Frieden im Nahen Osten – eine Utopie?

Gil Yaron
Gil Yaron

Die Arbeitsgemeinschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) lädt zu einem Info-Abend über die politische Situation im Nahen Osten insbesondere Israels ein. Sie findet am Montag, den 17. November 2014, um 19:00 Uhr im Medienhaus Mülheim (Synagogenplatz 3) statt. Als Referenten konnte die DIG den bekannten deutsch-israelischen Journalisten Gil Yaron gewinnen. Die Teilnahme an dieser etwa zweistündigen Informations- und Diskussionsveranstaltung ist kostenfrei.

Gil Yaron bietet in seinem Vortrag einen besorgniserregenden Blick auf die politischen, gesellschaftlichen und religiösen Hintergründe der Krisen in Nahost. Als hoffnungsvoller Arabischer Frühling gestartet droht eine strategisch bedeutende Weltregion mittlerweile in Anarchie und endlosem Blutvergießen zu versinken. Schon der Gazakrieg im Sommer hat deutlich gemacht, wie eng die Konflikte dort mit der innenpolitischen Situation bei uns verknüpft sind. Der Vormarsch der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Irak und Syrien hat vielfältigen Gefahren, die von dieser Region ausgehen, endgültig offengelegt.

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Frühstück für Dortmund

Juicy_beats_gb
Juicy Beats:
Fett und in Farbe…Coolibri
Nordstadt: EDG will Straßenreiniger in der Nordstadt schützen…Der Westen
Terror: „Jugendliche dienen dem IS als Kanonenfutter“…Der Westen
Journalistentag: Das Digitale geht halt einfach nicht weg…Xtranews
Nazis: Kraft verurteilt Ratsanfrage nach Zahl der Juden…RP Online
Nazis: Nazis demand Jews‘ addresses…Daily Mail
Nazis: Dortmund neo-Nazi party asks for list of city’s Jews…Ynet
Nazis: Hooligans am Dortmunder Hauptbahnhof…Radio91.2
BVB: Real ist heiß auf Reus…Reviersport
BVB: „Wenn Dortmund absteigt, fege ich den Wismarer Marktplatz“…Lübecker Nachrichten
BVB: Dortmund in Paderborn wohl wieder mit Reus…N24
BVB: Interesse an Sevilla-Ass?…Reviersport

Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft - tanzend.  Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann
Hannelore Kraft – tanzend.
Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann


NRW:
Für mehr Geld mit wackligen Argumenten?…Welt
NRW: Die ISIS-Idioten…Bild
NRW: Gewinn mit Verlust…Post von Horn
NRW: Islamist aus Nordrhein-Westfalen verübt Selbstmordanschlag…Welt
Debatte: Trotzige deutsche Frauen…Spiegel
Debatte: Linke wollen Urheber des Klo-Skandals rauswerfen…Welt
Debatte: Warum der Stahlkonzern voestalpine lieber in den USA statt in Europa investiert…Zeit
Ruhrgebiet: Städte warnen RWE vor Dividenden-Senkung…RP Online
Ruhrgebiet: Universität Duisburg-Essen weckt den Gründergeist zu wenig…Der Westen
Ruhrgebiet: Bergbau löst Erdbeben im nördlichen Ruhrgebiet aus…Augsburger Allgemeine
Bochum: Shakespeare-Wochen gehen zu Ende…Der Westen
Dortmund: Kraft verurteilt Dortmunder Ratsanfrage nach Zahl der Juden…RP Online
Duisburg: Bündnisfrage steht vor der Entscheidung…Der Westen
Essen: Middelhoff will gegen Urteil vorgehen…Spiegel
Essen: Die SPD-Gegenkandidatin und ein verletzter OB…Der Westen
Essen: Die Akte Kordfelder…Informer

Das Tech-House Duo Super Flu in Dortmund

tumblr_nc7wishFx41qah9y4o1_1280Heute Abend feiert das Kunst- und Musikkollektiv All The Time gemeinsam mit dem aus Halle an der Saale stammenden Elektronik-Duo Super Flu die Veröffentlichung einer Schallplatte, welche die Musiker gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern aufgenommen haben. Am kommenden Montag findet dann im Konzerthaus Dortmund eine Live Darbietung der Dortmunder Philharmoniker mit dem DJ Duo statt. Unter dem Titel „Schilder einer Baustelle“ werden Themen aus der Mussorgski Komposition „Bilder einer Ausstellung“ neu interpretiert und mit Beats, Grooves, Sythti-Sounds und Feld Recordings unterlegt. „Mussorgskimeetsfeel-good Tech-House“, heißt es aus der PR Abteilung der Dortmunder Philharmoniker und ein „unvergesslicher Abend“ wird prognostiziert.

