#1 | Rogge sagt am 29. September 2008 um 11:14 Uhr

Sehr guter Beitrag, der vieles auf den Punkt bringt. Die Herren Prüsse und Drabig haben durch ihr Verhalten gezeigt, daß sie aus den Reihen der Dortmunder SPD keinen fürchten und daher ALLEINE die politische Richtung bestimmen…. wollen. Der KRÄFTIGE Auftritt der Landesvorsitzenden hat jedoch auch die hinteren Reihen der SPD Dortmund wachgerüttelt und man wird sehen, ob sich innerhalb der SPD geeignete Köpfe finden, die nicht erst ein Wahldisaster benötigen, um einen personellen Neuanfang zu beginnen. Allein der Name Drabig steht für keine gute Zeit. Erst sein politischer Abgang, nach der „Rot-Licht-Affäre“ und dann sein Comeback.Seit er wieder auf der Bildfläche ist,kam keine Ruhe mehr in die Partei. Prüsse hat ihm nicht die Grenzen aufzeigen wollen/können und somit mitverantwortlich für die Istsituation. Auf dem Parteitag müssen Prüsse, Drabig und Langemeyer ihren Hut nehmen, sonst wird der nächste Wahlurnengang für die Dortmunder SPD noch schmerzhafter sein wie die aktuellen Wunden der CSU….