Es ist eigentlich zu albern, um es ernst zu nehmen. Also machen wir uns ein wenig lustig über einen „Journalisten“ der versucht, die Nachfolge der erzkatholischen Hetz-Seite kreuz.net anzutreten.
Schauen wir zu Beginn auf die Person hinter der Website „Eltern-im-Netz“, um die es hier gehen soll. Der Urheber der Realsatire heißt angeblich Frank Torthoff. Er war in der Vergangenheit mal aufgefallen mit dümmlichen Interventionen in die Killerspiel-Debatte. Über den Autoren heißt es (wahrscheinlich geschrieben von ihm selber):
Journalist, Pädagoge, Medienexperte – wenn es ums Thema Killerspiele geht, hat Frank Torthoff viele Berufungen. Seit 2009 versucht der mediale Tausendsassa als Chefredakteur Eltern zu zeigen, wie gefährlich Killer-Games wirklich sind. Wie gut investigativen Recherchen im Mörder-Milieu ankommen, zeigt sich nicht zuletzt an den vielen Leserbriefen und Dankesschreiben, die Eltern im Netz täglich erreichen. In seiner Freizeit blitzt er gerne rücksichtslose Rambo-Raser und kontrolliert die Ausweise der Jugendlichen in seinem Lieblingspark. Zurzeit schreibt Frank Torthoff an seiner Autobiografie ‚MEIN KAMPF (gegen die Killerspiele)‘, die demnächst erscheint.
Unserem Frank deutscht es also zu den Ohren raus. Zum Einstieg in die fabelhafte Welt Torthoffs werfen wir zunächst einen Blick

Zehn Jahre Krieg in Afghanistan haben nicht nur die deutsche Außenpolitik verändert, sondern auch die Bundeswehr. Aus einer Freiwilligenarmee wurde eine professionell agierende Eingreiftruppe aus Berufssoldaten, die weltweit einsatzbereit ist.
Ruhrgebiet: VRR will alle Züge mit Kameras ausstatten…
Hirsch-Q-Prozess: Opfer hatte nach Nazi-Überfall Stiefelabdrücke im Gesicht…



