Der BVB-Torwart Hans Tilkowski ist gestorben

Hans Tilkowski: 12.07.1935 – 06.01.2020 / Foto: BVB Fanabteilung

In der Geschichte von Borussia Dortmund ist Hans Tilkowski einer der ganz großen Persönlichkeiten. Er wurde als Sohn eines Bergmanns in Dortmund-Husen am 12. Juli 1935 geboren und absolvierte 81 Spiele für den BVB. Nun ist der großer Keeper, der auf 39 A-Nationalspiele kam, im Alter von 84 Jahren verstorben.

Tilkowski stammte aus bescheidenen Verhältnissen. Als Sohn von Johann und Martha Tilkowski wuchs er gemeinsam mit den Schwestern Brunhilde und Renate im Dunstkreis der Bahnlinie von Kamen nach Dortmund auf. Nach dem Besuch der Volksschule und den Wirren des 2.Weltkriegs absolvierte der junge Hans ab 1950 eine Lehre als Stahlbauschlosser. Im Jahr 1959 heiratete er seine Ehefrau Luise, mit der er die Kinder Ralf, Uwe und Susanne bekam.

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72 km durch Vietnam: Pater Tobias läuft!

Pater Tobias: Laufen für einen guten Zweck; Foto: Peter Ansmann
Pater Tobias: Laufen für einen guten Zweck; Foto: Peter Ansmann

Im letzten Jahr haben die Ruhrbarone bereits den Marathonpater aus Duisburg-Neumühl und seine Projekte im Stadtteil vorgestellt. Aktuell bereitet sich Pater Tobias auf den Trail-Marathon in Vietnam vor. Grund genug für die Ruhrbarone, sich mit dem Leistungsläufer über seine Motivation und Vorbereitung unterhalten.

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Durch den Haaland-Transfer droht der BVB endgültig zum Durchlauferhitzer zu werden

Zufriedene Gesichter in Dortmund. Foto: BVB

Es war auf den ersten Blick eine sehr gute Nachricht für alle Beteiligten, als der BVB am Sonntag, kurz vor dem Jahresende, noch die spektakuläre Verpflichtung des norwegischen Sturmtalents Erling Braut Haaland (19) von RB Salzburg bekanntgab.

Haaland war dem Vernehmen nach von etlichen Spitzenklubs umworben, entschied sich am Ende aber dann dafür nach Dortmund zu kommen, die Schwarzgelben ab der Mitte Januar beginnenden Rückrunde der laufenden Saison auf dem Platz zu unterstützen. Schon beim traditionellen Trainingslager in Spanien wird er in ein paar Tagen mit dabei sein.

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BVB: Julian Weigl wechselt nach Portugal

Julian Weigl. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Borussia Dortmund hat dem Wunsch Julian Weigls entsprochen und dem Mittelfeldspieler die Freigabe für einen sofortigen Wechsel zu Benfica Lissabon erteilt.

„Julian ist mit diesem Wunsch zu uns gekommen, und wir haben – auch aufgrund seiner Verdienste für den Verein – zugestimmt“, erklärte Sportdirektor Michael Zorc: „Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute!“

Weigl war im Sommer 2015

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Dortmund: BVB verpflichtet Erling Haaland

Zufriedene Gesichter in Dortmund. Foto: BVB

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat eine klassische „Nummer 9“ verpflichtet: In Erling Braut Haaland (19) wechselt das zurzeit wahrscheinlich spannendste Mittelstürmer-Talent Europas aus Salzburg zum achtmaligen Deutschen Meister und unterschrieb heute einen bis zum 30. Juni 2024 datierten Vertrag.

Der BVB hatte Haalands aktuellem Arbeitgeber zuvor angezeigt, alle für einen Transfer notwendigen Vertrags-Bedingungen rechtzeitig zu erfüllen.

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Lesenswert für Fitnessfanatiker und Couchpotatos: Das Zeitalter der Fitness

Rosi the Riveter - Rosie the Riveter - Quelle: U.S. National Archives, gemeinfrei
Rosi the Riveter – Rosie the Riveter – Quelle: U.S. National Archives, gemeinfrei

In den 80er Jahren schwabte mit Aerobic („Enorm in Form“) Fitness via TV nach Deutschland. Der Trend zur Selbstoptimierung ist seitdem ungebrochen. Fitness-Apps auf dem Smartphone helfen jedem Hobbysportler bei der Überwachung der Fitnessaktivitäten. Sportstudios – teilweise mit 24h-Öffnungszeiten – und Personal Trainer haben nach wie vor Hochkonjunktur. Fitness ist ein Milliardenmarkt.

Der Historiker Jürgen Martschukat nimmt in seinem, im November 2019 veröffentlichten, Buch Das Zeitalter der Fitness den Leser mit auf eine spannende Zeitreise und hinterfragt die Gründe des Fitnesshypes: Ohne dabei den Spaß an Bewegung zu nehmen.

