Alligatoah, Freitag, 7. Februar, 20.00 Uhr, Westfalenhalle, Dortmund
Alligatoah, Freitag, 7. Februar, 20.00 Uhr, Westfalenhalle, Dortmund

In den letzten Tagen haben wir die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihre Entwicklung hin zur Superintelligenz beleuchtet. Wir tun das hier, weil wir eben auch Probleme präsentieren wollen, die Staaten der 1. Welt umtreiben, und somit in Deutschland kaum stattfinden. Heute geht es darum wie der Übergang zur Superintelligenz konkret ablaufen könnte, wieso er unvermeidlich ist und welche positiven sowie negativen Szenarien sich daraus für die Menschheit und das biologische Leben insgesamt ergeben könnten.
Die Vorstellung einer Künstlichen Superintelligenz, die uns irgendwann überholt, wird fühlt sich dabei für viele als spekulative Science-Fiction an. Wahrscheinlich zu einem Teil aus Unverständnis der Technologie, und zum anderen Teil aus reinem menschlichen Selbstwert heraus. Man muss sich aber vergegenwärtigen, dass die KI-Entwicklung nicht linear, sondern exponentiell abläuft: Der Sprung zur Superintelligenz ist nicht nur möglich, sondern nach allem, was wir über Technologieentwicklung wissen, nahezu unvermeidlich. Bereits vor 3 Jahren entließ Google einen Mitarbeiter, wegen angeblicher Verstöße gegen Arbeitsrichtlinien, nachdem der behauptete hatte, dass eine von ihm getestete KI ein Bewusstssein entwickelt habe.

Es ist erst Montag, und ich habe schon das Wochenbudget an Rotz und Wasser verheult, damit ich pünktlich zum Filmstart am 6. Februar von einer wahren Geschichte berichten kann, ein Tabu der spanischen Zeitgeschichte. Im Originaltitel „El maestro que prometió el mar“ verfilmt Regisseurin Patricia Font das Schicksal des katalanischen Lehrers Antonio Benaiges, der sein Versprechen, die Kinder zum Meer zu bringen, während des spanischen Bürgerkriegs unter General Franco nicht einlösen kann.
Bis heute sind Antonios Überreste nicht auffindbar.

Am gestrigen Dienstag war ich für die Ruhrbarone zum ersten Mal seit der Vorstellung von Lucien Favre im Jahre 2018 wieder bei einer Trainerpräsentation des BVB in Dortmund. Niko Kovac trat offiziell sein Amt als neuer Coach der Borussia an und stand der versammelten Journalistenrunde im Mediencenter des Signal Iduna Parks Rede und Antwort.
Dabei wurde mir schon vor Beginn der Veranstaltung klar, dass sich die Zeiten in Dortmund in den vergangenen Jahren spürbar verändert haben.

Fachkräftemangel, schwache Inlandsnachfrage, hohe Energie- und Rohstoffpreise sowie schlechte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen belasten zunehmend die Wirtschaft im Ruhrgebiet. Das ist das Fazit des 114. Ruhrlageberichts, den die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet vorgelegt haben. An der Umfrage haben rund 780 Unternehmen mit mehr als 92.000 Beschäftigten teilgenommen.
Im Vergleich zum Jahresbeginn 2024 ist der IHK-Konjunkturklimaindex von 94 auf 92,7 Punkte gesunken. Schlechter war der Wert bisher nur im Herbst 2022 mit 77 Punkten. Nur knapp 23 Prozent der
Alphaville, Donnerstag, 6. Februar, 20.00 Uhr, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf

NRW: Hat der NRW-Justizminister gelogen?(€)…WAZ
NRW: Merz besucht Klinik – Demonstranten blockieren Ausfahrt…NTV
NRW: Städte kritisieren Hürden bei Wohnraumförderung(€)…RP

Gute Laune heute beim BVB. Der neue Cheftrainer Niko Kovac präsentierte sich offiziell der versammelten Journalistenschar im Mediencenter des Signal Iduna Parks. Knapp eine Stunde lang stand der Hoffnungsträger der Borussia am Nachmittag Rede und Antwort.