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Lower Dens, Dienstag, 14. August, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln
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Lower Dens, Dienstag, 14. August, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln

NRW: Wirtschaftsminister Duin lehnt Gasbohrungen nicht kategorisch ab…Ruhr Nachrichten
NRW II: Mehr Kredite für Öko-Projekte in Kommunen…Der Westen
Olympia: Potemkins gelehrige Schüler…Post von Horn
Olympia II: Deutschland, Deutschland über alles…Publikative
Dortmund: Gut, dass Borussia Dortmund 2:1 in München verloren hat…Pottblog
Dortmund II: 600 Besucher entspannen beim DJ-Picknick…Ruhr Nachrichten
Essen: Disco Goethebunker kommt mit „Beton is back“ zurück…Der Westen
Essen II: Trash in Essen mit Perfektem Dinner und dem Wendler…Der Westen
Hamm: Nazis haben ehemalige Gaststätte an der Werler Straße in Hamm angemietet…AU
Internet: Private Rechtsdurchsetzung via Google – Mehr Löschungen, neuer Suchalgorithmus…Netzpolitik
Als bekennende Steakliebhaberin und gleichzeitige Tierfreundin stehe ich natürlich immer wieder vor der Frage, wie sich das am geschicktesten miteinander vereinbaren läßt. Zu einer wirklichen Lösung bin ich noch nicht gekommen. Ich will nicht auf Fleisch verzichten, dennoch bricht mir das Wissen darüber, dass viele Tiere leiden und gequält werde – auch damit ich mein Essen auf dem Teller habe – regelmäßig das Herz.
Insofern bin ich gestern voller guter Dinge und mit der Hoffnung, dort vielleicht der Lösung meines Konfliktes etwas näher zu kommen…zum Veggie Street Day nach Dortmund gefahren.
Wenn ich den Begriff Veganismus höre, denke ich in erster Linie an eine spezielle Ernährungsform, die zum Ausdruck bringt, dass man jegliche Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ablehnt und demnach nicht nur auf Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier verzichtet, sondern auch auf Honig, Leder und Wolle…sowie Kosmetika und Medikamente mit tierischen Anteilen. Demnach verbirgt sich dahinter nicht nur eine bestimmte Ernährungsweise, sondern eine ganze Lebenseinstellung.

Die Bermudageschichte von Johannes Dittfeld begann im Jahre 1989 mit einer Art Nacht- und Nebelaktion des Logos-Triumvirats, das bis drei Tage vor der Eröffnung des berühmten Tucholsky noch keinen passenden Pächter ihres Vertrauens gefunden hatten – bis Frank Nokielski und Joachim Hauschulz sich eines engen Kumpels aus Studientagen erinnerten. Das Problem war nur, dass dieser zwar schon im Appel und viel später noch mal im Sachs als Zapfer tätig war, bislang jedoch jede größere Verantwortung konsequent abgelehnt hatte. Das „Frickeln“ an Autos und Motorrädern hatte ihm immer viel mehr gelegen, so viel mehr, dass auch sein Studium sehr darunter litt. So war es
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Jonathan Richman, Montag, 13. August, 20.00 Uhr, Festsaal Kreuzberg, Berlin

NRW: Verfassungsschutz sucht nach Neuausrichtung…Welt
Ruhrgebiet: Die Wolken haben sich verzogen…Welt
Ruhrgebiet II: Auf dem Festivalcampus wird Interdisziplinarität gelebt…Ruhr Nachrichten
Bochum: Tagesmütter gründen eigene Kita…Der Westen
Bochum II: Koscher essen in Bochums einzigem jüdischen Restaurant…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schimanski-Tunnel in Duisburg soll Denkmal werden…Der Westen
Essen: Patienten im Krupp-Krankenhaus ist der Appetit vergangen…Der Westen
Essen II: Promis bestaunen putzigen Roboter beim „Ideenpark“…Ruhr Nachrichten
Umland: Helge Schneider hat jetzt eine Wohnung in Berlin…BZ
Umland II: Kreative in Detroit – Motor aus, Musik an…Spiegel
Aus welchem Grund auch immer, ob aus Versehen, Naivität oder Provokation… dass die Veranstalter des Veggie Street Day, der heute in Dortmund stattfindet, im Vorfeld Ruhrbarone-Blogger und Ehrenmitglied der Metzger-Innung Stefan L. zu ihrem Straßenfest einluden, ist schon extrem amüsant. In etwa so vergleichbar, als wenn der Schalker Nordkurven-Dauerkartenbesitzer per Blumenbouquet zur Jahreshauptversammlung des BVB gebeten wird.
Stefan L. jedenfalls beantwortete die Einladung auf seine typisch zurückhaltende Art mit der Veröffentlichung eines Mett-Meerschweinchen-Rezepts. Reflexartige Reaktionen darauf blieben nicht aus und schwankten zwischen Empörung und überbordender Zustimmung. Quod erat demonstrandum, denn die Kluft zwischen Rippchen-Fetischist und Vegan-Hardliner könnte größer kaum sein. Gebe es den Begriff Hass nicht, so müsste er zur Erklärung des Verhältnisses derer erst noch erfunden werden. Eher teilt sich der Papst mit einem Homo-Pärchen das Doppelbett, als dass sich Steak-Sven und Pflanzen-Volker zusammen an einen Esstisch setzen.
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Urban Cone, Sonntag, 12. August, 19.30 Uhr, FZW, Dortmund

