Die 2016er Polls III: Rüttgers Club, Gilmore Girls und Blixa Bargeld


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Zum Ende des Jahres blicken die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone noch einmal zurück. Mit was und wo haben sie sich in diesem Jahr zugeschädelt, welche Bücher mit Begeisterung gelesen und zu welchen Stücken getanzt, gelacht und geweint? Hier erfahrt ihr es:

Thomas Meiser:
Bestes Buch: Theo van Gogh, The Script, Submission.
Bestes Konzert: Fehlfarben, Heimspiel D’dorf Zakk, After Show.
Beste Platte: Die Nerven. Out (Glitterhouse Records).
Bester Film: Vor der Morgenröte, mit Hader und Sukowa.
Beste Serie: Gilmore Girls, was sonst?
Liebster Spruch des Jahres: ‚Fick Dich, Alter. Sonst mach ich Dich Ärger.‘
Liebstes Musikstück des Jahres: Wie immer Tago Mago.
Mann des Jahres: Bob Belcher. Von Bob’s Burgers.
Frau des Jahres: Louise Belcher. Von Bob’s Burgers.
Auf den Mond geschossen hätte ich gern: Gott und die Welt, manchmal auch mich. Aber – erst mal die Anderen. Die ganzen ironiefreien Penner.
Getränk des Jahres (Alkohol): Jägermeister; in kleinen Gebinden als Jenga gespielt.
Getränk des Jahres (Spritlos): Assam.
Meine Kneipe des Jahres: Schraubbar Hochfeld.
Mein Club des Jahres: Doornrosje.

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“In The Next Life” – Maria Taylor kommt nach Essen und Köln

Foto Veranstalter

Die US-amerikanischeSinger-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Maria Diane Taylor startete ihre Musikkarriere mit 15 Jahren als Bandmitglied von Little Red Rocket. Diese Band brachte mit Who Did You Pay (1997) and It’s in the Sound (2000) zwei Alben bei Geffen Records heraus; danach löste sich die Band auf. Nach dem Umzug Taylors nach Athens im US-Bundesstaat Georgia gründete sie mit ihrer Band-Kollegin Orenda Fink das Duo Azure Ray. Nach drei Alben mit Azure Ray begann sie mit musikalischen Solo-Projekten und konzentrierte sich dabei auf den  Indierock- und Folk-Bereich.

Ihr erstes Solo-Werk 11:11 erschien im Mai 2005, dem die Alben Lynn Teeter Flower (März 2007), LadyLuck (April 2009) und Overlook (August 2011) folgten.

Maria Taylor arbeitete darüber hinaus mit Bright Eyes und Moby zusammen. Sie spielt mehrere Instrumente, darunter Schlagzeug, Klavier und Gitarre.

Ihr Song „Song Beneath The Song“ wurde in der US-Amerikanischen Fernsehserie Grey’s Anatomy abgespielt und es wurde auch eine Folge der Serie nach ihr benannt (Die Musical-Folge).

Am 9. Dezember 2016 erschien mit “In The Next Life” ihr siebtes Solowerk, mit dem sie 17. Februar 2017 auf Deutschland-Tour gehen und in neun ausgewählten Städten auf der Bühne stehen wird.

19.02.2017 Artheater Köln, Support: Louis Schefano (Prime Entertainment) Tickets

20.02.2017 Weststadthalle Essen, Support: Louis Schefano Tickets

 

