#1 | Klaus Lohmann sagt am 20. Februar 2014 um 14:36 Uhr

Mehr „Persönlichkeit“ zu fordern war damals auch unbedingt notwenig. In seiner Bengel-Zeit im gutsituierten Süden war Susi einer der eitelsten Fatzkes, die man sich im heiligen Twen-Alter nur antun konnte, eine Art früher Weidenfeller. Zumindest mir und meinem zu diesen Zeiten nicht gerade kleinen Hombrucher Freundeskreis ging das so, und er und seine ganze Meschpoke uns ziemlich auf die Eier;-)

Aber er hat sich tatsächlich um 180 Grad gewandelt und heute muss man ihm für seine – immer etwas durchs Management angeschobene;-) – Leistung absoluten Respekt zollen. Chapeau, Susi!