Russkaja, Freitag, 9.August, Olgas Rock, Oberhausen
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Am Freitagabend kommt es im Rahmen der ersten DFB-Pokal-Runde 2019/20 beim Spiel KFC Uerdingen gegen Borussia Dortmund in Düsseldorf zum mit Spannung erwarteten Wiedersehen von Kevin Großkreutz mit seinem Herzens-Klub, dem BVB.
Der inzwischen 31-jährige Kicker, der im Kader von Jogi Löw im Jahre 2014 offiziell zum Fußball-Weltmeister wurde, ohne auch nur eine einzige Minute im Turnierverlauf gespielt zu haben, erlebt seit Jahren einen nahezu beispiellosen Absturz, auf und neben dem Platz.
Geblieben ist dem ehemaligen Borussen bis zum heutigen Tage seine große Liebe zum Verein aus Dortmund, bei dem er früher auf der Tribüne unter den Fans gestanden hat, die Profis auf dem Rasen aus Leibeskräften unterstützte.
Sportlich lebt der Profikicker inzwischen in einer ganz anderen Welt, fristet sein Dasein in Liga 3. Logisch, dass für Großkreutz ein Traum in Erfüllung ging, als das Los seinen aktuellen und seinen Lieblingsklub im DFB-Pokal direkt aufeinandertreffen ließ.
Sportlich hat Großkreutz längst nicht mehr das Format im BVB-Kader der Saison 2019/20 mitwirken zu können

Er ist jung, libertär und stellt gerade Moskau auf den Kopf. Ob es um den Protest gegen die Rentenreform, die Isolierung des russischen digitalen Raums vom Rest des Internets, oder die massenhafte Nichtzulassung der Opposition zu den Kommunalwahlen geht, Michail Svetov scheint überall seine Hände im Spiel zu haben. Von unserem Gastautor Igor Ryvkin.
Nun hat der Kreml genug. Am 31.07.2019 wurde Svetov zu 30 Tagen Haft im Eilverfahren verurteilt und musste die Haft sofort antreten. Das ist keinen Tag weniger als der prominente Alexej Navalny, der mit Vergiftungserscheinungen von seiner Gefängniszelle kurzzeitig in ein eine Klinik verlegt werden musste. Michail Svetov ist also aufgestiegen und darf ab jetzt die volle Aufmerksamkeit der Sicherheitsorgane genießen.

Es war wohl so ähnlich zu befürchten, und ist am Ende dann doch enttäuschend: Sowohl der S04 als auch der BVB verpassten am gestrigen Dienstag die Chance ihren starken Sprüchen gegen Rassismus und für Weltoffenheit in der Praxis entsprechend entschlossene Taten und echte, harte Konsequenzen folgen zu lassen.
In beiden großen Ruhrgebietsvereinen fanden die jüngsten Rassismus-Skandale der vergangenen Tage in einem eher ‚lauen Kompromiss‘ ein (zumindest vorläufiges) Ende.
Der Ehrenrat des FC Schalke 04, der am Dienstagabend über das ‚Schicksal‘ des Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies zu befinden hatte, hält den Vorwurf des Rassismus gegen diesen für unbegründet. Die butterweiche Kompromiss-Formulierung: Der Aufsichtsratsvorsitzende habe aber gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen. Tönnies lässt daher sein Amt für drei Monate ruhen.
Das tut niemandem wirklich weh. Der Verein bewahrt sein Gesicht, hat nach außen hin Konsequenzen gezogen. Für Tönnies hingegen ist die Lösung keine wirkliche Strafe, wäre er für medienwirksame Auftritte in der Öffentlichkeit durch die aktuellen Debatten in den nächsten Wochen doch ohnehin ‚verbrannt‘ gewesen.

In der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause hätten die Dortmunder Politiker die Chance gehabt, NPD und Rechte loszuwerden. Doch ihre eigenen Parteifreunde mit Mandaten zu versorgen, war ihnen wichtiger.
Gewalt, Donnerstag, 8. August, Haldernpop, Rees

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Die Verachtung von Intellektuellen aus den eigenen Reihen ist einer der Gründe für den Niedergang der SPD. Mit mehr Willen zum lesen und nachdenken hätte die Partei eine größere Chance gehabt, aus der Krise zu kommen.
Am 14. Mai 2017 trat das Siechtum der SPD in eine neue Phase: An diesem Tag SPD wurde die SPD in Nordrhein-Westfalen aus der Regierung gewählt. Dass Rot-Grün keine Mehrheit mehr haben würde, war schon Monate vorher klar, dass aber die CDU stärkste Partei werden und mit der FDP regieren würde, war eine Überraschung. Zumindest mit einer großen Koalition unter der Führung der damaligen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hatten die Genossen
