Demonstrationen gegen Terror in der Türkei

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Heute starben mindesten 27 Menschen bei einem Anschlag in der Türkei nahe der Grenze zum Irak. Der Anschlag geschah in der kurdischen Stadt Suruc, unweit der Grenze zu Syrien. Türkische Behörden vermuten, dass der Islamische Staat (IS) für den Anschlag verantwortlich ist. Heute Nachmittag wird in Deutschland  zahlreiche Demonstrationen gegen diesen Anschlag geben. Im Ruhrgebiet finden um 18.00 Uhr Protestveranstaltungen in Duisburg/Hauptbahnhof und Dortmund/Hansaplatz statt. Weitere Demonstrationen:
Frankfurt/Main: 17.00 Uhr Hauptbahnhof/Kaiserstraße
Düsseldorf: 18.00 Uhr Hauptbahnhof
Köln: 17.00 Uhr, Dom
Stuttgart: 18.00 Uhr, Schloßplatz

 

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4 Kommentare

  1. #1 | Gerd sagt am 20. Juli 2015 um 15:01 Uhr

    Mein Beileid den Angehörigen der Opfer.

    Es war abzusehen, dass der von der Türkei mehr als nur tolerierte Terror früher oder später 'überschwappen' würden. Und es sollte sich dort niemand in Ruhe wiegen oder klammheimlich freuen, weil es "nur" Kurden getroffen hat.

  2. #2 | Max Adelmann sagt am 20. Juli 2015 um 16:14 Uhr

    Demo-Termine:
    (Quelle: Facebook)
    Heute/Montag:
    Basel, Marktplatz
    Uhrzeit: 18 Uhr

    Dortmund, Reinoldikirche
    Uhrzeit: 17 Uhr

    Duisburg, HBF
    Uhrzeit: 18 Uhr

    Frankfurt, Kaiserstraße, nähe HBF
    Uhrzeit: 17 Uhr

    Köln, Vor dem Kölner Hbf
    Uhrzeit: 17 Uhr

    Nürnberg, HBF
    Uhrzeit: 19 Uhr

    Stuttgart, Schlossplatz
    Uhrzeit: 18 Uhr

    Morgen/Dienstag:
    Essen, Willy-Brandt- Platz (Nördlich von Essen HBF)
    Uhrzeit: 18 Uhr

  3. #3 | Emil sagt am 20. Juli 2015 um 16:21 Uhr

    Es hat ja nicht "nur" Kurden getroffen, unter den Opfern sind auch zahlreiche Menschen die als türkisch bezeichnet würden. Grade auch viele Jugendliche aus Istanbul waren vor Ort.

  4. #4 | Elron sagt am 21. Juli 2015 um 06:41 Uhr

    Hatte Erdogan eigentlich gehofft, dass durch seine Waffenlieferungen an den IS und liebevolle Betreuung von IS-Kämpfern in türkischen Krankenhäusern diese die Türkei verschonen werden?

    Islamisten darf man eben nicht trauen.

    Die Türkei erhält nun die Quittung für ihre amateurhafte Politik gegenüber dem IS.

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