Feuerwerk Foto: Dirk Vorderstraße Lizenz: CC BY 2.0
Die Deutsche Umwelthilfe fordert derzeit wieder einmal , dass Silvesterfeuerwerke „ein für alle Mal“ verboten werden. „Den Verbotsphantasien der Deutschen Umwelthilfe sind anscheinend keine Grenzen gesetzt. Und so kommen sie auch in diesem Jahr mit ihrer Dauerforderung, jegliches Feuerwerk zu Silvester zu verbieten. Wir lehnen dieses überzogene Verbot weiterhin ab“, sagt Léon Beck, der stellvertretende Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion Bochum in einer Pressemitteilung.
‚Ich glaub‘ es geht schon wieder los…‘ mag sich heute manch ein BVB-Fan in Anbetracht der neuesten Schlagzeilen mit einem inneren Augenrollen verbunden denken. Wie in den vergangenen Jahren auch schon, droht der Borussia in dieser Spielzeit ein unruhiger Winter, droht der derzeit beste Spieler des Vereins doch einmal mehr zum Objekt wilder, nicht enden wollender Wechselspekulationen zu werden.
Nach Jaden Sancho und Erling Haaland in den Jahren 2020 bzw. 2021, ist aktuell Jude Bellingham der Shootingstar aus Dortmund, dem ein rascher, in den Augen vieler Dortmunder, viel zu früher Abgang im kommenden Sommer bevorstehen dürfte.
Bellingham, der beim BVB derzeit noch bis Sommer 2025 unter Vertrag steht, soll nach übereinstimmenden Berichten, unter anderem auf ntv.de, von diversen Top-Klubs umworben sein. Angeblich sind auch Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp und sein FC Liverpool unter den Vereinen, die den jungen Borussen schnellstmöglich an sich binden möchten. Selbst der BVB soll den Berichten nach, seine Chancen auf einen längerfristigen Verbleib seines Starspielers nur als ‚gering‘ einschätzen.
Das ist für die Anhänger des Revierklubs ernüchternd, kämpft der BVB doch schon seit Jahren
Die „Letzte Generation“ blockiert eine Autobahn in Berlin Foto: Mathilde Irrmann (C) Lizenz: CC-BY-4.0
Nach einer aktuellen Umfrage von Civey lehnen über 60 Prozent Straßenblockaden als Protestform für den Klimaschutz kategorisch ab, weitere 13 Prozent finden ein solches Verhalten nicht richtig. Nur gut 12 Prozent stehen voll und ganz hinter der angeblich Letzten Generation, knapp acht Prozent halten solche Protestformen für vertretbar. Der Furor, mit dem die selbst ernannten Retter des Klimas sich das Recht brechen und sogar in Kauf
Die 1980er Jahre waren in Herne kein Spaß-Jahrzehnt, sondern geprägt von unzähligen Krisen.
Die Stadt Herne in den 1980er Jahren war ein ganz schwieriger Patient. Die Kommunalpolitik kennt nur ein Instrument: Den Rotstift, weil überall die Kosten gekürzt werden müssen. Der Herner Historiker Ralf Piorr und Autor Peter Hesse fassen dieses kränkelnde Jahrzehnt nun in der Ausstellung „Immer wieder aufstehn“ zusammen, die am 24. November im Wanne-Eickeler Heimatmuseum „Unser Fritz“ startet.
Mit den 1980er Jahren beginnt für die neue Stadt Herne die quälend lange Zeit des Strukturwandels. Überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit und Sozialhilfeleistungen belasten die Stadtkasse, fehlende Steuereinnahmen führen zu sinkenden kommunalen Investitionen und der knappe Raum in der dicht besiedelten Stadt ließ immer wieder Nutzungskonflikte zwischen Wohnen, Arbeit und Freizeit entstehen. Dazu kamen die Altlasten aus der Zeit der unkontrollierten industriellen Produktion. Die Kokereien und Benzolfabriken der Zechen waren verschwunden, aber Öl, Schwermetalle und Quecksilber im Boden zurückgeblieben. Allein die Entgiftung und Verdichtung des Bodens auf der Industriebrache Friedrich der Große verschlang Millionen, bevor dort der Paketversender UPS im Februar 1986 den Grundstein für den heutigen Logistikstandort legen konnte.
Flüchtlinge in Dortmund (Symbolbild) Foto: Ruhrrbarone
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Im April hat die vom Schauspiel Stuttgart eingesetzte Jury des „Europäischen Dramatiker:innen Preises“ der Britin Caryl Churchill den Preis 2022 für ihr Gesamtwerk zugesprochen. Der Preis wird vergeben vom Schauspiel Stuttgart. Gefördert wird die mit 75.000 Euro dotierte Auszeichnung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Nach erneuter Beratung hat die Jury am 31. Oktober beschlossen, ihre Entscheidung zurückzuziehen und den Preis in diesem Jahr nicht zu verleihen.
Zwischen technoidem Witz und Dystopie wandelt das Theaterstück „Die Roboterinnen“ | Foto: Sina Geist
Sie sind selbstbewusste Maschinen und agieren furchtlos. In einer computergenerierten Choreographie gleiten „Die Roboterinnen“ durch ihren inneren und äußeren Raum: Das maschinelle Denken ihrer künstlichen Intelligenz kreist um die „Fehlerquelle Mensch“ und erklingt in einem Komplex maschineller Rhythmen, Vocoder-Stimmen und elektronischer Musik. Dieses dystopische Werk wird am 11. November in den Rottstraßen-Kunsthallen aufgeführt.
Es ist in Summe ein ungewöhnliches und sehr abgefahrenes Theater-Stück. Die Mischung aus den Zutaten Science-Fiction, Theater, Versuchslabor, Robotik und elektronischer Musik macht es so raffiniert. Die Kern-Idee des Stücks lautet: Die KI (Künstliche Intelligenz) ist klug und gewissenhaft genug, um zu verstehen, dass sie mit der Menschheit das gleiche Schicksal teilt – und Umwelt- und Klima-Katastrophen über die Existenzfragen der Zukunft entscheiden.
Zivilsten bereiten sich in Kiew auf den Kampf gegen den russische Armee vor Foto: Yan Boechat/VOA Lizenz: Gemeinfrei
Der Krieg in der Ukraine hat einen weiteren kritischen Punkt erreicht. Russlands Raketen- und Drohnenangriffe auf die zivile Infrastruktur des Landes lassen nicht nach. Von unserem Gastautor Jacob Reynolds
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky wurden bereits bis zum 18. Oktober, innerhalb von nur acht Tagen, 30 Prozent der ukrainischen Kraftwerke zerstört. Die düstere Absicht dieses Angriffs auf das ukrainische Energieversorgungsnetz ist klar. Angesichts des nahenden Winters versucht Putin, Soldaten und Zivilisten gleichermaßen in die Knie zu zwingen. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass die barbarischen Angriffe auf die ukrainischen Energiesysteme potenziell zu den katastrophalsten Angriffen gehören, die es in diesem Krieg bisher gegeben hat.
Ende 2021 lebten im Ruhrgebiet rund 3,52 Millionen Menschen in Großstädten mit mindestens 100.000 Einwohnern. Das waren 69 Prozent der Gesamtbevölkerung des Ruhrgebiets. NRW-weit leben nur 46,6 Prozent der