Der Ruhrpilot

Dortmunder ex OB Gerhard Langemeyer (SPD)

Dortmund: Müssen Langemeyer und Uthemann „nur“ 60.000 Euro zahlen?…Ruhr Nachrichten

NRW: Land steckt 40 Millionen Euro in U-3-Betreuung…Welt

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Bochum: Stadt untersagt Nutzung eines Nagelstudios als Moschee…Pottblog

Bochum II: Müller ist nicht mehr EGR-Chef…Ruhr Nachrichten

Dortmund II: Stadt befürchtet niedrige Wahlbeteiligung am 26. August…Ruhr Nachrichten

Dortmund III: Stein und Schwein läuten neue Fluxus-Ausstellung ein…Der Westen

Duisburg: Jede fünfte Firma klagt über Fachkräftemangel…Der Westen

Essen: Wirte in Essen dürfen auch im Winter ihre Tische rausstellen…Der Westen

Fan-Krieg in Aachen

Aachen Tivoli Foto: Peter Tritthart Lizenz: CC

In Aachen haben die Hooligans der Alemannia sich einen ganz besonderen Gegner ausgesucht: Alemannia-Fans. Von Stefan Laurin und Andrej Reisin.

Eigentlich war es ein guter Tag für Alemannia Aachen: Der wirtschaftlich marode Zweitliga-Absteiger gewann mit 1-2 Anfang August das Auswärtsspiel gegen den 1. FC Saarbrücken. Doch nach Abpfiff kam es zu Ausschreitungen. Dabei gingen jedoch nicht Heim- und Gästefans aufeinander los, sondern die Schlägereien fanden zischen zwei verfeindeten Gruppen innerhalb der Alemannia-Fans statt: Mitglieder der „Karlsbande Ultras“ griffen auf dem Saarbrücker Stadiongelände Mitglieder der „Aachen Ultras“ (ACU)

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Bochum: 2. Libertäre Medienmesse…Bo Alternativ

NRW: Grünen-Chef will Schulbeginn um neun Uhr…RP Online

NRW II: RWE-Kohlekoloss für die Energiewende…Welt

Ruhrgebiet: A40-Liveticker – Mehr Autos unterwegs, aber nur wenig Stau…Der Westen

Bochum: Westpark ist Kunstpark…Ruhr Nachrichten

Essen: IdeenPark-Video – Snowboarden auf Stoff statt auf Kunstschnee…Pottblog

Essen II: „Deichkind“ rocken den Delta Park beim MTV Mobile Beats Festival…Der Westen

Umland: Marsch der Antisemiten…Reflexion

 

Metzger aufgepasst: Umschulung zum Drucker nicht verpassen!

Hat der Soja-Burger noch eine Zukunft?

Ich habe schon immer gerne Fleisch gegessen. Auf der Pizza, dem Burger, im Döner, als Schnitzel. Alles landete unweigerlich zwischen meinen Zähnen. Seit sechs Jahren bin ich nun Veganer. Aus ethischen Gründen. Tierschutz, Klimaschutz, der Regenwald. Gründe gibt es genug. Am Geschmack lag es jedenfalls nicht. Trotzdem komme ich gut ohne Fleisch zurecht. Doch vegane Ernährung allein wird nicht das Ende der Massentierhaltung hervorrufen. Dies zu glauben, wäre naiv und ignoriert die Zusammenhänge des globalisierten Kapitalismus.

Unfassbar fasziniert bin ich daher von einem neuen 3D-Drucker, den die Amerikaner Gabor und Andras Forgacs aktuell entwickeln und tatsächlich langfristig eine Antwort auf ökologische und tierethische Fragestellungen bieten könnte. Papa und Sohn Foracs wollen Fleisch mithilfe eines 3D-Druckers herstellen.

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Dortmund: Warum Dortmund noch immer eine Neonazi-Hochburg ist…Der Westen

NRW: Schüler und Lehrer sind PCB-Belastung ausgesetzt…Welt

Ruhrgebiet: Die Dienstwagen der Revier-OBs – von Skoda bis Mercedes…Der Westen

Ruhrgebiet II: Vier Ermittler fürs Ruhrgebiet…Welt

Ruhrgebiet III: Europeras 1 und 2 von John Cage sind eine Satire auf die Oper…Ruhr Nachrichten

Bochum: Wo ist die einzig wahre Nudelkirche?…Bo Alternativ

Dortmund: Riesengroßes Hitler-Porträt vorm Hauptbahnhof durchgestrichen…Ruhr Nachrichten

Die B3E-Story 16 – Ein gewisser Dirk Steinbrecher

Dirk Steinbrecher, weniger an kleidnerische Eleganz interessiert und nicht so eloquent wie Johannes Dittfeld, jedoch organisatorisch genau so begabt und vor allem immer noch erfolgreich im Dreieck aktiv, begann 1986 seine „Kneipenkarriere“ mit 21 Jahren im Mandragora, im Ausschank des dazugehörigen Biergartens auf dem Konrad-Adenauer-Platz. „Ich begann ein Jahr zuvor mit meinem Maschinenbau-Studium und da ich schon als Jugendlicher immer nebenbei gejobbt habe, suchte ich nach einer festen Aushilfsstelle, um meinen Eltern nicht allzu sehr auf der Tasche zu liegen. Da ich schon länger Gast im „Mandra“ war, lag es nahe dort zu arbeiten, wo man sich auch privat wohl fühlt. In die Gastronomie einzusteigen hatte ich damals nicht vor.“

Nach der ersten Sommersaison wurde ihm das Privileg zuteil, im Mandragora an der Theke zu arbeiten. Als in der Küche jemand ausfiel, sprang er auch dort ein, und langsam entdeckte er die Gastronomie für sich. Drei Jahre später leitete er für den damaligen Pächter den gesamten Biergarten mit an die 100 Mitarbeitern, meist studentische Aushilfen. Mitte der 90er gab es kaum Chancen, als Ingenieur eine Stelle zu bekommen, und so entschied er sich kurz vor Beendigung seines Studiums spontan dieses abzubrechen und bei Leo Bauer in die kaufmännische Lehre zu gehen.

Sein „Gesellenstück“ war mit Sicherheit die Wiedergeburt des Biercafés am Schauspielhaus, eine Heba-Kneipe die nicht mehr lief und für die man auch keinen Pächter fand. Bauer, pragmatisch wie er bis heute ist, sagte damals zu Steinbrecher: „Dann machen wir das eben selber“. Bis heute betreibt ein ehemaliger Mitarbeiter von Steinbrecher diese Kultur-Kneipe mit Erfolg.

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