Der Ruhrpilot

Regionalexpress Foto: Thomas Wolf www.foto-tw.de Lizenz: CC
Regionalexpress Foto: Thomas Wolf www.foto-tw.de Lizenz: CC

Ruhrgebiet: Opel verliert im Ruhrgebiet Marktanteile…Bild

Ruhrgebiet II: VRR fordert Millionen von der Bahn zurück…Der Westen

NRW: Grüne veröffentlichen erstmals Gehälter von Spitzenpolitikern…Der Westen

Bochum: Vom Sterben als letzte Party…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Sparkassen-Voting läuft wieder – Vereine fühlen sich unfair behandelt…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Rauball will „Null Toleranz“ für Rechtsextreme..Ruhr Nachrichten

Duisburg: “Bürger für Bürger” bitten um Spenden zur Finanzierung des Integrationshauses…Xtranews

Google Reader-Einstellung: Die Suche nach Alternativen für RSS-Feeds beginnt…Pottblog

Das Ruhrbarone Ostermenü: Mett-Panda Akropolis

Doppelte Portion Panda Foto: Manfred Werner / Tsui Lizenz: GNU/CC
Doppelte Portion Panda Foto: Manfred Werner / Tsui Lizenz: GNU/CC3.0

Für meinen Freund Klaus ist der Panda das „überflüssigste Tier der Welt“. Klar, geht ein Panda durch China, tanzen die Mäuse „Aussterber! Aussterber! Aussterber!“-singend um ihn herum und zeigen hämisch mit ihren Pfötchen auf ihn. Den ebenso knuddelige wie sensiblen Verlierer wird es nicht mehr lange geben. Wer unser Ostermenü kochen will, muss sich also beeilen.

Ostern – das wichtigste Fest der Griechen. Da gönnt man sich schon mal etwas besonderes: Einen kleinen Panda zum Beispiel. Nachdem der ausgenommen ist, wird er mit einer ausreichenden Menge Rinder- und Schweinehackfleisch, Zwiebeln, Feta und Oliven gefüllt. Gewürzt wird mit ordentlich Oregano und dann ab zum Bäcker – die haben Backöfen in der richtigen Größe und an Ostersonntag ohnehin nichts zu tun.

Zum Mett-Panda Akropolis trinkt man Retsina, danach macht man es sich sich bei ein paar Litern Metaxa-Cola im Kreis der Lieben gemütlich und lässt den Ostersonntag ausklingen.

Reminder: Nazimorde: „Kein Vergeben – kein Vergessen“

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Am 28. März 2005 brachte der Neonazi Sven Kahlin den Punker Thomas Schultz um. Am 4. April ermordete 2006 der NSU in Dortmund den Kioskbesitzer Mehmet Kubaşık. Am kommenden Samstag gedenken Nazigegner in Dortmund den beiden Verbrechen mit einer Demonstration gegen rechte Gewalt.   

Dortmund gehört zu den Nazihochburgen in Deutschland – hier brachten Rechtsradikale den Punker Thomas Schultz um, ermordeten den Kioskbesitzer  Mehmet Kubaşık und ein Dortmunder Nazi tötete mehrere Polizeibeamte. Am kommenden Samstag, dem 30. März, gedenken Nazigegner mit einer Demonstration in Dortmund den Opfern rechter Gewalt. Hannah Piehl, die Sprecherin der Organisatoren der Demonstration sieht die Lage in Dortmund trotz des härteren Vorgehens der Polizei als nach wie vor brisant an: „Die Neonazis machen da weiter, wo sie aufgehört haben. Unter dem Namen ‚Die Rechte‛ setzen sie ihre Struktur fort. Anstelle des verbotenen sogenannten ‚Nationalen Antikriegstags‛ soll nun ein Aufmarsch am 1. Mai stattfinden.“

Die Demonstration startet am 30. März um 13.00 Uhr am Hauptbahnhof Dortmund. Weitere Infos gibt es hier.

Alter katholischer Osterbrauch: Waltrop und seine ‚Räppler‘

Räppler. Foto: Immanuel Giel Lizenz: gemeinfrei
Räppler. Foto: Immanuel Giel Lizenz: gemeinfrei

Heute ist Karfreitag, wir haben gerade 7.15 Uhr, und ich bin schon seit  6.58 Uhr wach… Warum? Weil hier gerade zwei Jugendliche mit großen Holzrappeln direkt an meinem Schlafzimmer vorbeigegangen sind und mich der Lärm der sogenannten ‚Räppler‘ recht unsanft geweckt hat.

Und obwohl ich selber gar nicht religiös bin, finde ich dieses alte, kirchliche Brauchtum in meinem Wohnort seit Jahren schon angenehm, irgendwie anheimelnd und vertraut. So richtig dörflich gemütlich, ein wenig altmodisch eben. Denn dieses ‚Räppeln‘ ist hier in Waltrop eine alte Tradition, wie sie nur noch in ganz wenigen, katholisch geprägten Orten und Regionen der Republik gepflegt wird, wie ich sie nun aber auch schon seit 1973 kenne, seitdem meine Eltern damals mit mir aus Dortmund das kurze Stück an den Rand des Ruhrgebiets, nach Waltrop, gezogen sind.

