Emma6, Montag, 17. April, 20.30 Uhr, Stadtgarten, Köln
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Debatte: Wer wird der Erdogan nach Erdogan?…FAZ
Debatte: Erdogan stellt Wiedereinführung der Todesstrafe in Aussicht…NZZ
Debatte: Wenn jede Stimme zählt…Jungle World
NRW: Die Grünen glauben noch an ein Wahl-Wunder…Welt
NRW: Versprochen und gebrochen…RP Online
Debatte: Die Mitte als Wille und Vortäuschung…taz
Debatte: Schulz – Boom oder Blase?…Post von Horn
Bochum: Mit Brian gegen klerikale Bevormundung…Bo Alternativ
Dortmund: Das sind die drei Spuren der Ermittler…Welt
Dortmund: „Es hätte Tote geben können“…WAZ
Paul Kalkbrenner, Star-DJ und Mainstreamhit-Maschine, lässt klassische Clubs links liegen und füllt mittlerweile die ganz großen Hallen. Doch auf seiner aktuellen Tour ist alles anders.
Seine „Back To The Future“-Mixtapes präsentiert der gebürtige Leipziger in ausgewählten für ihn recht untypisch kleinen Venues, weil er eine Atmosphäre erzeugen will, die an die Techno-Parties der frühen 90er erinnert. Denn aus dieser Zeit stammen die Tracks auf seinen drei Mixtapes, auf denen er elektronischen Songs seiner Raver-Jugend neu zusammen gemixt hat.
Gestern Abend machte Paul Kalkbrenner somit Halt im ausverkauften Kölner E-Werk. Es war die vierte Station seiner Tour auf deutschem Boden und auch für die noch bevorstehenden Shows im Batschkapp in Frankfurt und in der Münchener Muffathalle im Mai gibt es schon lange keine Karten mehr.
Für ein gelunges Warmup sorgte der deutsche Musikproduzent Clemens Kahlcke alias DJ Clé, gegen halb elf übernahm dann Paul Kalkbrenner die große DJ Kanzel und ließ die Beats der 90-er Jahre wieder aufleben.
Kalkbrenner ist auf dieser Tour zum alten Handwerk zurückgekehrt und fungiert als „richtiger“ DJ. Es ist das erste Mal seit 1998, dass er als solcher in Erscheinung tritt, ohne seine eigenen Songs zu spielen und präsentierte seinen erwartungsvollen Fans gestern Abend eine Zeitreise durch seine eigene Raver-Jugend.
Die Tracks sind aus ganz Europa und den USA, in den alten Sounds schlummert eine angenehme Monotonie, Einflüsse der Disco-Ära waren zwar deutlich zu hören, dennoch beherrschte ein minimalistischer Rhythmus die Halle.
Der Berliner tauchte den Abend über in den Nebelschwaden und grellen Lichtern seiner Bühnenshow unter und legte den Fokus ganz auf die Musik. Ab und an konnte man wahrnehmen, wie er sich und seine eigenen Sammlung aus nostalgischen Sounds selber feierte. Die gleiche Begeisterung sah man auch durchweg in den Gesichtern der Technofans, die an diesem Abend gekommen waren. Hier sind die Fotos:

Die Facebookseite des Islamkritikers Imad Karim wurde unlängst gelöscht, und er ist nicht der Einzige, den es in den vergangenen Jahren erwischt hat. Ich weiß nicht, wie oft der FDP-Politiker und Erdogan-Kritiker Tobias Huch gesperrt wurde oder die jesidischse Frauenrechtlerin Ronai Chaker. Auch Tübingens Grünen-OB Boris Palmer hat es erwischt. Und das alles wird durch das Gesetz zur »Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken« von Justizminister Heiko Maas noch schlimmer werden: Wenn Facebook und Twitter unter der Androhung hoher Ordnungsgelder bis zu 500.000 Euro gezwungen sein werden, in kurzer Zeit darüber zu entscheiden, ob ein Inhalt rechtmässig ist oder nicht, werden sie im Zweifel löschen. Damit wird Facebook kein guter Ort mehr für

Richard Volkmann und Stefan Laurin haben sich Gedanken zur Stadtplanung nach dem nächsten Krieg gemacht
Charta von Vauban
Abschlusskommuniqué des XII. Congrès International d’Architecture Moderne
22. August 2031
(zum Druck auf recycletem Papier freigegeben)
Zur Einleitung
Im Jahr 1933 kamen Architekten aus aller Welt zum IV. Congrès International d’Architecture Moderne in Athen zusammen, um gemeinsam eine zukunftsfähige Stadtplanung für die architektonische Moderne zu entwerfen. Ergebnis ihrer Bemühungen war die berühmte Charta von Athen, die über Jahrzehnte zum Eckpfeiler urbanen Bauens werden sollte und insbesondere den Wiederaufbau deutscher Städte nach dem Zweiten Weltkrieg entscheidend beeinflusste. Wiewohl von besten Absichten geleitet, gab es doch auch Schwierigkeiten in den Überlegungen des Athener Kongresses, die vor allem auf den Mangel an praktischer Erfahrung zurückzuführen und durch diesen auch zu entschuldigen sind. Dass zeitgemäße Stadtplanung auf funktionellen Forderungen statt auf ästhetischen Überlegungen zu beruhen hat, ist dabei


Mark Ammern (AutorenVerlag Matern) erarbeitet derzeit eine literarische Konzeption. Einige Bestandteile der Auseinandersetzung wurden bereits bei den Ruhrbaronen vorgestellt. Zu lesen gab es Erzähler als Bedingung für künstlerische Literatur und Eine Durchführung durch die literarische Konzeption. Letztere wurde inzwischen in seinem Blog fortgesetzt. Im folgenden Text erfährt die Durchführung eine zweite Passage in vier Abschnitten. Viel Vergnügen:
Ostern ist wahrscheinlich das bipolarste Fest der Welt. Es beginnt mit einem depressiven Trauertag, an dem sogar das Lachen verboten ist. Die totale Hoffnungslosigkeit; die Altäre in den Kirchen werden verhängt. Dann geht es mit Gloria in die Osternacht. Alle Kerzen werden angezündet, die Altäre enthüllt und dann mit manischer Lobpreisung aus vollen Kehlen die Auferstehung gefeiert. Am nächsten Morgen ist Frühling. Die Blüten blühen und es gibt frische Eier. Ostereier. Das pralle Leben eben; von Zu-Tode-Betrübt nach Himmel-Hoch-Jauchzend innerhalb von 72 Stunden. Im Familienpodcast „Wir und Heute“ reden David und Martin über diesen Brauch und sonst noch schräge Religionen. Hört rein.
Zu den anderen Folgen des „Wir und Heute“-Podcastes – und zum Abo des YouTube-Kanals geht es hier.
Die Hörversionen des Podcasts, sowie die Abos für iTunes und Spotify sind hier zu finden.
Vitja, Sonntag, 16. April, 20.00 Uhr, MTC, Köln

Debatte: Düstere Vorahnungen zum Tag der Sonne…FAZ
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Duisburg: Pootbach-Anwohner in Neudorf haben Angst vor erneuter Flut…WAZ
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