Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei
Häufig wird Fußballvereinen vorgeworfen sich zu wenig aktiv in gesellschaftliche Belange einzumischen. Die beiden Ruhrgebietstraditionsclubs MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen wollen in Kürze gemeinsam mal wieder ein positives Beispiel für gesellschaftliches Engagement von Fußballclubs hier im Revier abliefern.
Zum Halbfinale im Niederrheinpokal zwischen beiden Teams (am 8. April, 18.35 Uhr) unterstützen beide Vereine daher gemeinsam die gemeinnützige Initiative ‚ArbeiterKind.de‘ in Essen und Duisburg. Die Initiative will vorhandene Informationsdefizite beheben und Schüler aus nichtakademischen Herkunftsfamilien zur Aufnahme eines Hochschulstudiums ermutigen.
„Besonders bei Schülerinnen und Schülern aus nicht akademischen Familien gibt es Unsicherheiten darüber, ob sich ein Studium lohnt oder ob sie es sich überhaupt leisten können.
Die Landesregierung hat das RVR-Gesetz auf den Weg gebracht. Mit dabei: Die Direktwahl des Ruhrparlaments – 2020.
Wie angekündigt hat die Landesregierung eine Reform des Gesetzes über den Regionalverband Ruhr (RVR) auf den Weg gebracht. Der RVR, die einzige Klammer der Region wird dabei gestärkt: Städte können Aufgaben auf den RVR übertragen. Ein wichtiger Schritt, denn so kann durch die gemeinsame Bewältigung Aufgaben Geld gespart werden. Der für mich wichtigste Punkt ist allerdings ein anderer: Das Ruhrparlament wird ab 202o von den Bürgern der Region direkt gewählt. Damit wird es erstmals Politiker geben, die der Region verpflichtet sind und nicht, wie bisher, den Städten. Die Machtverhältnisse im Ruhrgebiet könnten sich damit verändern – weg von den Städten und ihren Räten, hin zum Ruhrparlament.
Nun müssen sich die Städte und Verbände zu dem Gesetz äussern. Kritik von den Regierungsbezirken, die das Ruhrgebiet traditionell und von aussen regieren ist ebenso vorprogrammiert wie von Kammern wie Münster und Hagen. Mal schauen, ob die wesentlichen Punkte der Reform diese Debatten überstehen werden. Dem Ruhrgebiet wäre es auf jeden Fall zu wünschen.
Innenminister Ralf Jäger: „Auf diese Weise kann der RVR seine Aufgaben und Strukturen zukunftsgerecht aufstellen und neue Impulse setzen, um die vielfältigen Herausforderungen für die Region zu bewältigen.“
Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin Regionalverband Ruhr (RVR): „Wir freuen uns über das deutliche Signal aus Düsseldorf die Zusammenarbeit im Ruhrgebiet nachhaltig zu stärken. Die veränderte gesetzliche Grundlage wird es dem Verband ermöglichen, die neuen Initiativen auf den Gebieten der Wissensmetropole Ruhr, gemeinsamer Klimaschutzaktivitäten und für eine bessere regionale Verkehrsinfrastruktur zu verstetigen. Als Signal an die anderen Regionen im Land ist uns wichtig, dass wir weiterhin gute Nachbarschaft pflegen wollen. Es geht uns bei der Gesetzesänderung vor allem um die Stärkung der Metropole Ruhr als dem größten Ballungsraum in NRW mit fünf Millionen Menschen.
Zum heutigen ersten April macht jeder so seine Scherze. Der Egotronic-Sänger Torsun findet Deutschland plötzlich doch ganz geil, und der Postillon setzt ein „Signal gegen Falschmeldungen“. Jeder äußert also das Gegenteil zu dem, was er sonst so treibt und denkt. So auch die Linksjugend NRW.
Die findet es nämlich besonders lustig, sich am heutigen Spaßtag gegen Antisemitismus und Israelhass, dafür für Individualismus und Aufklärung zu positionieren.Auf Facebook verbreitet der Jugendverband der NRW-Linken einen Flyer der Verbandsströmung BAK Shalom mit dem Zusatz: „Wir gratulieren unserem neuen Landesarbeitskreis (LAK) ‚Shalom‘ zur Gründung und wünschen ihm alles gute für die Zukunft.“
Dass das natürlich nicht ernst gemeint ist, ist recht offensichtlich, steht die Linke NRW und ihr Jugendverband doch gemeinhin für Antisemitismus-Verharmlosung, Kollektivismus und
Ich bin in Friedhofsnähe aufgewachsen. Das hat Vorteile, wie die Ruhe, welche in der Regel in der Siedlung herrscht, aber auch Nachteile. Im Laufe der Jahre sind uns hier in der Nachbarschaft schon etliche Friedhofsbesucher mit ihren Autos in die Zäune, gegen Verkehrsschilder, in andere parkende Autos usw. gefahren.
Fast ausnahmslos handelte es sich dabei um ältere Menschen, welche ihr Fahrzeug und dessen Ausmaße nicht mehr wirklich im Griff zu haben schienen.
Immer wieder haben wir im Laufe der Jahre daher hier in der Nachbarschaft darüber diskutiert, ob sich eine zeitliche Befristung für Führerscheine nicht anbieten würde, oder ob man ab einem bestimmten Alter nicht eine Art Gesundheitsüberprüfung einrichten sollte, um zu gewährleisten, dass u.a. Führer von Personenkraftwagen tatsächlich auch noch wichtigen gesundheitlichen Standards genügen.
Antifaschistische Gruppen aus Essen und Umgebung rufen zur Kundgebung “Nazis das Geschäft versauen! Oseberg dichtmachen!” in der Innenstadt Essen auf. Aktueller Anlass ist der fünfte Jahrestag der Eröffnung des eindeutig rechtsextremen Bekleidungsgeschäftes.
Vor nunmehr fünf Jahren, am 3. April 2009, öffnete in der Essener Innenstadt mit dem „Oseberg“ ein Ladengeschäft, das ausschließlich Kleidung der extrem rechten Marke „Thor Steinar“ verkauft. Trotz Beteuerungen des Vermieters, das Mietverhältnis so schnell wie möglich zu beenden, wurde der Mietvertrag im September um weitere fünf Jahre verlängert.
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