Joghurt ist selten politisch

yoboo
Er wollte doch nur sein eigener Boss sein und gefrorenen Joghurt zu horrenden Preisen an linksintellektuelle und weltverbessernde Veganer_innen verkaufen. Jetzt hat Thomas O. – neben der täglichen Arbeit als Geschäftsführer des Ladens „Yoobo“ auf der Dortmunder Kaiserstraße –  auch noch gewaltigen Stress mit seinem privaten Social-Media-Auftritt. Denn es weht ein Shitstorm durchs Dortmunder Internet, Thomas mittendrin.

Ein Nazi? Kann jemand, der so einen süßen Laden betreibt, ein Nazi sein? Die vegane Community kommt aus dem Staunen und Entsetzen nicht mehr heraus. Wem Tiere so am Herz liegen, der kann doch nicht gegen Geflüchtete hetzen?

Das Facebookprofil eines Menschen sagt häufig mehr über ihn aus, als jenem lieb ist. Auch Thomas ist aktiv und vernetzt. Er hat wohl erkannt: an das Geld der wohlhabenden Weltverbessererkinder kommt man am besten mit gutem Design und einer rege betreuten Facebookseite.

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[Bilderrätsel 27 am ersten Advent]

Einen wunderschönen ersten Advent an alle Leser und Rätselrater 🙂

Hier ist unser neues Foto für die kommende Woche:

michalak

Das letzte wurde als Steckdose erfolgreich erkannt!

Masern in NRW: “ Mit Globuli kommen wir hier definitiv nicht weiter“

Susanne Schneider Foto: Homepage
Susanne Schneider Foto: Homepage

Gleich am Anfang: Ich bin ein Impf-Fan. Meine drei Kinder und ich sind gegen alles geimpft, das sinnvoll ist und empfohlen wird. Bei den Empfehlungen verlasse ich mich auf die Ständige Impfkommission (Stiko) des Robert-Koch-Instituts. Deren Experten beschäftigen sich ja schließlich tagaus, tagein mit dieser Thematik.  Unsere Gastautorin Susanne Schneider ist Landtagsabgeordnete der FDP im nordrhein-westfälischen Landtag.

Als gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion liegt mir das vielleicht wichtigste menschliche Gut, unsere Gesundheit, besonders am Herzen. Es erschüttert mich daher zutiefst, wenn es handfeste Belege dafür gibt, dass mit den Masern eine Krankheit zurückkehrt, die als weitgehend zurückgedrängt galt. In NRW stieg die Zahl der Masernfälle von 18 im Jahr 2012 auf 130 im Jahr 2013. Ein Zuwachs von 722 Prozent. Deutschlandweit kletterten die Fallzahlen von 165 auf 1.771, plus 1.073 Prozent. Hierbei kann es sich kaum um natürliche Schwankungen handeln. Vielmehr scheinen einige Dinge grundlegend im Argen zu liegen, denen wir auf den Grund gehen müssen.

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Der Ruhrpilot

Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: Land bestraft erfolgreiche Städte mit Zwangsabgabe…Welt
NRW: Abgründe der Israelsolidarität…Publiktaive
NRW: Erst kommt der Fußball, dann die Politik…Welt
Debatte: Gebt den Kindern Schnitzel mit Pommes…FAZ
Debatte: Wüste Pöbelei im Namen der „gerechten Sprache“…Welt
Ruhrgebiet: Sind die Revier-Bürger zu unflexibel?…Bild
Bochum: Talco aus Italien…Bo Alternativ
Dortmund: Panik bei Autogrammstunde mit Ricarda…Der Westen
Duisburg: Eine Jugendberufsagentur für Duisburg…RP Online
Essen: Neuer Tarif EssenGas verunsichert Kunde…Der Westen
Essen: Bei Bus und Bahnen drohen massive Kürzungen…Der Westen
Umland: Düsseldorf am Scheideweg…Post von Horn

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Platon und Pythagoras – beides Muslime?

Fikri Işık, sowas wie ein "Wissenschaftsminister" (Foto: Facebook)
Fikri Işık, sowas wie ein „Wissenschaftsminister“ (Foto: Facebook)

Ankara – Das rückständige Regime vom Bosporus, die sog. „Regierung“ Erdogan, legt nach. Vor knapp zwei Wochen hatte der „Regierungschef“ Erdogan für Furore (a.k.a. Kopfschütteln) mit seiner Aussage gesorgt, dass Muslime als Erste Amerika entdeckten. Nun legt Erdogans „Wissenschaftsminister“ nach.

Seiner Aussage nach entdeckten Muslime als erste, dass die Erde eine Kugel ist. Dies wirft nun eine spannende Frage auf: ist der Islam älter als gemeinhin angenommen?

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Der BVB steht am Sonntag in Frankfurt schon wieder extrem unter Zugzwang

Hofft auf einen 'Dreier' in Frankfurt: BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
Hofft auf einen ‚Dreier‘ in Frankfurt: BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

Fünf Spiele in der heimischen Fußball-Bundesliga sind es aktuell nur noch bis Weihnachten. Fünfzehn Punkte gibt es dabei für jedes Team also maximal noch zu holen. Dass der Deutsche Vizemeister aus Dortmund aktuell mit am Tabellenende rangiert, das hat inzwischen jeder Fan in Deutschland zur Kenntnis genommen, auf die ein oder andere Art kommentiert und analysiert. Wirklich schlau geworden ist aus der Vorrunde des BVB dabei aber wohl wirklich niemand, nicht einmal die Verantwortlichen des Vereins selber, wie einem jüngste Interviews immer wieder klar gemacht haben.
Was fängt man also an mit der Situation der Schwarzgelben vor den letzten Spielen des Jahres in der Liga? Klar ist wohl unbestritten, dass der Druck, will man nicht auf einem Abstiegsrang überwintern, in den nächsten Tagen so groß ist, wie schon seit Jahren nicht mehr. Ein Druck, welcher durch den relativ emotionslosen und enttäuschenden Auftritt in London in dieser Woche nicht kleiner geworden ist. Im Gegenteil!

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