
Auch als Solo-Künstler ist Roger Waters, der Mitgründer der Band Pink Floyd, erfolgreich. Doch gegen einen geplanten Auftritt des bekennenden Israelhassers in Köln regt sich Widerstand.
In der ganzen Welt füllt der britische Musiker Roger Waters die ganz großen Hallen. Am 9. Mai will er in der Kölner Lanxess-Arena auftreten. Karten zwischen 88,72 Euro für einen Platz ganz hinten unter dem Hallendach und 295,72 Euro für einen Sitz im „Golden Circle“ nahe der Bühne sind noch reichlich zu haben. Doch wer nur auf ein Konzert des Pink Floyd-Mitgründers geht, um alte Hits der Band wie „Money“, „Wish You Were Here“ und „Another Brick in the Wall“ zu hören, ist dem Musiker nicht willkommen: „Wenn ihr hier seid, weil ihr Pink Floyd mögt, aber Roger Waters‘ Politik nicht ausstehen könnt, dann verpisst euch an die Bar“ rief er im vergangenen Jahr








