
Dem Sport widmen sich die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen vom 1. bis 6. Mai in ihrer 70. Ausgabe. In einem Themenprogramm präsentiert

Dem Sport widmen sich die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen vom 1. bis 6. Mai in ihrer 70. Ausgabe. In einem Themenprogramm präsentiert

Sind Kinder und Jugendliche Opfer von Trans- Experimenten? Von unserer Gastautorin Beate Lindemann
Obwohl ihnen klar war, dass Kinder und Jugendliche noch nicht das Ausmaß verstehen können, behandeln führende Ärzte der Transgender Health – Organisation Kinder und Jugendliche mit hochwirksamen Hormonen und Operationen. Deren Nebenwirkungen und Auswirkungen teils irreversibel sind.

Unser Gastautor Ioannis Dimopulos über die Nähe eines Kinos in Münster zu antiisraelischen Aktivisten.
Wer einmal wissen möchte, was der lokale, kleine Mann des Kultursektors in puncto Nahost-Konflikt als inklusiven Raum des Gesprächs versteht, muss dafür nur einen Blick auf die neusten Ausschweifungen derjenigen werfen, die es als Schausteller ihrer eigenen geistigen Begrenzung noch nicht auf die Bühnen der Berline oder Documenta geschafft haben. So ließen sich in etwa die neusten aktivististischen Ergüsse des „Cinema & Kurbelkiste“ in Münster beschreiben lassen. Ein Blick auf keine neue Eskalationsstufe.

Unsere Gastautorin Silvia Breher ist Bundestagsabgeordnete der CDU und gegen das von SPD, Grünen und FDP geplante Demokratiefördergesetz.
Es sind herausfordernde Zeiten für unsere Demokratie. Mit großer Sorge beobachten wir eine zunehmende Spaltung und Polarisierung unserer Gesellschaft. Vergangene und aktuelle Krisen haben einen Nährboden für die Feinde unserer Verfassung geschaffen. Die Auswirkungen sind zunehmend spürbar. Zur Begegnung dieser Herausforderungen plant die Ampel, mit dem sogenannten Demokratiefördergesetz erstmalig einen gesetzlichen Auftrag des Bundes zur finanziellen Förderung unserer Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu schaffen. An diesem Vorhaben gibt es aber selbst aus ihren eigenen Reihen enorme Kritik.

Israel? Boykottieren? Aber nicht doch, erklärte Ade Darmawan dem Deutschen Bundestag, „wir ziehen es vor zusammenzuarbeiten“. Darmawan ist Kopf und Direktor von Ruangrupa, dem derzeit wohl bekanntesten Künstlerkollektiv der Welt, er ist es dank jener Documenta, die er dabei war zu zerschießen, als er neben Claudia Roth im Kulturausschuss saß. Derzeit zielt Darmawan auf die Biennale in Venedig, er fordert, na klar, den Boykott von Israel: Der Hass auf den jüdischen Staat ist der archimedische Punkt in der KI dieser Welt, ihrer Kunst-Intelligenz.
Berlinale oder Biennale, Triennale oder Documenta, man kommt durcheinander, wer gerade wo in Kunst macht gegen Israel. Derzeit geht es um die Kunst-Biennale in Venedig, 22 000 Leute, die sich im Kunstbetrieb verorten, verlangen den Ausschluss aller Israelis, die US-israelische Künstlerin Ruth Patir und deren beiden Kuratoren, Mira Lapidot und Tamar Margalit, gehen sie direkt an. Einer der 22 000: Ade Darmawan, vor fünf Jahren war er in Kassel als Sprecher und „Direktor“ von Ruangrupa vorgestellt worden, dem Kuratoren-Kollektiv der Documenta 15, die mit antisemitischen Ausfällen in die Kunstgeschichte eingegangen ist.
Die Cigaretten, Samstag, 9. März, 19.00 Uhr, Rottstr.5. Theater, Bochum

Sportlich läuft es beim FC Bayern München in diesen Tagen, trotz des Weiterkommens im Achtelfinale der UEFA Champions League gegen Lazio Rom am Dienstag, bekanntlich nicht wirklich rund. Und ob rein zufällig, oder auch nicht, mehren sich gerade in diesen Stunden in einer breiten Öffentlichkeit wieder einmal die Gerüchte und Spekulationen, die den Rekordmeister auf ein scheinbar altbekanntes Verhaltensmuster zurückgreifen lassen: An der Isar versucht man offenbar einmal mehr die erstarkte Konkurrenz nachhaltig sportlich zu schwächen und grundsätzlich zu verunsichern, indem man im anstehenden Saisonfinale versucht ihr die besten Kräfte zur neuen Spielzeit abspenstig zu machen.

Viele Wochen ist es nun her, dass ich in meinem Kommentar „Die Menschen in Gaza“ für eine differenzierte, kritischere Sicht auf die palästinensische Zivilbevölkerung im Gazastreifen plädiere, die man meiner Ansicht nach nicht einschränkungs- und vorbehaltlos und schon gar nicht ausnahmslos als unbeteiligte Leidtragende im wiederentflammten Nahost-Konflikt bezeichnen darf, so wie dies in den medialen Echokammern hierzulande oft der Fall ist. Von unserem Gastautor Tobias Huch.
In diesem Meinungsbeitrag stellte ich fest, dass die strikte und trennscharfe Unterscheidung zwischen „Zivilisten in Gaza” und der Terrororganisation Hamas, wie sie in der westlichen Öffentlichkeit praktiziert wird, leider zu naiv ist. Denn zur Wahrheit gehört, dass sich Zivilisten aus Gaza aktiv an den Morden, Vergewaltigungen und

Als noch niemand voraussah, welche kulturelle Hegemonie die grüne Weltanschauung erlangen würde, provozierte der Soziologe Karlheinz Messelken mit einer steilen These: Der Ökologismus habe die beiden großen Mythen des 20. Jahrhunderts abgelöst, den Rassismus und den „Klassismus“. Alle drei hätten viel gemeinsam. Von unserem Gastautor Michael Miersch.
Die Grünen hätten ihren Zenit überschritten, kann man derzeit in vielen Variationen lesen und hören. Ob die Partei tatsächlich dauerhaft Wähler verlieren wird, weiß niemand. Viele totgesagte Bewegungen sind wiederauferstanden. Sicher ist jedoch: Im vergangenen halben Jahrhundert hat die grüne Weltanschauung (weit über die Partei hinaus) eine kulturelle Vorherrschaft erreicht, die alle konkurrierenden Interpretationen der Wirklichkeit überragt – und dies in allen westlichen Industrieländern, aber ganz besonders in Deutschland. Die Rettung zunächst der Umwelt und später des Klimas wurde zum Leitmotiv an den Universitäten, in den Redaktionen, im Kulturbetrieb, Bildungswesen, Kirchen und allen politischen Parteien.