Die BVB-Legende Dede ist am Montag zu Gast im ‚Borusseum‘

Westfalenstadion DortmundDas BVB-Museum ‚Borusseum‘ hat für Montag einen ganz besonderen Gast angekündigt: BVB-Legende ‚Dede‘, der die Borussia nach 13 gemeinsamen Jahren vor drei Jahren in Richtung Türkei verließ, und seine lange, erfolgreiche Karriere in diesem Sommer beenden wird, stattet der Strobelallee am Montag mal wieder einen kurzen Besuch ab.

Am kommenden Montag, den 23. Juni 2014, von 15.30–16.30 Uhr haben die Fans dort die seltene Möglichkeit Dedê  persönlich zu treffen.

In diesem Zeitraum ist zudem der Eintritt ins Borusseum, welches direkt neben der Nordkurve des legendären Dortmunder Stadions, direkt an der Strobelallee, untergebracht ist, frei!

Die Veranstalter warnen allerdings bereits im Vorfeld vor eventuellen Unannehmlichkeiten: Sollte der dann auftretende Besucherandrang nämlich zu groß sein, behält sich das BORUSSEUM aus Sicherheitsgründen vor, die Türen zeitweise zu schließen.

NRW: Witzbold Michalowsky – die andere Seite des künftigen Linken-Chefs

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Ralf Michalowsky, der designierte Vorsitzender der NRW-Linken, gibt gerne den strammen Ideologen. Weitgehend unbekannt ist eine andere Seite von ihm: Er ist ein Witzbold, gefangen im Körper eines Linkspartei-Funktionärs.

Medien sind für ihn häufig „Organe“, denen er seine Gunst erweist oder verweigert. Journalisten, die ihm nicht passen, Lügner: Ralf Michalowsky gibt gerne den beinharten Funktionär, den Ruhrpott-Ulbricht ohne Humor. Aber wer ihn so sieht, tut im Unrecht. Der Linkspartei Politiker hat an sich seit dem Ausscheiden aus Landtag gearbeitet. Witziger ist er geworden, ein Satiriker und Scherzbold mit

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Südtiroler Grüne gegen Dortmunder Neonazi-Versand

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Der von dem Dortmunder Die Rechte-Kader betriebene Versand „antisem.it“ wirbt mit Aufnahmen der Tiroler Berge. Die Grünen im Südtiroler Parlament wollen, dass das Land Südtirol dagegen vorgeht.

Die Südtiroler hängen an ihren Bergen, da machen die Grünen aus Norditalien  keine Ausnahme. Ihnen ist sauer aufgestossen, dass der von dem Dortmunder Die-Rechte-Kader und Bochumer Jurastudenten Michael Brück betriebene Nazi-Versand „antisem.it“ mit einem Panorama der Südtiroler Berge wirbt:

Die Titelseite des Internetauftritts von www.antisem.it, eines rechtsextremen Versandhauses, bewirbt dessen Produkte (Aufkleber, Fahnen, T-Shirts mit neonazistischer Parolen und „nationalem“ Gesabber) unter einem zauberhaften Panorama von Seiser Alm und Dolomiten. Damit wird der Eindruck erweckt, als wären Südtirol und seine Bergwelt der Garten Eden neonazistischer Umtriebe. Es liegt im Interesse der Landesregierung wie ganz Südtirols, solche Zusammenhänge zwischen Südtirol und rechtsextremer Agitation umgehend zu beenden, gegen die Betreiber der Seite mithilfe der Staatsanwaltschaft rechtlich vorzugehen und die Südtirol-Anklänge von www.antisem.it zu tilgen.

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Freundeskreis Reloaded – Wir brauchen schon wieder Euer Geld!

Freunde Foto: Southerly Clubs Lizenz: Gemeinfrei
Freunde Foto: Southerly Clubs Lizenz: Gemeinfrei

Im vergangenen Jahr haben wir Euch um Unterstützung gebeten und den Freundeskreis gegründet. Und wir waren so von Eurer Hilfsbereitschaft begeistert, dass wir  Euch schon wieder um  Euer Geld bitten.

Warum brauchen wir das Geld?