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Inside Borussia Dortmund: Eine tolle Doku-Serie über das Innenleben des BVB von Aljoscha Pause

Nein, heute einmal kein Buchtipp von mir hier an dieser Stelle, sondern ausnahmsweise einmal wieder eine aktuelle DVD- bzw. Blu-ray-Empfehlung:

Dass der Bonner Filmemacher Aljoscha Pause schon seit Jahren grundsätzlich herausragende Sportdokus macht, das wissen Fußballfreunde und auch die regelmäßigen Leser dieses Blogs schon lange. Egal ob ‚Trainer‘, ‚Tom meets Zizou‘ oder zuletzt auch ‚Being Mario Götze‘, stets beeindruckten die Filme Pauses die sportinteressierten Zuschauer auf besondere Weise.

Seine zuvor geknüpften Kontakte zum BVB, als er den BVB-Spieler Mario Götze bis zur seiner Nichtnominierung für die Fußball-WM 2018 für ‚Being Mario Götze‘, sehr nah begleitete, nutzte Pause in der Vorsaison um eine von Amazon in Auftrag gegebene Langzeit-Doku über das Innenleben von Borussia Dortmund zu drehen, bei der er das Team über mehrere Monate hinweg hautnah und intensiv begleitete.

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Großer Nachteil gegenüber der Konkurrenz: Wo bleibt der Aufschrei auf Schalke?

Die Fans in Gelsenkirchen. Foto: Michael Kamps

Es war die herausragende Fußballmeldung dieser Woche: Torwart Alexander Nübel wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag auf Schalke nach übereinstimmenden Berichten nicht über den Sommer 2020 hinaus verlängern und sich stattdessen ab der kommenden Saison dem FC Bayern München anschließen.

Fußballdeutschland diskutierte die Entscheidung des Keepers emotional. Wie kann er nur? Warum ist Nübel scheinbar bereit sich hinter Nationaltorwart Manuel Neuer womöglich über Jahre hinweg nur auf die Bank setzen zu müssen?

Durchaus spannende Fragen. Noch kennen wir alle allerdings die genauen Hintergründe nicht. Gibt es womöglich Vereinbarungen? Weiß Nübel diesbezüglich bereits mehr als die Öffentlichkeit? Kritik an der Entscheidung des jungen Torhütertalents ist auf den ersten Blick naheliegend, aber sicherlich noch nicht endgültig fundiert.

Viel spannender und wichtiger für die Zukunft des Klubs finde ich aktuell ohnehin eine ganz andere Frage

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Ewald Lienen: Ich war schon immer ein Rebell

Es war meinerseits leider eine absolute Spätentdeckung unter den Sport-Buch-Neuerscheinungen dieses jetzt zu Ende gehenden Jahres 2019.

Das Buch von Ewald Lienen, mit dem Titel „Ich war schon immer ein Rebell“, fiel mir leider erst in diesem Spät-Herbst erstmals in die Hände. Ursprünglich erschienen ist es bereits im April dieses Jahres.

Wobei, bei nähere Betrachtung passt dieser Zufall sogar ganz gut zu Lienen und seinem Leben. Denn der heutige Fußballfunktionär und –Experte, der frühere Profikicker, ist schon seit Jahren dafür bekannt, dass er etwas unter der Oberfläche wirkt. Er ist halt seit Jahrzehnten schon nicht jedermanns Liebling. Und das mit voller Absicht.

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Warum Schalke am Ende der Saison deutlich hinter dem BVB landen wird

Schalke gegen Freiburg. Foto: Michael Kamps

Gefühlt trennen die beiden großen Fußballklubs aus dem Ruhrgebiet derzeit Welten. Beim BVB herrscht nach einer enttäuschenden Hinrunde mit nur 30 Punkten aktuell Katerstimmung. Gemessen an den eigenen und öffentlich geäußerten Erwartungen liegen die Borussen als selbsternannter Meisterschaftsanwärter meilenweit hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Trainer Lucien Favre und auch der Kader werden von den Fans massiv für ihre schwankenden Leistungen kritisiert.

Ganz anders ist die Lage in diesen Tagen nebenan auf Schalke. Zumindest die Stimmung. Nach dem gestrigen 2:2 gegen den SC Freiburg, beendeten die Knappen ihre Hinrunde zwar auch mit einem Dämpfer, können mit ihrer Hinrunde im Gegensatz zum BVB jedoch sehr zufrieden sein. Auch sie rangieren in der Tabelle derzeit mit 30 Punkten im Verfolgerfeld der Bundesligaspitze. Nur hätte das von dieser Mannschaft, nach dem Fast-Abstieg in Vorjahr, so wohl kaum jemand erwartet.

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