Der Sanaa-Kubus auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen ist ein architektonisches Kunstwerk mit einer leidvollen Geschichte. Findet die nun ihr Happy-End?
Der Sanaa-Würfel auf dem Gelände der Zeche Zollverein ist eines der beeindruckendsten Beispiele moderner Architektur im Ruhrgebiet: Ein fast perfekter, weißer Würfel mit 132 Fenstern und einem drei Kilometer langen Heizsystem in den dünnen Wänden. Das Gebäude war bei der Fertigstellung 2006 ein Symbol des Aufbruchs. Auf seinen fünf Etagen, so der Plan, sollte gelehrt und geforscht werden. Dafür flossen Fördergelder in Millionenhöhein den 12 Millionen Bau. Noch bis Ende 2029 muss das Gebäude als Hochschule genutzt werden.
Natürlich hat es seinen ganz eigenen Reiz, mit vegetarischen Schuhen den Wurststand auf dem Weihnachtsmarkt zu besuchen , aber um dieses Blog betreiben und ausbauen zu können, ist es nicht allzu hilfreich. Wir würden uns mehr über Geld freuen. Geld, mit dem wir die Kosten
NRW: Landtag debattiert über Eon-Umbau…Welt NRW: Land verklagt Bund wegen europäischer Mitsprache…RP Online Debatte: Klimaschützer am Ziel…FAZ Debatte: Die verborgenen Gefahren der Strom-Revolution…Welt Ruhrgebiet: Was bedeutet die Annington-GAGFAH-Übernahme für die Mieter?…Bild Ruhrgebiet: Neuer Groß-Vermieter…RP Online Bochum: Das Schulessen könnte erneut teurer werden…Der Westen Dortmund: Die neue Sonntagszeitung kommt!…Ruhr Nachrichten Duisburg: Homberg unter Schock…RP Online Duisburg: IG Metall Chef kommt zur Thyssen-Krupp-Protestversammlung…Der Westen Essen: Stadt scheitert mit Bewerbung als Unesco-Design-Stadt…Der Westen Essen: Essen hat gute Chancen, Sitz des Eon-Ablegers zu werden…Der Westen
Schauspielhaus: Viel Applaus für „Michel aus Lönneberga“…Der Westen Rottstr.5: Keine Angst vor dem Kryptischen…Ruhr Nachrichten Jobs: Zukunft der Annington-Zentrale in Altenbochum ist ungewiss…Der Westen Film: Gözdağı – Die Blendung von Can Dündar…Bo alternativ Zeche: Club-Konzert der Toten Hosen…Bild VfL Bochum: Hochstätter hat sich „geschämt“…Reviersport
Schauspiel: Das Elend wird seziert – Ingmar Bergmans “Szenen einer Ehe”…Revierpassagen Weihnachtsmarkt: Lichter am Weihnachtsbaum strahlen bald deutlich länger…Der Westen Medien: Die neue Sonntagszeitung kommt!…Ruhr Nachrichten Wirtschaft: IHK feiert mit Optimismus…Der Westen BVB: Alle Symptome eines Abstiegskandidaten…Welt BVB: Advent, Advent, das Bäumchen brennt – lichterloh….Schwatzgelb BVB: Klopp ist der Beste für Borussia…FAZ
Dieses Bild ist ein schlechter Kalauer! (Foto: A. Savi / cc-by-sa)
Internetfundstück – Wieder etwas aus der Kategorie „Neeee, also, neeee, wer braucht das denn?“ Die Rede ist von der Möglichkeit eines ausdruckbaren Zollstocks im Neuland. Hab ich gerade gefunden. Wieso sollte man das brauchen?
Weil man bspw. die Größe eines Monitores ausmessen will – und keinen Holzzollstock zur Hand hat – aber am Rechner sitzt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Hier der Link. Messet – und ihr werdet gemesset werden!
Am 4. Dezember, also am nächsten Donnerstag, mache ich im Bezirksamt „Rathaus“ Hamborn Duisburgerstraße 213, um 17:00 Uhr die Vernissage zu meiner Ausstellung „ Dritte Dimension auf einer zweidimensionalen Fläche“. Von unserem Gastautor Helmut Junge.
Dazu lade ich alle, die sich für Malerei interessieren, herzlich ein.
