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2016 feierte Westernhagennicht nur sein 50-jähriges Jubiläum als Musiker, sondern er sorgte im letzten Jahr in der Berliner Volksbühne, wo er 24 seiner Songs “unplugged” präsentierte, auch für tiefe Glücksgefühle bei seinen Fans.
Das Konzept der “MTV Unplugged” Konzerte ist relativ simpel, dennoch bringen die akustischen Instrumente und die geladenen Gäste und Freunde auf der Bühne die Musik der Künstler noch einmal ganz speziell zum Leuchten. Begleitet wurde Westernhagen in Berlin unter anderem von seiner Lebenspartnerin Lindiwe Suttle, seiner Tochter Mimi, der Berliner Straßenmusikerin Elen Wendt, Selig-Frontmann Jan Plewka und von seinem guten alten Freund Udo Lindenberg.
Das Ergebnis erschien am 28. Oktober 2016 im Handel, und es folgte der Direkteinstieg auf Platz 2 der deutschen Album Charts! Ab dem Spätsommer 2017 wird Westernhagen das Programm auch auf Tournee bringen.
„Wir haben ‚Unplugged‘ als künstlerische Herausforderung gesehen“, sagt Marius Müller-Westernhagen über die Show. „Wir wollten uns nicht einfach nur akustische Gitarren umhängen und die originalen Arrangements als verkapptes Best of runterspielen. Es galt, das Material von über vier Jahrzehnten meiner Arbeit als Songschreiber zu sichten und sich mit ausschließlich analogen Mitteln völlig neu zu erarbeiten. “
Vor vielen Jahren war Marius Müller-Westernhagen der erste deutsche Künstler, dem der Musiksender MTV anbot, im „Unplugged“-Format aufzutreten. Damals lehnte er ab, es gab so viel anderes zu tun für den Marius. Jetzt konnte der Zeitpunkt nicht besser sein, die Einladung zum Spiel ohne Stecker zu einer sehr persönlichen und höchst atmosphärisch inszenierten Werkschau zu nutzen. Sein Übriges tat Westernhagens Wahl des Spielorts: die Volksbühne in Berlin, die gerade wieder zum deutschen Theater des Jahres gekürt wurde.
Und diese ganz besondere Atmosphäre will WESTERNHAGEN nun auch allen seinen Fans live auf Tour nahebringen: Ende August 2017 startet seine „MTV Unplugged“ Tour mit einigen Open Airs, im Oktober folgenden weitere Arena-Shows.
Die schottische Band Biffy Clyro, um den charismatischen Sänger Simon Neil, wurde 1995 gegründet, und seitdem hat sich das Trio von kleinen Clubs im schottischen Ayrshire langsam bis hin zu den größten Festivals Europas und in die großen Hallen gespielt.
Erst nach 14 Jahren unermüdlichen Schaffens gelang Biffy Clyro mit ihrem fünften Album „Only Revolutions“(2009) der Durchbruch, und als sie dann 2013 ihr legendäres Hallenbad-Konzert im Rahmen der „Telekom Street Gigs“ in Hannover gaben, war ihr Ruf als Schottlands heißeste Band der Welt gesichert.
Im Juli letzten Jahres erschien ihr aktuelles und siebtes Werk “Ellipsis”, das, wie bereits der Vorgänger “Opposites” (2013), auf dem ersten Platz der britischen Albumcharts landete und nebenbei auch noch Deutschland von seiner Brillanz überzeugte.
Auch das Konzert im Bochumer RuhrCongress war mit über 3000 Fans am gestrigen Abend sehr gut besucht, Opener war die erste Singleauskopplung „Wolves of Winter“ ihres aktuellen Albums.
Unterstützt wurde das Trio von Gitarrist Mike Vennart und Keyboarder Richard „Gambler“ Ingram, und natürlich wurden sie ihrer Tradition gerecht und erschienen mit nackten und wunderbar tätowierten Oberkörpern. Sänger und Gitarrist Simon Neil und Schlagzeuger Ben Johnston vorneweg, nach einigen Songs zog auch dessen Bruder und Bassist James Johnston nach.
