Paul Banks, Dienstag, 29. Januar, 20.00 Uhr, Gloria, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Benachteiligt der Bund NRW finanziell bei Großprojekten?…RP Online
NRW II: Neue Heimat NRW…Der Westen
NRW III: Brüderle schweigt zu Sexismus-Vorwurf…RP Online
Ruhrgebiet: „Ohne schwarze Zahlen keine grünen Gedanken“…FAZ
Ruhrgebiet II: Ruhrpott-Revue geht in die dritte Runde…Der Westen
Bochum: Demo gegen Nazis in Langendreer…Der Westen
Bochum II: Wasser kommt künftig aus Witten…Der Westen
Bochum III: Parkhaus soll ohne Fassade eröffnet werden…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Bundestagspräsident Lammert hält faszinierende Rede…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Das Dellviertel – Eine Liebeserklärung…Xtranews
Duisburg II: Spielhallen geht es bald an den Kragen…Der Westen
Essen: Hunger drängt Borbecker zum Stromklau…Der Westen
Kino: The Crime – Englischer Polizei-Action-Thriller der besser als sein deutscher Titel ist…Pottblog
Debatte II: Was Deutschland bewegt…Post von Horn
Debatte III: Brüderle, der „Stern“ und die Stunde der Puritaner…Welt
Debatte IV: Gefährlicher als Bengalos…FAZ
Die Fußball-Europameisterschaft 2020 wird für die Fans zum Desaster

Am Freitag legte sich die UEFA fest, dass das in sieben Jahren anstehende Turnier in 13 Städten in 13 Ländern ausgetragen wird. Die Bewerbungen müssen bis September 2013 eingereicht werden. Erwünscht sind ausdrücklich Bewerbungen aus ganz Europa.
Jedes Land kann zwei einreichen, von denen jedoch maximal eine Erfolg haben wird.
Das Ruhrgebiet dürfte mit dem möglichen Spielort ‚Dortmund‘ einen ganz aussichtsreichen Bewerber haben. Auch Berlin, München und Stuttgart werden derzeit noch als mögliche Spielorte in Deutschland gehandelt.
Wie die UEFA nach einer Sitzung ihres Exekutivkomitees nun bekanntgab, werden 2020 in zwölf Gastgeberländern in einem Stadion jeweils drei Vorrundenspiele sowie eine Partie der K.o.-Runde stattfinden. Eine 13. Nation wird den Zuschlag nur für die Finalrunde, mit beiden Halbfinals sowie dem Endspiel, erhalten. Welche 13 Standorte den Zuschlag für 2020 erhalten werden, das entscheidet sich im Herbst 2014.
Doch so verlockend einige EM-Spiele hier direkt vor der Haustür auch seien mögen, insgesamt ist die Entscheidung der UEFA, aus meiner Sicht, ein echtes Desaster für den Fußball.
Dota
Dota, Montag, 28. Januar, 20.30 Uhr, Forum Freies Theater, Düsseldorf
Der Ruhrpilot

NRW: CDU – Lehren aus der Vergangenheit…Welt
Debatte: Frauen können sich wehren, wenn sie denn wollen…Welt
Medien: Westfälische Rundschau – Neues zur Zombie-Zeitung…Pottblog
Bochum: Stadt bekam minderwertiges Granulat für den Kanalbau…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Coverband Doris Klit im Intershop…Ruhr Nachrichten
Dortmund: EDG startet Gebühren-Kampagne…Der Westen
Duisburg: Stadt hat nicht genug Personal für Einbürgerungen…Der Westen
Duisburg II: Wofür die Stadt die Steuergelder ihrer Bürger ausgibt…Der Westen
Essen: Aufmerksamkeit? Unbezahlbar…Der Westen
Ai Weiwei und 1000 Zelte
Affari Italiani – Ai Weiwei balla il ‚Gangnam Style‘ per denunciare le autoritA‘ di Pechino on MUZU.TV.
Der chinesische Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei kommt ins Ruhrgebiet. Im Rahmen der Ausstellung Emscherkunst.2013 vom 22. Juni bis 6. Oktober 2013 wird im Ruhrgebiet 1000 Zelte zur Verfügung stellen, die von Bürgern ausgeliehen werden können, um an ausgewählten Orten darin übernachten zu können. Ai Weiwei steht in China immer noch unter Arrest, das obige Video ist in China verboten.
Cosmo Jarvis
Cosmo Jarvis, Sonntag, 27. Januar, 20.00 Uhr, Live Club Barmen, Wuppertal
Der Ruhrpilot
NRW: Experten fordern mehr Transparenz von Abgeordneten…Welt
NRW II: WDR-Chefin Monika Piel hört vorzeitig auf…Kölner Stadtanzeiger
NRW III: Piraten küren Bundestags-Kandidaten…Welt
Ruhrgebiet: Bei Opel streiten jetzt die Betriebsräte – Flugblatt sorgt für Ärger…Der Westen
Dortmund: Der neue Florian…Bild
Dortmund II: Die schier unerträgliche “Spannung” vor dem Ende der Rundschau-Redaktion…Revierpassagen
Duisburg: Stadtspitze muss Sparvorschläge machen…Der Westen
Duisburg II: TaM soll Spielstätte bleiben…Der Westen
Essen: Kulturdezernent warnt vor erfolgreichem Bürgerbegehren…Der Westen
Essen II: NPD bestimmt die rechtsextreme Szene…Der Westen
RVR-Chefplaner Martin Tönnes: Keine der über 4.500 Einwendungen stellt die Ampel für das Projekt ‚Datteln 4‘ auf ‚Rot‘