Der Ruhrpilot

Anis Amri Foto_ BKA
Anis Amri Foto: BKA


NRW:
Anis Amri narrte die Behörden…WN
NRW: Anschlag in Berlin – Innenminister verteidigt Behörden…Bild
NRW: Fragen über Fragen…General Anzeiger
NRW: Sondersitzung zur Spur des Terroristen…Bild
NRW: Städtetag beklagt chronische Finanznot vieler Städte…MV
NRW: „Die Maghreb-Staaten sind nicht sicher“…RP Online
Debatte: Die Empörung in Israel ist gut zu verstehen…Tagesspiegel
Debatte: Mit Trump schlägt für Israel die Stunde der Wahrheit…Welt
Debatte: Das Gift wirkt noch immer…Jungle World
Debatte: Der Triumph des Populismus…NZZ
Debatte: Sicherheit – Gestern verpönt, heute erwünscht…Cicero
Debatte: Der neue Diplom-Ingenieur…FAZ
Bochum: Öffentliche Plätze bleiben vorerst ohne Kameras…WAZ
Dortmund: Die Schauburg ist gerettet…Nordstadtblogger
Dortmund: Neue Perspektiven für die Nordstadt…WAZ
Duisburg: Zinsflaute beschleunigt Radikalkur der Sparkasse…WAZ
Essen: Stadt will Jugendliche vor Salafisten schützen…WAZ

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Liebe, Sex & Drogen: Jan Plewka berauscht den Sparkassenpark

Rausch Pressebild

 

Jan Plewka von der Band Selig kommt am 28.01.2017 ins VIP Haus im Sparkassenpark Mönchengladbach und gibt ein exklusives Konzert mit seinen eigenen Lieblingshits. Das Ganze ganz klein und intim wie bei TV Noir.

Frontmann und Sänger der Hamburger Rockband wird Ende Januar zusammen mit Tom Stromberg, im Rahmen eines musikalischen Theaterabends, der Frage nachgehen, ob das Leben vielleicht ein sinnloser Ort und überhaupt nur im Rauschzustand zu ertragen ist. Im Alkoholrausch, im Liebes- oder Drogenrausch.

Jedem Rausch wird an diesem Abend ein eigenes Konzert gewidmet. Und Tom Stromberg läßt die beiden Protagonisten des Stücks Jan Plewka und dessen Bandkollegen und Multiinstrumentalisten Leo Schmidthals dabei nicht nur die Geschichten von Musikern erzählen, sondern schickt sie auch durch die Musikgeschichte. Von den Beatles bis zu Deichkind, von Heinz Erhard bis zu Iggy Pop.

Es ist dies bereits die dritte Produktion, die Tom Stromberg und Jan Plewka gemeinsam bestreiten. Nach ihrem, mit über 200 gespielten Vorstellungen überaus erfolgreichen Rio Reiser – Abend und dem nicht minder erfolgreichen Sound of Silence, einer Koproduktion der Ruhrfestspiele Recklinghausen und des Internationalen Sommerfestivals Hamburg. Ergänzt diesmal um Leo Schmidthals, Selig – Bandkollege von Jan Plewka und kongenialer Begleiter an einer Vielzahl von Instrumenten.

Mit: Jan Plewka (Gesang, Gitarre), Leo Schmidthals (Gesang, Klavier, Gitarre, Cello)

Regie: Tom Stromberg, Ausstattung: Sibylle Wallum

Eine Produktion des Internationalen Sommerfestivals Hamburg (Kampnagel) und Hauptmann Entertainment.

TERMIN: Samstag, 28.1.17

ORT: Mönchengladbach, VIP Haus im SPARKASSENPARK

Karten gibt es online unter www.westticket.de !!

Veranstalter : Sparkassenpark Mönchengladbach

 

Die 2016er Polls II: Heinz Strunk, Winona Ryder und ein glückliches, einsames Restleben

Egotronic von links nach rechts: Reuschi, Torsun, Killian und Chrü - Fotograf: Marie Kurth
Egotronic von links nach rechts: Reuschi, Torsun, Killian und Chrü – Fotograf: Marie Kurth


Zum Ende des Jahres blicken die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone noch einmal zurück. Mit was und wo haben sie sich in diesem Jahr zugeschädelt, welche Bücher mit Begeisterung gelesen und zu welchen Stücken getanzt, gelacht und geweint? Hier erfahrt ihr es:

