
Mainz bekommt also nun ab Donnerstag für knapp zwei Wochen eine nächtliche Ausgangssperre mit allerlei Ausnahmen.
Grundsätzlich haben sich solche Ausgangssperren als wirksam erwiesen. Obwohl ich die Zielsetzung also als richtig anerkenne und auch das Instrument den Studien folgend grundsätzlich für geeignet halte, empfinde ich bei der Nachricht doch einen nicht zu leugnenden Widerwillen, über den ich eben auch erstmal nachdenken musste. Dieses Gefühl des Widerwillens möchte ich an dieser Stelle mal verbalisieren und den rationalen Kern darin ansprechen.
Angeblich braucht ein Hase achtzig verschiedene Kräuter, um zu überleben: die Hasenapotheke. Ein Feldbesuch. Außerdem: eine Bochumer Museumsdirektorin, eine Wittener Hutmacherin, ein Dortmunder Reichtumsforscher und die Hälfte der Grünen-Doppelspitze im Interview. Dies und vieles mehr in der Aprilausgabe des sozialen Straßenmagazins.






