Im Zuge ihrer Deutschlandtour wird das rumänische Trio Moonlight Breakfast, alias Produzent, Drummer und Klarinettist Bazooka, Gitarrist und Pianist Adita, sowie SängerinChristie, am heutigen Samstag, dem 24. Oktober 2015, dem Freizeitzentrum West in Dortmund einen Besuch abstatten.
Mit im Gepäck ihr aktuelles Debüt-Album „SHOUT“ (2014). Das rumänische Trio, dessen Erfolgsgeschichte ihren Anfang im Vorprogramm von Jamiroquai vor 35.000 Leuten nahm, steht für einen rohen Stilmix aus Soul, Elektro, Beat, Nu-Jazz und Swing.
Tickets für den gut klingenden Sound aus Rumänien gibt es an der Abendkasse.
Visuelle Unterstützung erhält die Band von den Video Mapping Künstlern Les Atelier Nomad.
Am Montag (26.10.2015) werden Moonlight Breakfast im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln auf der Bühne stehen!
Seit 2002 sorgen Culcha Candela, um die beiden Gründungsmitglieder Johnny Strange und Itchyban (Lafrotino ist 2010 ausgestiegen) mit einer Mischung aus Reggae, Dancehall und Hip-Hop für farbenfrohe Bühnen-Shows und ausgelassene Stimmung.
Ihre Songtexte reichen dabei von ernsten und gesellschaftskritischen Inhalten bis hin zu wahren Parykrachern.
2007 bescherrten sie uns mit “Hamma” den Sommerhit schlechthin, es war der bislang größte Hit der Berliner Formation mit internationaler Besetzung und er hielt sich 53 Wochen lang auf Platz eins der Single-Charts.
Nach einer etwas längeren Auszeit und einigen Umstrukturierungen innerhalb der Band, präsentierten uns Culcha Candela im August diesen Jahres ein neues Studioalbum. „Candelistan“ heißt das sechste Werk der Gute-Laune-Rapper, mit dem sie seit dem 20.10.2015 auf Tour sind.
Ihr dritter Halt war letzten Donnerstag das FZW in Dortmund, wo sie ihre Fans in der gut gefüllten Halle zum Tanzen brachten und sie haben überzeugt. „Candelistan“ ist ein Culcha-Candela-Werk wie es im Buche steht, es macht Spaß, es macht gute Laune und es ist eindringlich, da auch die Gesellschaftkritik und Statements der Multikulti-Truppe ebenfalls nicht zu kurz kommen.
Von mir gibt es ein High Five, vor allem für die Message, dass das Leben auch einfach schön sein kann!
NRW: Innenminister mahnt zur Menschlichkeit…DLF Debatte: Intifada Comedy Club…Jungle World Debatte: „Vollverschleierung passt nicht in unser Weltbild“…Welt Debatte: Partei „Die Rechte“ distanziert sich nicht von Tatverdächtigen…FAZ Bochum: Kunst lauert hinterm Garagentor…Der Westen Dortmund: WM-Affäre überschattet Museums-Eröffnung…Süddeutsche Duisburg: Tagesmutter-Betreuung teurer als in der Kita…Der Westen Essen: Muslimische Salafisten-Gegner schocken mit Sklaven-Auktion…Der Westen
Für den kommenden Sonntag ist in Köln eine Demonstration aus dem dem Spektrum der rechten „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) angemeldet. Vor genau einem Jahr hatten mehrere tausend Hooligans in Köln demonstriert. Der Aufmarsch führte schon nach wenigen Metern zu schweren Krawallen, immer wieder attackierten Hooligans die eingesetzten Polizisten. (Die Ruhrbarone berichteten mit einem Liveticker aus Köln.) Polizei und Zivilgesellschaft wirkten im letzten Jahr überrascht und hatten dem rechten Aufmarsch nichts entgegenzusetzen. Das soll an diesem Wochenende anders sein.
