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Debatte: Wir müssen uns gegen die Barbaren wehren…Welt
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Ruhrgebiet: Am Ende erhält jeder ein Ruhrpott-Abitur…Der Westen
Ruhrgebiet: Die alternative Ruhrpott-Bucket List…Coolibri
Bochum: Haushaltskonsolidierung in Gefahr…Der Westen
Dortmund: Neonazi vor dem Landgericht verurteilt…Nordstadtblogger
Dortmund: Gibt es ein Muster hinter den Tatorten des NSU?…Der Westen
Duisburg: Stadtkonzern DVV macht 60 Millionen Euro Miese…Der Westen
Duisburg: Gute Nachrichten zur Mercatorhalle…RP Online
Essen: Allbau modernisiert 600 Wohnungen…Der Westen
Neonazi Michael Brück bei der EM in Lille auf Löws Spuren
Der Dortmunder Neonazi und Ratsherr der Partei „Die Rechte“ Michael Brück hat gestern das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine live im Stadion verfolgt. Vor dem Spiel hat sich Brück mit einer Gruppe ostdeutscher Hooligans und Neonazis getroffen, die mit einer an die Reichskriegsfahne angelehnten Fahne durch Lille marschierten. Ob Brück sich an den Ausschreitungen zwischen deutschen Fans und Anhängern der Ukraine beteiligt hat, ist unklar.
Klar ist allerdings, Brück eifert mit seiner „Gestik“ Bundestrainer Joachim Löw nach. Hier beide im Vergleich.
Brück:
Löw:
https://twitter.com/FourFourTweet/status/742107163565268992
Eindeutig. Brück hat die Gestik schon gut drauf. So perfekt wie der Bundestrainer ist er aber noch nicht. Gerade beim Ende mit Genuss muss Brück noch nacharbeiten.
Neue Strategieüberlegungen beim Möchtegern-islamischen Staat

Deftones
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Das Konzert von Skunk Anansie im FZW Dortmund
Eine der größten britischen Rock-Bands, Skunk Anansie, 1994 von Sängerin Deborah Anne Dyer alias Skin, Martin Ivor Kent alias Ace und Richard Keith Lewis alias Cass gegründet, sorgte Mitte der 90-er Jahre durch ihre politischen, feministischen und antirassistischen Texte vor allem in Europa für musikalisches Aufsehen.
Mit über vier Millionen weltweit verkaufter Alben, sieben ausverkauften Welttourneen und Auftritten für den Dalai Lama und Nelson Mandela hat sich die Band, bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2001, einen festen Platz in der Musikwelt erkämpft.
2009 bestätigte die Band aufkommende Gerüchte über eine Wiedervereinigung, die dann noch im selben Jahr erfolgte.
Für 2016 kündigten Skin, Cass, Ace und Mark, anläßlich ihrer Tournee zu ihrem brandaktuellen und somit sechsten Album „Anarchytecture“ ( Vö : 15.01.2016), auch zwei Konzerttermine für Deutschland, von denen der zweite am Samstagabend in Dortmund stattfand.
Mit einigen Minuten Verspätung betraten Skunk Anansie die Bühne des FZW und ließen sich von ihren zahlreichen Fans gute 90 Minuten euphorisch abfeiern.
Beim Opener “Tear The Place Up“ versteckte sich Deborah Anne Dyer alias „Skin“ noch unter ihrer Mütze, einer Kapuze und hinter eine riesen Sonnenbrille, aber schon beim dritten Song bekamen die Zuschauer ihren markanten Kahlkopf und die strahlenden Augen zu sehen.
Gleich danach demonstrierte sie, dass sie zudem auch keineswegs kontaktscheu ist. Zu “Sinking Feeling” ließ sich Skin von den Fans über deren Köpfe hinweg durch die ersten Reihen der Menge tragen und brachte auch dort mit ihrem markanten Gesang und ihrer energiegeladenen Performance die ganze Halle zum Beben.
Stets unterstützt wurde sie dabei von ihrer Band mit mitreißendem Schlagzeug-Spiel und harten und kompromißlosen Gitarren-Riffs. Sowohl mit ihren Klassiker wie „Weak As I Am “, als auch mit ihren Songs vom aktuellen Album “Anarchytecture” (15. Januar 2016) konnten sie der Menge ordentlich einheizen.
Party-Patriotismus: „Die allermeisten wollen einfach nur saufen“

Ob in Kneipen, beim Public Viewing oder im Autofenster eingeklemmt: Die schwarz, rot, goldene Deutschlandfahne ist während der Europameisterschaft überall zu sehen. Doch wie gefährlich ist der Party-Patriotismus?
Spätestens seit am 10. Juni in Paris mit dem Spiel Frankreich-Rumänien die Fußball-Europameisterschaft startete, ist Schwarz-Rot-Gold wieder überall zu sehen: Ob auf Fahnen, unförmigen Hüten oder T-Shirts: Seit dem „Sommermärchen“ 2006, als die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland stattfand, haben auch die Deutschen ein entspanntes Verhältnis zu ihrer Nation. Noch Jahrzehnte nach Ende des Nationalsozialismus als Zeichen wenn nicht einer rechtsradikalen , so doch einer stramm nationalistischen Haltung, die Nationalfarben zu tragen.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen

The Hooters
The Hooters, Montag, 13. Juni, 20.00 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot

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