Und da ich jetzt schon einmal an einem Feiertag, wo hier garantiert noch fast jeder Leser gemütlich in seinen Federn liegt, so früh wach bin, nutze ich einfach mal die zusätzliche freie Zeit und schildere Ihnen hier kurz, was und warum hier in Waltrop an Ostern immer so besonderes vor sich geht:

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Frühstück

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Spiegelzelt: Ruhrhochdeutsch mit neuem Standort und Spielplan…Ruhr Nachrichten

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Der Ruhrpilot

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Gelsenkirchen: MLPD will keine Sekte sein…taz

Osterschachturnier in Oberhausen

Schach. Foto: Roland Scheicher Lizenz: Public Domain
Schach. Foto: Roland Scheicher Lizenz: Public Domain

Donnerstag ab 19.oo Uhr beginnt in Oberhausen das diesjährige Osterschachturnier. Dazu hatten sich bereits 165 Teilnehmer angemeldet, aber bis 18 Uhr (Meldeschluß) werden es sicher noch mehr. Von unserem Gastautor Helmut Junge.

Von heute bis Montag werden insgesamt 7 Partien gespielt. Bisher haben sich insgesamt neun Schachmeister bzw. Großmeister angemeldet!
Das ist natürlich kleiner als beim Dortmunder Sparkassenturnier, aber immer noch eine Superlatave für den Pott.
Es ist ein „open“, d.h. jeder kann mit machen. Startgeldgeld zahelen und vielleicht einen der vielen Preise gewinnen, was aber schwierig sein dürfte.
Bekanntester Teilnehmer ist der mehrfache Deutsche Meister und zu seiner guten Zeit einer der besten Schachspieler der Welt, Vlastimil Hort, der seit fast zehn Jahren für den OSV 1887 spielt hat, jetzt aber nicht unbedingt die besten Aussichten auf den Sieg hat, denn es sind jüngere starke Spieler im Rennen. Der OSV1887 ist übrigens auch mein Verein. Ich werde vielleicht auch an einem oder zwei Tagen mal auftauchen, denn sehenswert ist solch ein großes Turnier allemal. Zuschauer sind übrigens immer willkommen und es kostet auch keinen Eintritt. Man muß natürlich die Klappe halten, wenn man neben den Spielern steht. Versteht sich ja irgendwie.
Die Veranstaltung findet in der Mensa der Gesamtschule Alt-Oberhausen statt. Da kommt man am besten hin:
Eingang Mülheimer Straße 155, links neben der Aral-Tankstelle
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Eishockey: Düsseldorfer EG sichert Spielbetrieb für die DEL-Saison 2013/14

PuckGute Nachrichten erreichen uns gerade, passend so kurz vor den Osterfeiertagen, für die Freunde des hiesigen Eishockeys. Die zuletzt finanziell schwer angeschlagene Düsseldorfer EG hat den Spielbetrieb für die im Herbst beginnende Spielzeit 2013/14 in der höchsten deutschen Spielklasse (DEL) gesichert. Dies erleichtert allen Beteiligten, durch die nun sichergestellte Planungssicherheit, für die nächste Zeit natürlich deutlich die Arbeit. 

Hier die Mitteilung der DEG im Wortlaut:

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Fußball: Zukünftig noch mehr Sonntagsspiele in der Bundesliga?

DFB-Pokal und Meisterschale. Foto: Robin Patzwaldt
DFB-Pokal und Meisterschale. Foto: Robin Patzwaldt

Zahlreichen Traditionalisten unter den Fans und auch vielen Vertretern der Amateurclubs im Fußball wird das wohl gar nicht gefallen, aber in der ersten Fußball-Bundesliga könnte es bereits ab der kommenden Spielzeit regelmäßig noch deutlich mehr Sonntagsspiele als bisher geben.

Im Gespräch sind für die Zukunft angeblich drei statt der bisherigen zwei Sonntagsspiele im Oberhaus.

Als Grund für eine mögliche Änderung werden Beschwerden der bisherigen Europapokalteilnehmer genannt. Diese fordern zukünftig eine längere Spielpause zwischen ihren internationalen Einsätzen und dem nächsten Ligaspiel als dies bisher manchmal der Fall war.

Das Problem: Einige Clubs hatten bei der alten Regelung in dieser Saison teilweise nur zwei Tage nach einem internationalen Auftritt schon wieder zu einem Spiel in der Bundesliga anzutreten. Von Wettbewerbsverzerrung war da bei einigen Vereinsvertretern schon die Rede.

Diese Clubs mussten sich in einigen unvermeidlichen Fällen zuletzt allerdings

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