – Tour besuchten uns in Bochum]

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Staubkind, um den sympathischen Gründer und Sänger Louis Manke, sind für mich ein Beispiel dafür, wie sich eine Band Jahr für Jahr in die Herzen seiner Fans spielt.

Ich begleite sie nun schon seit einigen Jahren und freue mich sehr über die Entwicklung und vor allem über die Herzlichkeit, die auf jedem Konzert herrscht.

Man sieht förmlich die Sympathie-Herzen von der Bühne herunter und auf die Bühne hinauffliegen.

Mit ihrem aktuellen Album “Alles was ich bin” sind Staubkind nun nach 10 Jahren endlich auf ihrer eigenen großen Tournee unterwegs und ich gönne es ihnen sehr.

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[Bilderrätsel Revival Nummer 23]

Wie ihr wißt, bin ich da ja hartnäckig 🙂

Das letzte Rätsel wurde leider nicht gelöst, und somit dürft ihr es die nächste Woche noch einmal versuchen!

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„Ordernerrücken“ ist übrigens schon raus aus dem Spiel 🙂

Kleiner Tipp von mir: Man benutzt den Gegenstand, wenn man etwas vor hat.

Der Ruhrpilot

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Kölner-Nazi-Krawalle – Polizei soll Gefahr heruntergespielt haben…Kölner Stadtanzeiger
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Essen: Zombiewalk in der Halloween-Nacht…Der Westen

Essen: Die PARTEI nominiert Jürgen Lukat zum OB-Kandidaten

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Ist er der nächste Oberbürgermeister Essens? Während die SPD noch verzweifelt nach einem Oberbürgermeisterkandidaten sucht, hat die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative -kurz Die PARTEI – Jürgen Lukat nominiert. Lukat ist Fan des FC Kray und leidet nach Angaben der PARTEI an einer aufkommenden Profileurose, verursacht durch seine politischen Erfolge.

Der Ruhrpilot

Fotoporträt von Andy Warhol mit Dachshund Archie (1973) Foto: Jack Mitchell Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fotoporträt von Andy Warhol mit Dachshund Archie (1973) Foto: Jack Mitchell Lizenz: CC BY-SA 3.0

NRW: Walter-Borjans unterstützt Verkauf von Warhol-Bildern…RP Online
NRW: „Wir halten den Konflikt aus“…Welt
NRW: Wir in NRW – Eine politische Parole verlischt…Post von Horn
Debatte: HoGeSa in Hamburg abgesagt – Angst vor der Antifa…taz
Debatte: Töten im Namen Allahs…NZZ
Debatte: Den Esel peitschen…Jungle World
Debatte: „Hooligans gegen Salafisten“ – Die große Verharmlosung…taz
Bochum: Treffen der Initiative Recht auf Stadt…Bo Alternativ
Bochum: Nahles gibt den Startschuss für Haushaltsjob-Börse…Pottblog
Dortmund: Veruntreuung – Stadt droht auf Schaden sitzenzubleiben…Der Westen
Duisburg: Jeder vierte Auszubildende bricht die Lehre ab…Der Westen
Duisburg: Debatte über Sparliste…Der Westen
Essen: Middelhoff soll wegen Untreue ins Gefängnis…Welt
Essen: Nach Prügelvorwürfen Ermittlungen gegen sechs Polizisten…Der Westen
Kino:  Pride – Schwule, Lesben und Bergleute…Pottblog

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Hat die Stadtverwaltung in Datteln noch immer zu viel Geld?

Das Kraftwerk 'Datteln 4' im September 2014. Foto: Robin Patzwaldt
Das Kraftwerk ‚Datteln 4‘. Foto: Robin Patzwaldt

Man sollte ja meinen, dass Stadtverwaltungen in Zeiten klammer Kassen sehr sensibel mit dem Thema Geld umgehen, die dortigen Mitarbeiter es im Laufe der letzten Jahre inzwischen gelernt haben sehr konzentriert und aufmerksam mit dem Geld der Bürger für die sie letztendlich tätig sind umzugehen.
Leider ist das aber wohl noch immer nicht überall der Fall. Jüngstes Beispiel: Die Stadt Datteln.
Da lese ich doch heute Morgen in unserer Lokalzeitung zunächst noch eher beiläufig einen Bericht über die aktuelle Sitzung des Bauausschusses in der Kanalstadt direkt in meiner Nachbarschaft.
Und was wird da aktuell berichtet? Man mag es ja kaum glauben, aber in Datteln können Arbeitsstunden der Stadtverwaltung nun offenbar nicht detailliert und korrekt abgerechnet werden, weil tatsächlich niemand auf die Idee gekommen zu sein scheint diese im Detail zu protokollieren.

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