Wissenschaftspark Rheinelbe in Gelsenkirchen Foto: Thomas Robbin Lizenz: CC BY-SA 3.0
„Ehrliche Blicke“ waren gefragt für die Ausstellung „Gelsenkirchen – Fotoarbeiten zur Entwicklung einer Stadt“ des Pixelprojekt_Ruhrgebiet. Vom 7. März bis 21. Juni sind im Wissenschaftspark Gelsenkirchen 18 Fotoserien zu sehen, die überraschende Perspektiven aufdecken. Die Palette reicht von Impressionen aus dem Industriewald der Zeche
Hendrik Wüst Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW: Ministerpräsident Wüst warnt vor Asyl-Kollaps!…Bild NRW: Der Streit über die Zuwanderung geht in die nächste Runde(€)…FAZ NRW: Wüst bezeichnet Höcke als Nazi…NTV
Thomas Tuchel in seiner Zeit als BVB-Trainer. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Am heutigen Abend trifft der FC Bayern München im Rückspiel des Achtelfinales in der UEFA Champions League in der heimischen Arena auf Lazio Rom. Nach dem 0:1 im Hinspiel gilt es für den deutschen Rekordmeister dabei einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung zu erzielen, wenn das frühzeitige Aus in diesem Wettbewerb denn noch verhindert werden soll.
Normalerweise wäre das für mich als bekennenden BVB-Fan ja eine willkommene Gelegenheit auf eine Blamage der Bayern zu hoffen. Heute ist das jedoch einmal anders. Ganz anders. Und dazu gibt es einen besonderen Grund.
Installation auf dem Friedensplatz Foto: Leonid Chraga
Gestern hat die Jüdische Gemeinde Dortmund zusammen mit What Matters auf dem Friedensplatz an das Schicksal der 134 durch die Hamas entführten Geiseln erinnert. Wie sprachen mit Leonid Chraga, dem Geschäftsführer der Gemeinde.
Ruhrbarone: Sie haben gestern in Dortmund an die 134 Geiseln erinnert, die seit dem 7. Oktober in der Hand des Hamas sind.
Gregor Lange, Polizeipräsident in Dortmund Foto: Polizei Dortmund
Seit die Soko Rechts von Polizeipräsident Gregor Lange im Jahr 2015 ins Leben gerufen wurde, zeigt sie mit ihrer umfangreichen Arbeit jedes Jahr aufs Neue, wie wehrhaft der demokratische Rechtsstaat bei der Extremismus-Bekämpfung ist. Seither gingen nach einer Pressemitteilung der Polizei in Dortmund die in diesem politisch motivierten Kriminalitätsbereich begangenen Straftaten um 65 Prozent zurück.
„Diese Tendenz ist stabil, so dass wir diesen Trend auch im Jahr 2023 fortsetzen und die Szene wiederholt schwächen konnten“, so der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange.
Nun mag man sich fragen, was an dieser Forderung eigentlich politisch so wünschenswert ist, zielt sie doch nur auf ein temporäres Ende eines Krieges, den die selbe Szene regelmäßig als Genozid oder Vernichtungskrieg bezeichnet. Aber nicht genug, es stellt sich auch die Frage, warum sie fordern, was dieser Tage, um nur einige zu nennen, die Regierungen der EU, der USA und fast aller arabischen Länder auch fordern und unter diplomatischem
Katernberger Mark in Essen Foto: Smiley.toerist Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW: Busse und Bahnen stehen Dienstag und Mittwoch still…Bild NRW:Zahl der Asylverfahren vor Gericht gestiegen(€)…RP NRW: Mit vielfältigem Ansatz gegen Lehrermangel(€)…Die Glocke