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Essen: SPD hat das Rezept wiedergefunden, wie man im Ruhrgebiet eine Stadt verliert

Reinhard Paß. Foto: SPD NRW
Reinhard Paß. Foto: SPD NRW

Lange war es verloren, nun hat die SPD-Essen es wiedergefunden: Das Rezept, wie man als sozialdemokratische Partei eine Ruhrgebietsstadt verliert.

Trotz seit Jahrzehnten sinkender Wählerstimmen ist das Ruhrgebiet noch immer eine SPD-Hochburg. Am deutlichsten wird das bei den Oberbürgermeisterwahlen: Der alte Satz, dass im Ruhrgebiet auch ein Besenstiel gewählt werden würde, solange er rot angestrichen wäre, hat an Richtigkeit nie verloren. Bis auf wenige Ausnahmen wie Hamm oder Hagen haben längst wieder fast alle Oberbürgermeister  ein SPD-Parteibuch. Das war nicht immer so: In den 90er Jahren und knapp darüber hinaus gelang es der CDU in vielen Städten nicht nur Stimmen bei den Ratswahlen zu gewinnen, sondern auch Oberbürgermeister in viele Großstädten des Ruhrgebiets zu stellen: In Gelsenkirchen, Essen, Duisburg und Hamm hatten  Christdemokraten das Sagen. Auch in vielen kleineren Städten wie Gladbeck, Recklinghausen oder Marl wurde die SPD auf die Plätze verwiesen. In Städte wie Gladbeck oder Gelsenkirchen ging dem Sieg der Union ein Machtkampf in der SPD voraus. Wo die SPD zusammenhielt, wie in Dortmund, gelang es ihr auch einen Anfangs eher unpopulären Kandidaten wie Gerhard Langemeyer durchzusetzen.

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Jusos geben MLPD-Kindergarten einen Korb

Martin Sherman Foto: Privat
Martin Schottek Foto: Privat

Schottek

Der Jugendverband REBELL lud die Jusos Bochum dazu ein, sich an einem sog. „Umweltkampftag“ am 6. Dezember zu beteiligen. Martin Schottek, der Vorsitzender des Bochum Jusos nimmt die Einladung nicht an. 

Lieber Jugendverband REBELL,

Liebe MLPD,

Lieber „Unabhängiger“ Frauenverband Courage

Liebe Redaktion „Rote Fahne“ und liebe Rotfüchse

Eure Einladung hat mich überrascht und doch nicht überrascht. Überrascht war ich, weil Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten normalerweise bei euch nicht so gut wegkommen. Die Sache mit den Kriegskrediten, die Sache mit dem Radikalenerlass, die Sache mit der Agenda 2010, ihr wisst schon.

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219,3 Kilometer im Fluss – Das Ruhr-Buch

Ruhrbuch CoverAuch wenn wir hier bei uns im Blog häufig über die aktuellen Zustände und negativen Entwicklungen in NRW, speziell auch im Ruhrgebiet, schimpfen und recht emotional diskutieren, vielen von uns ist natürlich trotzdem längst klar, dass diese Region auch ihre besonders lebens- und liebenswerten Seiten hat.

Falls sich jedoch jemand dessen noch immer nicht ganz so bewusst sein sollte, oder irgendwer vielleicht einen Freund oder Verwandten von Außerhalb noch von den vielen Schönheiten der Gegend in der wir hier leben überzeugen möchte, dann habe ich heute einen passenden Buchtipp für ihn bzw. sie:

In dieser Woche ist ein Buch erschienen, welches sich dem Fluss widmet, dem unsere Region ihren Namen zu verdanken hat. In „219,3 Kilometer im Fluss – Das Ruhr-Buch“ verarbeiten sechs Autoren/innen und ein Fotograf des im Verlag ‚hellblau‘ erschienenen Reportage- bzw. Fotobuches über die Ruhr ihre unterschiedlichen Eindrücke, welche sie entlang des Flusses in knapp 2 Jahren gesammelt haben.

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