NFL: Die Football-Saison startet wieder


Sieben Monate nach dem Super Bowl in New York meldet sich nun auch die NFL (National Football League) wieder zurück.

Zum Eröffnungsspiel, das traditionell im Stadion des Titelverteidigers stattfindet, empfangen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, diesmal die Seattle Seahawks die Green Bay Packers.

Zum Saisonbeginn stehen mit Sebastian Vollmer von den New England Patriots, Markus Kuhn von den New York Giants, Björn Werner von den Indianapolis Colts und Kasim Edebali von den New Orleans Saints in diesem Herbst erstmals vier deutsche Spieler  in der NFL unter Vertrag.

Wie groß die jeweilige Rolle sein wird, die sie in ihren Teams spielen können bzw. werden, dass muss natürlich erst noch abgewartet werden.

Am Ende der anstehenden Saison dürfen sich die Football-Fans diesmal dann ganz besonders auf den Super Bowl (am 1. Februar 2015) in Glendale, Arizona, freuen.

Ob die Seattle Seahwawks dann ihren Titel erfolgreich verteidigen werden, das ist die Frage die Millionen Football-Fans auf aller Welt bis dahin beschäftigen wird.

Der Weg dahin wird vermutlich nur über die ebenfalls hoch gehandelten Denver Broncos, rund um Star-Quarterback Peyton Manning, und die San Francisco 49ers führen. Aber auch der ein oder andere Geheimfavorit hofft vor dem Saisonstart sicher noch auf seine Außenseiterchance.

Der Pay-TV-Sender ‚SPORT1 US HD‘ berichtet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ab 2.25 Uhr live von der NFL-Saisoneröffnung. Allen Football-Fans hierzulande dabei viel Spaß!

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9 Kommentare

  1. #1 | Hank sagt am 4. September 2014 um 09:05 Uhr

    Ich finde das Draftsystem am American Football interessant, ein System das eine Vorherrschaft eines Clubs nicht zulässt.
    Es entscheidet weniger das Geld als geschicktes Talentscouting, auch das die Spieler füt ein paar Jahre an den Verein gebunden werden und nicht von reicheren Vereinen abgeworben werden können ist zwar ungewöhnlich aber sinnvoll.
    Mir fällt gerade ein das ich noch eine Menge Trading Cards bei meiner Mutter liegen habe, sofern sie sie nicht weggeworfen hat.

  2. #2 | Robin Patzwaldt sagt am 4. September 2014 um 09:08 Uhr

    @Hank: Ja, das Draft-System finde ich auch spannend. Hatte hier im letzten Sommer auch schon mal kurz was darüber geschrieben: http://www.ruhrbarone.de/langeweile-in-der-fussball-bundesliga-koennte-das-draft-system-helfen/62583

  3. #3 | Hank sagt am 4. September 2014 um 09:21 Uhr

    Kann den Artikel gerade nicht lese da ich auf der Arbeit bin aber das ganze System.ist ja ein Anderes. Da hängt ja noch ein ganzer Schwanz dran, angefangen bei der High School.
    Die Idee das der schwächste Verein sich als erste die besten Nachwuchsspieler aussuchen darf ist schon ein Überlegung wert.

  4. #4 | Robin Patzwaldt sagt am 4. September 2014 um 10:15 Uhr

    Ja, klar. Und auch das hat ja wieder eigene Nachteile. Arbeitsrechtlich wäre das hier wohl so auch gar nicht möglich. Dort können ja auch Spieler ohne Mitspracherecht zwischen den Teams getauscht werden usw.. Aber vom Grundsatz her ist das draften des Nachwuchses ein interessanter Ansatz.

  5. #5 | Hank sagt am 4. September 2014 um 10:53 Uhr

    Ich meine in der NFL werden vor der Saison einige Spieler aussortiert, welche sich dann nach einen Verein umgucken können bzw. müssen. Das mit dem Tauschen der Spieler findet in derNHL.statt. Ich kann mich auch irren aber der letzte NHL.Streik behandelte die Rechte der Spieler.
    Europäische Fußballverrbände werden früher oder später gezwungen sein sich dem Thema anzunehmen um die Ligen attraktiv bzw. spannend zu halten.

  6. #6 | Robin Patzwaldt sagt am 4. September 2014 um 11:15 Uhr

    @Hank: Ja, das sehe ich auch so. Die Schere in der Fußball-Bundesliga wird weiter auseinandergehen. Spannung wird so zukünftig kaum noch aufkommen. Irgendwann wird der Umsatz dann auch nicht weiter wachsen. Spätestens dann wird man seitens der DFL nachdenklich werden…

  7. #7 | Hank sagt am 4. September 2014 um 12:34 Uhr

    Ich glaube das ganze läuft früher oder später auf eine europäische Superliga hinaus. Wie dem auch sei wünsch ich den 49ers eine erfolgreiche Saison.

  8. #8 | Hank sagt am 4. September 2014 um 17:07 Uhr

    Nachdenklich stimmt allerdings das die Cheerleaderinnen mit einem Hungerlohn abgespeist werden, dazu noch die Diskussion über die irreparablen Hirnschäden vieler Spieler-mal abwarten was die NFL unternommen hat.

  9. #9 | Robin Patzwaldt sagt am 4. September 2014 um 17:49 Uhr

    Der FC Schalke 04 zahlt im Catering aber auch miserabel, wie ich heute noch lesen musste…

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