Dortmund: Sonntagsfrage – SPD vorn, CDU und Grüne im Aufwind…Ruhr Nachrichten
NRW: Piraten watschen Parteichef Schlömer ab…Welt
NRW II: Finanzminister Walter-Borjans – Der Anti-Schäuble…Spiegel
Ruhrgebiet: Alle Infos zum Zeltfestival Ruhr 2012 vom 17. August bis 2. September…Der Westen
Ruhrgebiet II: Polizei geht gegen Raubkopierer im Ruhrgebiet vor…Der Westen
Bochum: In Bochum fehlen viele U3-Plätze…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Nazi-Demo nicht in der Nordstadt, sondern in Hörde…Ruhr Nachrichten
Dortmund III: Polizei ändert Taktik bei Naziaufzug…Der Westen
Dortmund IV: OB Sierau will offenbar seinen Vorgänger schonen…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Trendsetter und Akademiker machen Bogen um Duisburg…Der Westen
Essen: iOS-Talk…Pottblog
Essen II: Ärger um Techno-Club im Nordviertel…Der Westen
Debatte: „Das Recht auf Faulheit“…Xtranews
Internet: BGH-Urteil – Auskunftsanspruch auch bei nicht-gewerblicher Urheberrechtsverletzung…Netzpolitik
Medien: Bundestag und Deutschlandfunk zensieren kritischen Journalisten…Indiskretion Ehrensache

Die „German Defence League“, Pro NRW, Die Freiheit und andere Rassisten wollen morgen in Köln einen „Marsch der Patrioten“ abhalten. Treffpunkt der „Patrioten“ ist laut aktuellem Stand um „14 Uhr etwa 50 Meter vom Heumarkt entfernt, vom sogenannten ‚Quatermarkt‘, genauer dem ‚Günter-Wand-Platz’“. Antifaschistische Gruppen rufen zu Gegenprotesten auf. In einem Aufruf heißt es:
Marsch der Idioten startet Samstag in Köln
Am kommenden Samstagnachmittag will die rechtsradikale „German Defence League“ (GDL) in der Kölner Innenstadt einen sogenannten „Marsch der Patrioten“ durchführen. Dabei ist der billige Abklatsch von „pro NRW“ nichts weiter als eine Tarnorganisation für weinerliche Rassisten, die woanders keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Die GDL ist für sie der sprichwörtliche letzte Strohhalm.
Das zur Zeit im Internet verbreitete Plakat, welches für die vermeintliche „Großveranstaltung“ am Samstag werben soll, spiegelt eindrucksvoll das wider, was die GDL stets so mühevoll zu vertuschen versucht: Ganz in braun und grau gehalten, mit martialisch anmutenden Schriftzügen und dem Slogan „Maximum Resistance“ gelang es der GDL diesmal nicht so ganz, die Illusion ihrer Bürgerlichkeit aufrecht zu erhalten. Sie lässt damit viel mehr die Realität einer scheinbürgerlichen Splittergruppe erkennen, welche auf Basis einer pseudoseriösen Propaganda gegen unerwünschte Gruppen das Ziel einer schrittweisen Rechtsradikalisierung der Gesellschaft verfolgt. Damit versucht die „Verteidigungsliga“, in die Fußstapfen der bislang erfolglosen „Bürgerbewegung pro NRW“ zu treten – was wohl vor allem damit zusammenhängt, dass einige Vertreter der GDL die pro-Bewegung noch als zu wenig radikal betrachten.
Trotzdem rührt auch „pro NRW“ kräftig die Werbetrommel für den „Marsch“ am Samstag. So ist damit zu rechnen, dass auch Pro-Mitglieder bei dem Rassistentreffen dabei sein werden. Die selbe Klientel bedienen „Bürgerbewegung“ und „Verteidigungsliga“ ohnehin: Es sind meist die Verbitterten, welche ihren über die Jahre in Beruf und