
Die „Retro Classics“ feiert vom 8. bis 12. April Premiere auf dem Messegelände Essen. Die Messe für klassische

Die „Retro Classics“ feiert vom 8. bis 12. April Premiere auf dem Messegelände Essen. Die Messe für klassische
Apache 207, Mittwoch, 14. Januar, 20.00 Uhr, Lanxess Arena, Köln

NRW: Zu viele Windräder für zu wenig Netz in NRW…RP
NRW: Die Wahrheit über den Untergang der Titanic(€)…Welt
NRW: Schulministerin verteidigt landesweite Schulschließung…Zeit

Die beiden großen christlichen Kirchen verleihen ihren Hilfswerken Brot für die Welt und Misereor Seriosität und moralische Autorität. Ihr Geld stammt jedoch nur zu einem sehr geringen Teil aus kirchlichen Quellen. Mehr als die Hälfte des Budget stammt Jahr für Jahr von deutschen Steuerzahlern, die damit zu großen Teilen ideologische Projekte finanzieren, deren Ausrichtung sich weitgehend mit den Parteiprogrammen von Die Grünen und Die Linke decken.
Ob es um Themen wie Lieferketten, Rohstoffe, Steuergerechtigkeit, Klimagerechtigkeitsnetzwerke im Amazonasraum, Pflanzenschutzmittelrückstände oder grüne Gentechnik in Asien geht – sie mischen überall mit. Die Rede ist von den großen kirchlichen Hilfswerken Misereor und Brot für die Welt. Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß, wer sie finanziert und wo ihr Geld konkret hinfließt.
Mattiu, Dienstag, 13. Januar, 20.00 Uhr, Wohngemeinschaft, Köln

NRW: Aymaz fordert klare Linie der Bundesregierung zu Syrien…RP
NRW: Gericht lehnt BUND-Eilantrag gegen Castor-Transporte ab…WAZ
NRW: „Wir haben die Schnauze voll von dieser Ankündigungspolitik“(€)…RP
Van Holzen, Montag, 12. Januar, 19.00 Uhr, FZW, Dortmund

Ein 3:3 bei Eintracht Frankfurt ist objektiv betrachtet kein schlechtes Resultat. Kaum ein Bundesligist fährt regelmäßig mit drei Punkten aus dem Deutsche-Bank-Park nach Hause, und selbst ein Rückstand kurz vor Schluss wird dort oft nicht mehr korrigiert. Auch für Borussia Dortmund gilt das grundsätzlich. Und doch fühlt sich dieses Remis des BVB vom Freitagabend wie ein weiterer Rückschlag an.

An Palästina scheiden sich in der linksradikalen Szene nicht nur die Geister, man steht sich unversöhnlich feindlich gegenüber.
Während sich antideutsche Linke unselektiv antifaschistisch betätigen, ist der größte Teil der linksradikalen Szene mittlerweile „palästinasolidarisch“. Das bedeutet nicht, dass man sich nun besonders um das Wohlergehen der Menschen in Gaza oder im Westjordanland sorgt. Diese Art Palästina-Solidarität steht im Zusammenhang mit der postkolonialen Sekte, die Israel von der Landkarte tilgen und so den Kapitalismus besiegen will. Es ist diese