Wer sich, wie ich, auch für Wolkenkratzer bzw. ‚Skylines‘ internationaler Metropolen begeistern kann, für den gibt es in Deutschland mit Frankfurt am Main eigentlich nur eine einzige Stadt, in der es für ihn bzw. sie überhaupt etwas zu bestaunen gibt.
Außerhalb des Landes galt diesbezüglich bis vor wenigen Jahren New York noch als richtungsweisend. Seit einigen Jahren jedoch verlagert sich die Entwicklung ganz eindeutig. Städte bzw. Metropolen die vor wenigen Jahren noch kaum jemand in Sachen spektakulärer Architektur auf dem Schirm hatte, entwickeln sich in rasendem Tempo zu atemberaubenden Ansammlungen von Glaspalästen und buhlen aktuell um die spektakulärsten Gebäude der Welt. Das gefällt sicherlich nicht jedem, doch viele Leute finden dies beeindruckend und ehrfurchtgebietend.
Für die Freunde dieser ‚Skyscraper‘ habe ich heute mal einen etwas anderen Buchtipp. Der Fotoband ‚The Dubai‘ zeigt auf 160 Seiten die spektakuläre Entwicklung einer der Metropolen der Vereinigten Arabischen Emirate.
„Da ist die Ohnmacht wieder“

Unser Gastkommentator Thomas Terhorst war am vergangenen Sonntag bei der Nazi-Demonstration in Dortmund dabei.
Wut, richtige Wut habe ich im Bauch. Gemischt mit einem Ohnmachtsgefühl, sich nicht wehren zu können, gegen das, was gerade in Deutschland abläuft. Ich bekomme Angst, wenn ich die wöchentlichen Pegida-Bilder aus Dresden im Netz oder im Fernsehen verfolge. Haben wir unsere Vergangenheit so schnell vergessen?
Der Ruhrpilot

NRW: Schnee erst am Wochenende…Welt
NRW: Ein verlorenes Jahr…RP Online
NRW: Innenstädte auch Heiligabend voll…Aachener Zeitung
Debatte: Schäuble-Berater wollen Rundfunkbeitrag abschaffen…Welt
Ruhrgebiet: „Gastfreundschaft ist nicht vom Pass abhängig“…Bild
Ruhrgebiet: Warum 2015 für Karstadt zum Schicksalsjahr wird…Der Westen
Bochum: Kunst und Religion im Zwiegespräch…Der Westen
Dortmund: Neonazis demonstrieren an Heiligabend…Ruhr Nachrichten
Duisburg: keine Chorknaben, aber Menschen…RP Online
Essen: Flüchtlingsfamilie feiert erstes Weihnachten im eigenen Zuhause…Der Westen
Essen: Weihnachten im Wohnwagen – vom Kirmesplatz, da komm ich her…Der Westen
Fröhliche Weihnachten
Viel Spaß heute 🙂
Eure Ruhrbarone
Frühstück für Dortmund

BVB: Neven Subotic engagiert sich in Afrika…Der Westen
Nachwuchs: Mehr Ehen und mehr Kinder…Radio91.2
Stunt: Artisten stellen in Dortmund Rekord in der „Todeskugel“ auf…Der Westen
BVB: Kein Mitleid mit Dortmund…Sport1
Frühstück für Bochum

Nachtleben: Heiligabend ist in Clubs und Diskotheken Party angesagt…Der Westen
Kino: Endstation-Programm…Bo Alternativ
Ehrenfeld: Packstation 155 funktioniert nach Monaten wieder – Post informierte natürlich nicht…Pottblog
VfL: „Gegner müssen Angst haben“…Sport1
Der Ruhrpilot
NRW: Keine Heizung, kein Licht, kein warmes Wasser…Welt
NRW: Wie viel Kultur darf der Staat zu Geld machen?…Hamburger Abendblatt
Debatte: „Eine ziemliche Arroganz“…taz
Bochum: Heiligabend ist in Clubs und Diskotheken Party angesagt…Der Westen
Dortmund: BVB-Profi Neven Subotic engagiert sich in Afrika…Der Westen
Duisburg: Noch keine Entscheidung zu Lanuv-Ansiedlung…Der Westen
Essen: So viel verdienen die Chefs der Stadttöchter…Der Westen
Fragen im Kontext der ‚Nächstenliebe‘
Nächstenliebe auszuüben, scheint Menschen zu überfordern. Bereits die jahrhundertelang polemisch geführten Streitigkeiten unter den verschiedenen Religionen über die jeweilige Fassung von Nächstenliebe kann einen Eindruck davon vermitteln, dass eine Abgrenzung, ohne wirklich Differentes anzubieten, lediglich eine soziale bewirkt, die durch nichts zu rechtfertigen ist, lediglich eine Herabsetzung produziert, die der geforderten Nächstenliebe, auch im Namen der jeweils eigenen Religionsgemeinschaft, vehement widerspricht.
Video: Dortmunder Neonazis hetzen gegen Anne Frank und Opfer von Neonazi-Gewalt
Szenen der Nazi-Demo vom 21. Dezember 2014
Vom Sinn und Unsinn einiger Geschenke (nicht nur zur Weihnachtszeit)
Geschenke werden, gerade auch in dieser Zeit des Jahres, ja grundsätzlich eigentlich immer recht gerne entgegengenommen. Da bilden auch die hiesigen Stadtverwaltungen als Beschenkte natürlich keine Ausnahme.
Nicht immer aber machen Präsente auch wirklich Sinn, sind sie wirklich notwendig für das Wohl des Beschenkten. Ein aktuelles Beispiel dafür durfte ich in den letzten Tagen mal wieder direkt vor der eigenen Haustür, in Waltrop, im Kreis Recklinghausen erleben.
Waltrop, mit seinen knapp 30.000 Einwohnern chronisch pleite, hat es sich in letzter Zeit daher angewöhnt nach Fördertöpfen zu hechten, wenn es um Modernisierungen und Neuanschaffungen geht. Aus eigener Kraft kann meine Heimatgemeinde sich eigentlich nichts mehr leisten. Selbst für den Betrieb der wenigen Brunnen im Stadtgebiet saß zuletzt das Wasser nicht mehr drin, konnten kaputte Parkbänke nicht erneuert, Blumenkübel nicht mehr bepflanzt, Verkehrsschilder nicht neu angeschafft bzw. gereinigt, oder auch die zahlreichen Schlaglöcher auf den Straßen nicht mehr so wie erforderlich gestopft werden.
Auch die Beseitigung der Sturmschäden fiel zuletzt äußerst schwer, ist teilweise noch immer nicht geleistet worden, da man, lt. Leitung des örtlichen Ver- und Entsorgungsbetriebs sich praktisch nicht einmal mehr die Anmietung eines Hubsteigers erlauben könne, um in die von Pfingststurm ‚Ela‘ geschädigten Baumkronen im Stadtgebiet emporzuklettern.
Das Alles dürfte sich von den Zuständen in anderen Städten der Region, wenn überhaupt, nur wenig unterscheiden. Insofern passt auch das von mir heute hier aufgegriffene Fördertopfgeschenk sicherlich ganz gut ins Gesamtbild