Trotz steigender Leserzahlen sind unsere Werbeeinnahmen zurückgegangen: Sowohl über Google als auch über den Blog-Vermarkter  Populis kommt immer weniger rein – aber unsere Kosten sind gleich geblieben: Für Provider, Rechtsberatung und Grafik müssen wir zahlen. Wir investieren jetzt schon viel in die Ruhrbarone: Zeit, Leidenschaft und auch Geld. Aber wir haben gerade von letzterem nicht genug.

Und deswegen wenden wir uns an Euch, an unsere Leser. Wir brauchen Eure Hilfe, um die Ruhrbarone stabil weiter betreiben zu können.

Schon jetzt gibt es einige, die uns regelmäßig großzügig mit bis zu 50 Euro im Monat unterstützen. Aber um unser Projekt zu unterhalten, und vielleicht sogar  irgendwann zumindest den fleissigsten Autoren ein kleines Honorar zahlen, brauchen wir mehr Unterstützer.

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Duisburger Pro NRW-Funktionärin verharmlost Reichskriegsflagge

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 Die unlängst für Pro NRW in eine Duisburger Bezirksvertretung gewählte Heike Faber droht auf Facebook der türkischen Community und verharmlost die Reichskriegsflagge. Von unserem Gastautor Thomas Meiser.

Auf den ersten Blick wirkt Heike Faber wie eine harmlose Hausfrau. Sie wohnt gegenüber des Mercatorgymnasiums im gutsituierten Duisburger Dellviertel. Bei detaillierterer Sichtweise stellt sich heraus, dass unter der Wohnadresse auf der Friedensstrasse drei Ratskandidaten der rechtsextremistischen Partei Pro NRW hausen.

Heike Faber selbst. Sowie ihre Restfamilie: Der Maurer Klaus Faber und der Student Marcel Faber. Das Trio kandidierte auf unteren Plätzen der PRO-NRW-Ratsliste, der in Duisburg bei den Kommunalwahlen erstmals der Einzug in den Rat gelang. Mit vier Sitzen.

Durch die Kommunalwahl Ende Mai erlangte auch Heike Faber ein Mandat – in der Bezirksvertretung Duisburg-Süd. Wo sie vor Tagen bei der konstituierenden Sitzung nicht weiter auffiel.

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Frühstück für Dortmund

Welttournee: Aerosmith rockten in den Westfalenhallen…Der Westen

Bergbau: Das Ruhrgebiet ist löchrig wie ein Schweizer Käse…Der Westen

Nordstadt: Unterschiedliche Ämter und Betriebe zuständig – Dietrich-Keuning-Haus soll nur halb gestrichen werden…Nordstadtblogger

BVB: Stuttgarter Kickers blasen Vorverkauf ab…Reviersport

BVB: Borussia Dortmund expandiert nach Singapur…Welt

BVB: Borussia Dortmund hat in Wien den Trialog Award für das Anti-Rassismus-Video erhalten…Radio91.2

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Der Ruhrpilot

landtag_frontNRW: Landtag erörtert Zukunft umstrittenen Baubetriebs BLB…Bild

NRW: Fahnder orten Tausende Handys…Welt

Ruhrgebiet: Bergbau – Das Ruhrgebiet ist löchrig wie ein Schweizer Käse…Der Westen

Bochum: Demos gegen ultra Rechte…Bo Alternativ

Castrop-Rauxel: „Castrop ist tot“ – Ladensterben erreicht Höhepunkt…Waltroper Zeitung

Dortmund: Borussia Dortmund hat in Wien den Trialog Award für das Anti-Rassismus-Video erhalten…Radio912

Duisburg: Sommerkino auf Meisterkurs…RP Onlin

Essen: Einzelhandel dringt auf härtere Gangart gegen Trinkerszene…Der Westen

Umland: Finanznot bedroht Flughafen Weeze…RP Online

Frankfurt: „Juden rus“ – und keinen interessiert es

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Viele Jahre lang hatte die Frankfurterin Elishewa Patterson eine Israelflagge in ihrem Fenster. Die Zeiten sind vorbei.

Elishewa Patterson  ist eine engagierte Frau. Sie organisiert seit Jahren Demonstrationen für Israel und ist auch beim morgigen Flashmob für die drei entführten israelischen Jugendlichen dabei. Und auch seit vielen Jahren hatte sie eine kleine  Israelflagge in ihrem Fenster. „Das gab nie Problem“, sagt Patterson. Aber die Zeiten sind vorbei: Mitte vergangene Woche wurde ihr Fenster beschmiert. Morgens entdeckte

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