Der Kölner HoGeSa-Aufmarsch war der Auftakt für die aktuelle rechte Bewegung auf Deutschlands Straßen. Die Krawalle von Köln ernteten ein bundesweites Medienecho, als von Pegida in Dresden noch niemand sprach. Auch heute betonen die Organisatoren noch, dass sie es waren, die zuerst gegen Islamisten und Flüchtlinge auf die Straße gingen. Doch um HoGeSa ist es eher still geworden. Aufmärsche, wie im vergangenen November in Hannover (unser Bericht), verliefen ohne Eskalation. Die Polizei hatte sich auf die Gewalttäter eingestellt. Auch intern lief es nicht glatt bei den rechten Hooligans, ein Konzert in Duisburg konnte nicht stattfinden (unser Bericht), und es gab Streitigkeiten. Aus dem einigenden „Hooligans gegen Salafisten“ wurden verschiedene Gruppen, mit Namen wie „Gemeinsam stark“ oder „Bündnis deutscher Hooligans“ (unser Bericht). Andere Protagonisten von HoGeSa schlossen sich Ablegern von Pegida an.
Bochum – nächsten Montag ist es wieder soweit, ein neuer Science Slam hat Station im Bhf. Langendreer. Los geht´s um 20 Uhr. Eine gute Handvoll Slammer ist am Start – und die Moderation übernimmt Ruhrbaron Sebastian Bartoschek. Seid dabei! Save the date! Yolo! Und all sowas…
Auf Schalke ist in Sachen Fußball ja bekanntlich sehr häufig vieles ganz speziell und eben auch völlig anders als anderswo im Lande. Fast hat man auch derzeit einmal mehr den Eindruck, die Fans reagieren irgendwie unlogisch, so nicht ganz nachvollziehbar.
Kurze Rückblende: Da wurde am Ende der letzten Saison der Europa League-Startplatz durch glückliche Heimsiege abgesichert, und die Massen tobten, vor Wut, forderten damals vehement den Rücktritt von Manager Horst Heldt und einen radikalen Umbruch im Team. Der Umbruch kam dann, allerdings eben ‚nur‘ auf der Trainerposition. Roberto Di Matteo wurde bekanntlich von Andre Breitenreiter ersetzt.
Nun, wo sich die Lage aber eigentlich wieder beruhigt zu haben schien, da steht die Diskussion um die Personalie Horst Heldt dann aber trotzdem plötzlich wieder über Tage im Mittelpunkt der Gelsenkirchener Debatten. Und so erschien dann auch das gestrige Spiel in der Europa League plötzlich völlig nebensächlich.
Ursprünglich sollte es dann auch bezüglich der Heldt-Personalie gestern auch schon endgültige Klarheit geben. Heldt und Club-Boss Clemens Tönnies wollten in einem Vieraugengespräch vor dem Heimspiel gegen Sparta Prag die Zukunft des umstrittenen Sportchefs klären. Doch zu einer Entscheidung kam es gestern dann doch noch nicht.
Es soll, Horst Held zufolge, in nächster Zeit nun erst noch ein weiteres Gespräch der beiden geben, wo dann eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft gefällt werden soll. Am Wochenende, beim Spiel in Mönchengladbach, wird Heldt, nach eigener Aussage, also auf jeden Fall noch im Amt sein. Zukunft also weiterhin ungeklärt. Zumindest nach außen.
So blieb der gestrige Auftritt der ‚Knappen‘ auf dem grünen Rasen dann auch irgendwie nur eine Art Nebensache. Doch auch dort tat sich wahrlich Erstaunliches. Nicht nur, dass der Favorit aus Gelsenkirchen seine Heimpartie überraschenderweise gegen die Gäste aus der tschechischen Hauptstadt nicht gewinnen konnte, am Ende mit einem sportlich recht ernüchternden 2:2 zufrieden sein musste, die Fans präsentierten sich dabei diesmal in überraschender Topform.
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