Frida Gold, Dienstag, 23. Dezember, 17.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: Rahmedetalbrücke soll freigegeben werden…Zeit
NRW: Brücke fertig? Ja, aber(€)…FAZ
NRW: Vonovia und LEG treiben Mieten in die Höhe(€)…WAZ
Heavysaurus live in Oberhausen
Heavysaurus, Montag, 22. Dezember, 17.00 Uhr, Turbinenhalle, Oberhausen
Der Ruhrpilot

NRW: Städte wollen Terrorschutz bei Weihnachtsmarkt und Kirmes nicht mehr finanzieren(€)…RP
NRW: Brücken-Chaos in NRW…KStA
NRW: Diese NRW-Kleinstädte sind wahre Stars auf Instagram…t-online
Pulverfass BVB: Wenn Charakter nur ein Schlagwort ist

Die Diskussionen rund um Borussia Dortmund nach dem 2:0 gegen Mönchengladbach am Freitag offenbaren weit mehr als nur die üblichen Emotionen eines Bundesligaspiels. Ja, da war Gesprächsbedarf wegen Schiedsrichterentscheidungen, wegen Tabellenplatz zwei – doch all das trat schnell in den Hintergrund. Stattdessen stand einmal mehr ein Thema im Mittelpunkt, das den BVB seit Monaten begleitet: interne Unruhe.
Und die Frage, wie ernst es der Klub eigentlich noch mit seinen einst so stolz vor sich hergetragenen Charakterprüfungen meint.
Warum Benedikt Kaiser vielen Linken so unangenehm ähnlich ist

Der rechte Publizist Benedikt Kaiser gilt vielen als ideologischer Gegner. Doch wer sich ernsthaft mit seinen Positionen auseinandersetzt, stößt auf eine unbequeme Erkenntnis: In zentralen Fragen von Demokratie, Kollektiv und Westen ist die Distanz zwischen rechts und links kleiner, als beide Seiten wahrhaben wollen.
Viele Intellektuelle empfinden die liberale Demokratie inzwischen als lästig – und als ein ebenso lästiges Produkt der Westbindung, die es zu überwinden gelte. Dass die Unterschiede zwischen rechts und links dabei mitunter geringer sind, als es scheint, zeigt ein Interview mit dem Autor und Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktion Benedikt Kaiser im Blog Starke Meinungen.
Engst live in Münster
Engst, Sonntag, 21. Dezember, 20.00 Uhr, Skaters Palace, Münster
Der Ruhrpilot
Rote Zahlen statt rosaroter Brille – das Waltroper Parkfest in der Krise

Das Eingeständnis kam spät – aber es kam. Nachdem die ‚Waltroper Zeitung‘ das Parkfest über Jahre hinweg mit einer Mischung aus Durchhalteparolen, Erfolgsmeldungen und wohlwollender Schönfärberei begleitet hat, musste sie in dieser Woche erstmals offen einräumen, was viele Besucherinnen und Besucher längst spüren: Das Parkfest läuft wirtschaftlich nicht so gut, wie es immer dargestellt wurde.
Rote Zahlen, trotz angeblich wieder steigender Besucherzahlen und trotz eines „tollen Programms“. Plötzlich steht das traditionsreiche Stadtfest am Scheideweg. Für viele vor Ort ist das allerdings keine Überraschung, sondern eher eine verspätete Bestätigung.
Hier werden Ideen Wirklichkeit

Ob Gründer, Studenten, Handwerker oder einfach nur Menschen mit Ideen: Makerspaces sind die Orte, an denen Geistesblitze umgesetzt werden können.
„Machen“. Das Wort steht in schwarzen Buchstaben auf einer Wand in einem Hinterhof im Düsseldorfer Stadtteil Flingern. Hier, in der Birkenstraße, ist auf 2500 Quadratmetern auf dem Gelände der ehemaligen Schreinerei Kunze

