
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist Heinrich Peuckmann verstorben. Ich erlaube mir, ihn hier Heinrich zu nennen, weil er mich auch immer Memme nennen durfte. Ich durfte Heinrich als Lehrer kennenlernen, weil ich sein Schüler war. Ich durfte Heinrich als Schriftsteller kennenlernen, weil ich seine Bücher gelesen habe. Am besten gefiel Heinrich mir aber als Mensch, der Lebensfreude, Witz und viel Menschlichkeit ausstrahlte. Von unserem Gastautor Magnus Memmeler.
Über Heinrichs Verdienste als Literaturschaffender werden Schriftstellerkolleginnen und -Kollegen besser berichten können, als ich dazu in der Lage bin. Ich fand seine Bücher einfach nur gut, weil sie unserer Region stets gerecht geworden sind. Und meine Mutter hat seine Hörspiele auf WDR 5 geliebt. Auch dafür herzlichen Dank Heinrich, denn sie hat sie gehört, als es meinem Vater nicht gut ging und sie ihn bis zu seinem Tot