Die Bilder die ich dort ausstelle, sind mit einem einfachen Malprogramm am Computer gemalt und mit einem Großformatsdrucker ausgedruckt.
Bei meiner Malerei ist es mein Ziel, Farben eine Form und Oberflächenstruktur zu geben, die sie wie reale Gegenstände wirken lassen. Dabei bleiben sie abstrakte Formen, und sollen auch nichts konkretes darstellen, sondern nur mit anderen Formen auf der Bildfläche
Jörg Buttgereit, Kultregisseur aus Berlin inszeniert am Schauspielhaus Dortmund NOSRERATU LEBT! Am Samstag feierte das Stück im seit vielen Wochen ausverkauften Studio vor einem begeisterten Publikum Premiere. Das Theaterstück ist eine Referenz an Friedrich Wilhelm Murnaus Film NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS, einen der berühmtesten deutschen Film aus der goldenen Stummfilm-Ära der Zwanziger Jahre. Murnaus Schuhe sind groß, doch mühelos schlüpft Buttgereit in sie hinein.
Multitalent Jörg Buttgereit ist Filmemacher, Autor, Filmkritiker und Hörspielschreiber – und immer häufiger auch Theaterregisseur. In seiner neuen Inszenierung für das Schauspiel Dortmund bleibt Buttgereit dem Horrorfilm treu. Buttgereit wurde als als Kind durch Monster- und Horror-Filme sozialisiert“, diese Sozialisation ist offensichtlich gut gelungen.
Regisseur Jörg Buttgereit, Foto: Thomas Ecke
Die Liebe zum Horrorfilm und die Genauigkeit in der Beobachtung selbst kleinster Film-Details ist in Buttgereits Annäherung an den weltberühmten Murnau Stummfilm von 1922, nicht zu übersehen. Ihm gelingt mit seiner Bühnenadaption sowohl eine Hommage an den Stummfilm, an den großen deutschen Regisseur Murnau als auch an ein Genre, das nach dem ersten Weltkrieg seine allerersten Schritte machte und heute nicht nur in Hollywood, sondern auf der ganze Welt die Kinosäle füllt. Die Geschichte basiert auf dem berühmten Roman „Dracula“ von Bram Stoker. Der aus Copyright-Gründen in Nosferatu umgetaufte Graf lebt in Transsilvanien einsam auf einem Schloss. Er ist ein Vampir, der nur am Leben bleibt, wenn er regelmäßig anderen Menschen das Blut aussaugt. Als er sich in Ellen, die Frau von Thomas Hutter verliebt, nimmt das Drama seinen Lauf. In einem Sarg versteckt, folgt Nosferatu Hutter in dessen Heimatstadt und zieht in das Haus gegenüber der Familie ein. Ellen ist eine Frau mit reinem Herzen („a woman pure in heart“) und ist bereit, mit ihrem Blut Nosferatu zu retten. Erst nachdem Nosferatu Ellen gebissen hat, darf der Nacht für Nacht Getriebene, endlich sterben.
Kevin Großkreutz wendet sich nun an die eigenen Fans. Foto: BVB
Auch am Tag nach der frustrierenden 0:2-Pleite in Frankfurt herrscht bei und um die Dortmunder Borussia, nach dem damit verbundenen Sturz ans Tabellenende der Fußball-Bundesliga, noch großer Frust und Ratlosigkeit. Ein Blick durch die Medienlandschaft offenbart zudem viel Schadenfreude und Häme.
Auch seitens der eigenen Fans wird die Truppe von Jürgen Klopp aktuell erstmals ungewohnt heftig kritisiert. Diese Veränderung alarmiert nun offenbar auch die Mannschaft. Ur-Dortmunder Kevin Großkreutz, früher selber als Fan zu Gast auf der Südtribüne, appellierte am heutigen Mittag an den eigenen Anhang, mahnte diesen zur Geschlossenheit: „Hey Ultras/Fans/Freunde! Es wurde viel gesagt und geschrieben! Eigentlich sollte man als Spieler in dieser Situation nichts sagen oder schreiben, sondern die Klappe halten und aufen Platz Leistung zeigen! Ich weiß, es ist auch so! Ich wollte trotzdem was loswerden! Für mich persönlich ist es auch ne ganz neue Situation und für die Mannschaft, aber wir haben uns die Scheiße selbst eingebrockt und kein anderer!