Wenig Neues gab es am gestrigen Abend bei der RVR-Infoveranstaltung zum aktuellen Stand der Dinge bzgl. der angedachten Regionalplanänderung in Sachen Kraftwerksneubau ‚Datteln 4‘.
Nachdem der Bereichsleiter Planung des RVR Martin Tönnes kurz nach der Eröffnung bereits ganz klar formulierte, dass man bei der Überprüfung der über 4.500 im Herbst 2011 von Bürgern eingereichten Einwendungen keine Punkte gefunden hätte welche die Ampeln für das E.On-Projekt auf ‚Rot‘ stellen würden, war das Wesentliche an diesem Abend nach wenigen Sekunden bereits gesagt.
Das sich anschließend dennoch eine über 3-stündige Veranstaltung anschloss, lag überwiegend am Rede- und Fragebedarf der Anwesenden (nur) gut 100 Bürger, welche die seltene Gelegenheit ausgiebig nutzten um ihrer inzwischen aufgestauten Enttäuschung und Wut wieder einmal kurzfristig Luft zu machen.
NRW: Klimaschutzgesetz schützt das Klima nicht

Klimaschutz – so lautet das Gebot der Stunde. Das 2-Grad-Ziel, die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau, ist inzwischen allgemeiner Konsens und Grundlage der internationalen, europäischen und deutschen Klimapolitik. Ich bin froh, dass dieser Grundkonsens besteht. Von unserem Gastautor Henning Höne, MdL der FDP.
Da CO2-Emissionen nicht an Ländergrenzen halt machen, müssen für die globalen Auswirkungen des Klimawandels auch globale Lösungen gefunden werden. An Versuchen wie Kyoto, Doha, usw. mangelt es nicht. Allein, der durchgreifende Erfolg blieb bislang leider aus. Notwendig wäre, in einem internationalen Klimaschutzabkommen einen globalen Absenkungspfad zu vereinbaren. In der EU wurde, aufbauend auf das Kyoto-Orotokoll, mit dem Emissionszertifikatehandel ein marktwirtschaftliches System geschaffen, dass CO2-Emissionen auf volkswirtschaftlich effiziente Weise senkt. Bekanntermaßen ist dieses System nicht frei von Kritik. Der Vorwurf: Wegen der geringen Zertifikatpreise komme der Klimaschutz auch in Europa nicht voran.
„Global denken, lokal handeln“, fordern selbsternannte Klimaretter. Was folgt darauf für uns in Nordrhein-Westfalen? Für die rot-grüne Landesregierung ist die Antwort klar: Ein Klimaschutzgesetz für NRW, das verbindliche Treibhausgasreduktionsziele festlegt. 25% Reduzierung bis 2020, 80% Reduzierung bis 2050, jeweils im Vergleich zum Basisjahr 1990. Für sich genommen eigentlich nicht verkehrt, denn die Vorgaben orientieren sich an den europäischen 20:20:20-Zielen und den im Energiekonzept der Bundesregierung formulierten Zielen.