Es gab einiges an erfreulichem Mail-Hinundher nach dem Text von letzter Woche. Hat mich darin bestätigt, hier nicht öffentlich zu „diskutieren“. Danke! Denn mit der öffentlichen Person ist das doch immer so eine Sache, oder? Ist die nicht allzu oft so wie in dem Spruch „Wes Brot ich ess, des Zunge ich sprech“ oder wie der heißt? Und damit zum Unterthema „uniformiertes Gedankengut“.
1) „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“. (Wittgenstein)
Das ist einer dieser Sprüche, die m.E. nicht so wegen ihres Inhalts, sondern weil sie öffentlich gemacht werden, in der Kritik stehen. Nehmen wir diese Journalistenschulen, Firmenworkshops, Lernprogramme. Da werden Leute „gebrieft“, wird gesagt wie sie was denken sollen, es werden Sprachregelungen getroffen, Krücken für den Geist gebastelt woran dieser sich entlang zu hangeln hat, Verhalten andressiert. Ich sage dann oft euphemistisch bis höflich, dass jemand ein bestimmtes „T-Shirt an“ oder „einen Hut auf“ hat, wenn mal wieder jemand arg im Gedankengebäude seiner oder ihrer Firma oder Gedankenschule unterwegs ist. Falls es ein zu tolerierendes