Der Jubel war von Anfang an anhaltend groß und schnell merkte man, was für großartige Vollblutmusiker da auf der Bühne standen. Gesanglich und auch im technischen Sinne. Die Schotten legten Tempowechseln hin, bei denen sich manche Drei-Akkord-Poprocker die Finger brechen würden.
In knapp zwei Stunden lieferten sie unglaublich ab.
Durchdringender Progressive-Alternative-Rock wechselte sich ab mit schnellen Ausraststücken, sanften Balladen und melodischen kleinen Hymnen. Es ist erstaunlich, was für eine Bandbreite Biffy Clyro bieten können. Ging es gerade auf der Bühne noch heiß her, folgt im nächsten Moment ein ruhiges Stück, Neben ihren Songs aus ihrem aktuellen Album „Ellipsis“, brachten sie so ziemlich alle Klassikern aus ihrer langjährigen Bandgeschichte auf die Bühne. Ein schlüssiges und gut abgestimmtes Set, welches von Anfang bis Ende also keine Wünsche offen ließ.
Kennt sich mit BDSM und Sadisten aus: Dipl.-Psych. Lydia Benecke (Foto: Felix Linde)
Aktuell läuft in den Kinos der zweite Teil des Hau-und-Popp-Films „Fifty Shades of Grey“ an. Für viele Kinobesucher werden die dargestellten Handlungen der Inbegriff von „Sado-Maso“ oder „BDSM“ sein. Die bekannte Kriminalpsychologin und ehrenamtlich Jugendschutzbeauftragte des SMJG e.V. („BDSM-Jugend“) Lydia Benecke sieht das jedoch nicht nur etwas, sondern komplett anders. Und das schon seit Erscheinen des Buches, wie sie in diesem Gastbeitrag klar macht. Zudem erklärt sie, was ungesunde Doms ausmacht.
1995 gegründet, haben sich die Söhne Mannheims um Gründungsmitglie Xavier Naidoo, mit bisher fünf Studio-Alben, die sich alle in den Top10 platzieren konnten, zahlreichen Hits und mit ausverkauften Tourneen seit über 20 Jahren zur absoluten Kultband entwickelt. Das ist nicht zuletzt dem unvergleichlichen Live-Feeling zu verdanken, das die Band und ihre Fans stets vom ersten bis zum letzten Beat verbindet. Rockig, kraftvoll, mit großer Leichtigkeit und trotzdem eindrucksvoll – so lässt sich die euphorisierende Wirkung der Band auf ihr Publikum beschreiben, die jedes Konzert der Söhne Mannheims zu einem unvergesslichen Ereignis macht.
In diesem Sommer kommen sie zurück und werden neben ihrer Tour im Mai auch im Sommer 2017 auf den großen Open-Air Bühnen stehen. Nach einer Live-Verschnaufpause war die Band kürzlich ins Studio zurückgekehrt, um ihr neues Album “MannHeim”aufzunehmen, das am 17.04.2017 erscheinen wird.
In Originalformation sind sie unter anderem am 9.6.17 in Oberhausen und am 10.6.17 in Mönchengladbach nach langer Zeit endlich wieder live zu sehen!
Deutsche Sozialisten: Erick Honecker und Oskar Lafontaine Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1988-0818-405 / Franke, Klaus Lizenz: CC-BY-SA 3.0
In einem Interview mit der „Welt“ zitierte Linken-Ikone Oskar Lafontaine den Soziologen Colin Crouch mit der Aussage „dass der Ruf nach offenen Grenzen eine zentrale Forderung des Neoliberalismus ist“. Viele Linke sind jetzt empört.
