Die Kassierer, Freitag, 24. Oktober, 20.00 Uhr, Musikbunker, Aachen
Captain Planet
Captain Planet, Freitag, 24. Oktober, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück für Dortmund
Schauspiel: Komm in meinen Wigwam…Revierpassagen
Hörde: Phoenix-Halle wird zur Konzert-Arena…Ruhr Nachrichten
Tarifkonflikt: AWO-Kitas werden Freitag bestreikt…Der Westen
Hauptbahnhof: Startschuss für den 37 Millionen Euro schweren Umbau der Stadtbahnstation…Nordstadtblogger
BVB: Dortmund schießt sich den Frust von der Seele…Welt
BVB: Jürgen Klopp applaudiert…Süddeutsche
BVB: Champions League ist einfacher als Bundesliga…FAZ
BVB: Raus aus der Krise, rein in die Krise…Spiegel
BVB: In der Champions League weiter top…Reviersport
Der Ruhrpilot

NRW: Vermögensbegründung à la Hannelore Kraft…FAZ
NRW: Das Geplärre um die Kunst…FAZ
NRW: Kunstbanausen…Post von Horn
NRW: Fan-Krawall verdirbt Erfolgsbilanz der Polizei…Welt
Ruhrgebiet: Konjunktur im mittleren Ruhrgebiet bleibt robust…Der Westen
Bochum: Das Weiterbildungskolleg kooperiert mit der Stadtbücherei…Der Westen
Dortmund: AWO-Kitas werden Freitag bestreikt…Der Westen
Duisburg: Call-Center bei Revierstädten gefragt…Der Westen
Duisburg: Grünes Licht für Bahnhofs-Sanierung…RP Online
Essen: Unter Spardruck – Essens Stadttöchter gegen Pauschalkritik…Der Westen
Essen: Die Zukunft des Traditionscafés Overbeck ist weiter ungewiss…Der Westen
Mein kleines, krummes iPhone6 oder wie mich die Telekom verarschte

Es sah ganz danach aus, als ob die Telekom und ich uns im Streit um mein kleines, krummes iPhone einigen würden. Bis gerade…
Mein iPhone6 ist krumm. Mein angeblicher Fehler: Ich habe es wie meine anderen drei iPhones zuvor in der Hosentasche getragen. Apple ist der Ansicht, dass das nicht geht: Ein iPhone gehöre ans Ohr oder auf den Tisch wurde mir mitgeteilt. Blöd für mich, dass ich nur selten mit einem Tisch unterwegs bin. Auf Mobilegeeks kann man die ganze Geschichte nachlesen.
Kulturförderung in Bochum: Man muss auch streiten können

Lohnt es sich, über Kultur zu streiten? Macht es Sinn, über die Finanzierung von freier Kultur zu sprechen, wenn die Städte pleite sind? Kann bei einem Gespräch mehr heraus kommen, als die Tatsache, dass die Situation prekär ist? Oder muss es nicht letztlich in Umverteilungskämpfen zwischen On- und Off-Kultur enden? Alles eine Frage des Ansatzes, glaubt man in den Rottstr5Kunsthallen. Und tatsächlich ist bei der Diskussion Streit/Kultur am 22.10., 19 Uhr, zumindest die Podiumsbesetzung schon einmal interessant. Unter der Moderation durch die Journalistin Regina Völz sprechen Frauke Burgdorff, Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume, Olaf Kröck vom Schauspielhaus und Detroit-Projekt und Georg Mallitz von den Rottstr5Kunsthallen miteinander. Verantwortlich für die Veranstaltungsreihe ist die Intitative Streitkultur, die aus dem Kulturstammtisch, in dem sich in wechselnder Besetzung wichtige
Ist uns die Betreuung unserer Kinder wichtiger als die der Alten und Pflegebedürftigen?

Ein Thema welches mich persönlich schon länger beschäftigt, wurde in der Vorwoche mal wieder medial aufgegriffen. Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) in NRW möchte Hartz-IV-Empfänger in Kitas und Altenheime schicken, vermeldete u.a. die WAZ.
Und sofort regte sich Widerstand bei den Eltern, die ihre eigenen Kinder ungern von vermeintlich wenig qualifizierten bzw. evtl. sogar unwilligen bzw. unmotivierten Mitarbeitern betreut sehen wollen.
NRW: Abschlussbericht zur Prostitution liegt vor

Prostitution lässt sich nicht verbieten – unter diesem Motto legte Ministerin Barbara Steffens im Oktober einen Abschlussbericht zur Stärkung der Rechte von SexarbeiterInnen vor. Die rot-grüne Landesregierung hatte Anfang 2011 entschieden, einen Runden Tisch Prostitution einzurichten. Er machte seine Arbeit sehr gründlich und unter Beteiligung der fachlich zuständigen 8 NRW-Ministerien, der kommunalen Spitzenverbände, der Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen und der Beratungsstellen für Prostituierte eingerichtet. Auch BordellbetreiberInnen und Prostituierte waren Teil dieser Fachrunde – ein ungewöhnlicher Ansatz auch die Betroffenen einzuladen und nicht, wie so oft bei politischen Meinungsbildungsprozessen, „Außen vor“ zu lassen. Erklärtes Ziel der Landesregierung war es, die Situation von Prostituierten in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und Prostitution aus der gesellschaftlichen Grauzone herauszuholen.
Die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter legte den 100 Seiten starken Abschlussbericht vor. Er wurde innnerhalb von zweieinhalb Jahren erarbeitet und einschließlich seiner Empfehlungen mit allen Mitgliedern des Runden Tisches abgestimmt und veröffentlicht.
[Marianne Faithfull beeindruckt in Düsseldorf mit einem starken Konzertabend]
Im bestuhlten Saal der Düsseldorfer Mitsubishi Halle herrschte am Montagabend schon vor Konzertbeginn eine regelrecht andächtige und intime Atmosphäre. Man war sich dessen bewußt, dass man gleich einer Künstlerin zuhören würde, die nicht einfach nur ein paar Songs ihres neuen Albums zum Besten geben wird, sondern die ihr Publikum mit auf eine Zeitreise nehmen würde….auf ihre eigene, die 1964 im London der „Swinging Sixties“ ihren Anfang nahm.
Marianne Faithfull wurde mit Applaus empfangen.
Sie war noch sichtlich beeinträchtigt nach ihren zwei schweren Unfällen in den letzten beiden Jahren und mußte sich abstützen und ein Sessel stand für sie bereit, aber sie wirkte dadurch nicht schwach oder gar zerbrechlich.
[Morgen im FZW – Die Kassierer und Eisenpimmel]
Zwei legendäre Punk(Rock)Bands aus dem Ruhrgebiet, jede für sich ein Ereignis, wenn sie auf der Bühne stehen.
Die Kassierer, das sind Wolfgang Wendland “Wölfi”, Bruder Volker, Mitch und Nikolaj, die klassischen Punkrock mit polarisierenden Texten auf die Bühne bringen, oftmals satirisch angehaucht, und Eisenpimmel aus Duisburg, die sich selber als Satire-Punkband bezeichnen und schon fast genauso lange im Geschäft sind…werden morgen (23.10.2014) ab 20 Uhr im FZW in Dortmund ihr Publikum hoffentlich zum Kochen bringen.
Karten gibt es noch – greift zu!
und natürlich an der Abendkasse!

