Der Ruhrpilot
„Die Menschenwürde kommt Individuen zu, nicht Gruppen“

Die Berliner Verwaltung soll „bunter und vielfältiger“ werden. Daher erließ der rot-rot-grüne Berliner Senat im Jahr 2021 das sogenannte „Berliner Partizipationsgesetz“ und setzt damit den in Artikel 3 des Grundgesetzes verankerten Gleichbehandlungsgrundsatz außer Kraft. Von unserer Gastautorin Aischa Schluter.
In Artikel 3 des Grundgesetzes steht: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
Die Kunstakademie Düsseldorf und ein moralentkoppeltes Verständnis von Freiheit

Wirklich neue Argumentation findet man in den Ausführungen der Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf Donatella Fioretti kaum – zu fast allem, was sie mantrartig immer widerholt, hat unser Forum bereits konkrete kritische Fragen öffentlich gestellt, und sie wurden von ihr einfach ausgeblendet. Ignorant, arrogant, lernresistent – so zeichnete sich ihr Verhalten seit dem Beginn des jetzigen Konflikts aus, und so bleibt es, wie die jüngste Sondersitzung im Landesparlament gezeigt hat. Unser Gastautor Roman Salyutov ist Vorsitzender des Jüdischen Forums CDU NRW.
In ihrem persönlichen Kreuzzug im Namen der von ihr spezifisch aufgefassten Kunst- und Wissenschaftsfreiheit hält die Rektorin daran fest, was ihr, wie sie es so versteht, das Grundgesetz erlaube. Dem Verständnis von Grundgesetz selbst tut sie aber damit keinen Gefallen, sondern im Gegenteil: Wenn die Umsetzung der geltenden Gesetzlage nicht unter Anwendung des moralischen Urteilsvermögens erfolgt, drohen diese
„Lasset die Kindlein zu mir kommen“

Ein Studie belegt, wie verbreitet Missbrauch im Franziskanerorden war und wie sehr die katholische Organisation über Jahrzehnte an der Aufarbeitung scheiterte.
Noch heißt der kleine Platz nördlich der die Essener Innenstadt teilenden Eisenbahnschienen in der Nähe des Hauptbahnhofes nach Christoph Höttges benannt, aber das wird sich wohl bald ändern: „Für mich erscheint eine Umbenennung des Pater-Christoph-Höttges-Platzes unausweichlich“, sagt Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU). „Öffentliche Ehrungen setzen Vorbilder voraus. Wenn sich herausstellt, dass eine
Igor Levit spielt zum Beethoven-Jubiläumsjahr 2027 alle 32 Klaviersonaten

„Alles Beethoven!“ Unter diesem Motto präsentieren die Philharmonie Essen, die Kölner Philharmonie, das Konzerthaus Dortmund, das Klavier-Festival Ruhr und Heinersdorff Konzerte gemeinsam einen besonderen Beitrag zum Beethoven-Jahr 2027: Star-Pianist Igor Levit wird in acht Konzerten alle 32 Klaviersonaten des Komponisten spielen, dessen Todestag sich am 26. März 2027 zum 200. Mal jährt.
Die Sterne live in Dortmund
Die Sterne, Samstag, 21. März, 20.00 Uhr, Junkyard, Dortmund
Der Ruhrpilot

NRW: Mit Braunkohle-Ausstieg drohen höhere Strompreise…WAZ
NRW: „Diese Frau hat mich zerstört“(€)…Spiegel
NRW: Wie die Heimatministerin für Wüst zur Belastung wird(€)…Welt
Peter Hook & The Light: Get Ready Tour gestartet – Donnerstag Berlin

Mit einem fulminanten Gig im Amsterdamer Melkweg ist die Fortsetzung der Get Ready Tour am Dienstag 17. März 2026 gestartet. Peter Hook & The Light lieferten zunächst eine komplette Livepräsentation des New Order Albums Get Ready von 2001, ehe nach kurzer Pause ein Trip durch die gesamte Bandgeschichte folgte: Warsaw, Joy Division, New Order und sogar ein Song von Monaco wurden bedient.
Auch in Dortmund hat die Linke ein Problem mit Antisemitismus

Ein in der WAZ erschienenes Interview mit Dortmunds neuem Oberbürgermeister Alexander Kalouti (CDU) sorgte im Januar für Empörung. Kalouti sagte damals: „Die Linke gehört für mich wie die AfD zu den Extremisten.“ Die Fraktion Grüne & Volt schrieb von „teils diffamierenden Aussagen“ des Oberbürgermeisters im Interview. Die Jusos zitierte die WAZ später mit dem Satz: „Während