Simon Ilger:
Bestes Buch: Heinz Strunk – Der goldene Handschuh
Bestes Konzert: Egotronic & Der Tante Renate Lo-Fi Tour, Hafenklang Hamburg
Beste Platte: Biffy Clyro – Ellipsis
Bester Film: The Hateful Eight
Beste Serie: Stranger Things
Liebster Spruch: „Kannste machen!“ (Axel Stoll)
Liebstes Musikstück: Susanne Blech – Helmut Kohl (Egotronic Remix)
Mann des Jahres: Die drei Jungs aus Stranger Things
Frau des Jahres: Das Mädchen aus Stranger Things
Auf den Mond geschossen: Otto Normalbürger
Getränk (Alkohol): Stauder
Getränk (Spritlos): CherryCoke
Kneipe des Jahres: Brunnen-Schänke, Brunnenstr. in Essen
Club des Jahres: Zeche Carl

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Bosstime – A Tribute To Bruce Springsteen – performen in der Kaue Gelsenkirchen

Bosstime 21.12.2012 Zeche Bochum

Bosstime zählen in Deutschland zu einer der gefragtesten Bruce-Springsteen-Tribute-Bands.

Gegrümdet wurde sie  im Jahr 2003 und hat sich zur Aufgabe gemacht, Bruce Springsteen, dem „hardest workin‘ man in Rock ’n‘ Roll business“, und seiner legendären E-Street-Band zu Lebzeiten ein lebendiges, musikalisches Denkmal zu setzen. Der aktuell siebenköpfigen Kölner Formation um Frontmann Thomas Heinen und seine Frau Vera Anna Heinen  geht es darum Bruces „Spirit“ und die Begeisterung für seine Musik zu transportieren und diese in mehrstündigen Live-Konzerten mit Konzertbesuchern und anderen Fans zu teilen.

Bosstime zelebrieren bis zu dreieinhalb Stunden alle Hits des Rock-Stars gepaart mit reichlich Spielfreude und Authentizität, auf musikalisch höchstem Niveau. Das Fundament hierzu legen unermüdlich Schlagzeuger Torsten Bugiel und Christian Golz am Bass. Ein großes Stück Seele wird der Band durch Moritz Schusters Orgel- und Pianoklänge eingehaucht.

Leadgitarrist Thomas Spindeldreher und Saxofonist Pierre de Stefano liefern (unter anderem) die, für den runden Satzgesang unerlässlichen, backing vocals. Der Posten des „Boss“ ist mit Sänger und Gitarrist Thomas Heinen, der jede Silbe und jeden Ton lebt, perfekt besetzt. Der stimmgewaltige Kölner schafft es mit viel Leidenschaft und Herzblut das Publikum in seinen Bann zu ziehen. In der Zeche Bochum gehören sie jedes Jahr im Dezember schon zu einer festen Institution und auch in der Kaue in Gelsenkirchen werden sie am 11.02.2017 erneut auf der Bühne stehen.

Hier kommt ihr zu den Tickets !!

Veranstalter: Emschertainment

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„Viele kommen sich vor wie im Zoo“

Julia Bernstein
Julia Bernstein


Auf der Fachtagung „Antisemitismus heute“ in Köln stellte die Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Julia Bernstein die erste Studie zum Thema Antisemitismus aus jüdischer Perspektive vor.

Studien zum Thema Antisemitismus gibt es viele, aber das Projekt, dass die Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Julia Bernstein in der vergangenen Woche in Köln vorstellte, ist in Deutschland bislang einzigartig: Ihre Studie ist die Erste, die Jüdinnen und Juden fragte, wie sie Antisemitismus in Deutschland erfahren. Mit allen Zahlen veröffentlicht wird Bernsteins Studie erst im kommenden Jahr, aber auf der Fachtagung „Antisemitismus heute“, die im Begegnungszentrum Porz der Synagogen-Gemeinde Köln stattfand, gewährte sie den gut 60 Teilnehmern erste Einblicke in die Ergebnisse ihrer Arbeit.

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