Seit Jahrzehnten gehört die Forderung nach offenen Grenzen zu den programmatischen Schwerpunkten linker Politik. Viele Linke glauben sogar, dies sei eine ihrer Kernforderungen, mit denen sie sich von anderen politischen Denkrichtungen unterscheidet. So sagte Linken-Chefin Katja Kipping dem Hausblatt „Neues Deutschland“: „Die Idee einer offenen Grenze steht für unser linkes Selbstverständnis einer solidarischen, weltoffenen Gesellschaft.“ Entsprechend groß war die Empörung, als Oskar Lafontaine, der neben Gregor Gysi einer der beiden
NRW: So wenig Geld gibt das Land für seine Schüler aus…RP Online NRW: Kommt der Wolf zurück?…KStA NRW: Land will Polizistinnen besser schützen…RP Online Debatte: The Revolt Against the Elites…The Standard Weekly Debatte: Die Prügelknaben…FAZ Debatte: Das amerikanische Islam-Problem…Welt Debatte: Aktionismus gegen Terror…Novo Argumente Debatte: Bewaffnet bis an die Zähne…Jungle World Debatte: Ende des Kuschelns…taz Ruhrgebiet: Gewerbeflächen sind fast ausverkauft…WP Dortmund: So soll sich der Dortmunder verändern…WAZ Duisburg: Nichts passiert – Polizei hat Marxloh auf dem Monitor…WAZ Essen: AfD mietet „Saal Europa“ der Messe für Wahl-Treffen…WAZ Essen: Das soll gutes Schul-Essen sein?…Bild
Deep Purples neues Studioalbum „inFinite” , das am 07. April 2017 erscheinen soll, ist der mit Hochspannung erwartete Nachfolger des weltweiten Erfolgalbums „NOW What?!”, der den Engländern vor vier Jahren meisterhaft geglückt ist.
Auf ihrer nun bevorstehenden “inFinite” The long goodbye Tour werden sie im Mai und Juni diesen Jahres für acht Termine nach Deutschland kommen und bieten damit allen die Möglichkeit ihre Ikonen noch einmal live zu erleben.
Im April 2016 wurden Deep Purple, die aktuell aus Ian Gillan (Gesang + Mundharmonika), Roger Glover (Bass), Ian Paice (Schlagzeug), Steve Morse (Gitarre) und Don Airey (Keyboard + Hammond Orgel) bestehen, in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen und wollen jetzt noch einmal alles geben.
Auf „inFinite“ ist hörbar, dass sie das tun, soviel sei schon einmal verraten. Das 20. Studioalbum zählt unter all ihren Veröffentlichungen seit der Gründung 1968 zu den Paradebeispielen rockmusikalischen Schaffens.
Mit ihren Werken „In Rock“ (1970) und „Machine Head“ (1972) katapultierten sich Deep Purple schon in den 70-ern in die erste Liga internationaler Rockstars, wobei das Lied „Smoke On The Water“ (1972) Welt-Status erlangte.
Zuletzt gelang den Hardrocker mit dem 2013 veröffentlichten „Now What ?!“ Album ein weiterer Kassenknüller, der sich weltweit unter den Top Ten platzierte und vergoldet wurde. Dieser verkaufte sich über 500.000 Mal und trägt dazu bei, dass sich die Zahl verkaufter Purple- Platten auf insgesamt mehr als 120 Millionen Stück summiert.
Nun setzt eine Rocklegende zum finalen Endspurt an: Mit ihrer bevorstehenden „The Long Goodbye Tour“ wollen sich Deep Purple von allen ihren Fans verabschieden. Viele Möglichkeiten, sie dann noch einmal live zu erleben, wird es nicht mehr geben. Das macht die Shows zum Pflichttermin für jeden Liebhaber abwechslungsreicher, melodiöser, virtuos präsentierter Rocksongs.
Termine
06.06.2017 Lanxess Arena Köln
07.06.2017 Westfalenhalle Dortmund
Tickets für alle Shows gibt es ab sofort unter www.eventim.de !
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