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Der Ruhrpilot

Sabine Leutheusser-Schnarrenberge Foto: Benjamin Janecke (Rectifier99) Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW: 
Expertin warnt vor zunehmender Judenfeindlichkeit…WAZ
NRW: Armin Laschet schneidet in Umfrage miserabel ab…WAZ
NRW: Ab heute Lehrerin – eine Seiteneinsteigerin berichtet…RP Online
NRW: SPD erhöht Druck auf RWE-Konzern…NRZ
NRW: Weniger verkaufsoffene Sonntage vor Gericht gekippt…WAZ
NRW: 1500 Kirchen überflüssig…WAZ
Debatte: „Ausbürgerung wäre eine deutsche Rücksichtslosigkeit“…Welt
Debatte: Wer hat Angst vor Greta Thunberg?…FAZ
Debatte: „Der Nationalismus war nie weg“…Zeit
Debatte: „Das Auto wird nicht aussterben“…NZZ
Debatte: Warum Windparks sich nicht mehr lohne…FAZ
Debatte: Maduros Venezuela – für manche Linke noch aufrechter Sozialismus…Welt
Debatte: Aus dem Dachsbau…Jungle World
Debatte: Reisende soll man nicht aufhalten…Novo
Debatte: SPD – Wunschtraum und Wirklichkeit…Post von Horn
Bochum: Das KZ des Bochumer Vereins…Bo Alternativ
Bochum: „O, Augenblick“ feiert 100 Jahre Schauspielhaus…WAZ
Bochum: Protest führt zu Wartezeiten bei der Stadt…WAZ
Dortmund: Wie Neonazis in Dorstfeld ungestört leben können…Spiegel
Dortmund: Aufstehen“-AktionsCampus im Westpark…Nordstadtblogger 
Dortmund: „Euch geht’s wohl zu gut!?“…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Resolution gegen Straßenbaubeiträge im Rat…WAZ
Duisburg: Was am Montag im Stadtrat wichtig wird…RP Online
Duisburg: Bach-Konzert mal ganz anders – Videos zur Musik…WAZ
Essen: Bürgerentscheid scheitert – Kupferdrehs Markt bleibt autofrei…WAZ
Essen: 43-Jähriger nach rassistischen Beleidigungen schwer verletzt…WAZ

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Anonymous Germany: Warum Artikel 13 unsere Freiheit im Internet bedroht

Eine gesunde Urheberrechtsreform, angepasst an das aktuelle, digitale und fortschreitende Zeitalter, von der jeder profitiert, ist wünschenswert. Wir von AnonNewsDE würden niemals irgendwelchen Künstlern finanziellen Profit madig machen wollen.

Damit jeder davon profitiert und schwammige Texte (Artikel 13) keine Zensur bzw. Uploadfilter mit sich bringen, ist unsere Politik gefragt. Es ist eigentlich nicht schwierig, die Interessen und Wünsche von Bürgern, Künstlern und Konzernen zu vertreten. Anstatt ständig die Interessen großer Konzerne und der Lobby(s) zu vertreten, kann man sich auch mit jungen Leuten wie auch Künstlern an einem Tisch setzen und eine gesunde  Urheberrechtsreform formen. Eine kurze Erläuterung von AnonNewsDE – nein, natürlich nicht vom ganzen Kollektiv.

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Am Ende der Welt liegt Duisburg am Meer

Sascha Pranschke, Autor von "Am Ende der Welt liegt Duisburg am Meer"

Sascha Pranschke, Autor von „Am Ende der Welt liegt Duisburg am Meer“ – Foto: Peter Ansmann

Der lokale Buchhandel geht den Bach runter. Ich muss gestehen: Ich habe meinen Anteil an dieser Problematik. Seit ich mein Kindle lieben gelernt habe, kaufe ich meinen Lesestoff – nicht wenig – ausschließlich bei Amazon. Das Kindle kann ich halt überall mitschleppen, was einfacher ist als einen Zentner Papier im Rucksack mitzuführen.

Bis zur letzten Woche gab es zwei Ausnahmen von dieser Regel: Einen Akupressuratlas – aber nur wegen der ausklappbaren und großformatigen Ansichten des menschlichen Körpers – und Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Flixtrain Foto: Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 de


Ruhrgebiet:
 Flixtrain bietet neue Strecke…WAZ 
NRW: Immer mehr evangelische Kirchen schließen…RP Online
Debatte: Islam-Linke wollen einen klugen Kritiker mundtot machen…Welt
Debatte: Weshalb Judenhass salonfähig wird…NZZ
Debatte: Heroismus mit Wurstplatte…taz
Debatte: Wir können uns nicht alles leisten…FAZ
Debatte: Innenpolitiker lehnen Guantánamo für IS-Anhänger ab…Welt
Debatte: Nimm und lies!…FAZ
Bochum: Riesiger Pappmaché-Hund „Krümel“ sucht ein neues Heim…WAZ
Dortmund: Am 2. März wird eine Nacht lang „Rund ums U“ gefeiert…RN
Duisburg: Im Kleinkunsttheater „Die Säule“ wurde Tragendes zum Namen…WAZ
Essen: Theater Essen-Süd feiert Eröffnung der neuen Spielstätte..WAZ

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Bankrotterklärung auf Schalke: Christian Heidel schmeißt von sich aus hin!

Christian Heidel (li.) im Gespräch mirt Sky-Reporter Dirk große Schlarmann. Foto: Robin Patzwaldt

Es war die Fußballmeldung, die den Samstagnachmittag in der Fußball-Bundesliga bei weitem überstrahlte: Christian Heidel gibt seinen Posten als Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 spätestens am Saisonende auf. Dies wurde nach der 0:3-Niederlage der Königsblauen beim FSV Mainz 05 bekannt.

Der 55-jährige Heidel war aufgrund seiner Personalpolitik zuletzt stark in die Diskussion geraten. Er verlässt den Klub auf eigenen Wunsch, wie er am frühen Abend in einem Sky-Interview bestätigte. In den vergangenen Wochen wurde immer wieder über die Zukunft des Managers auf Schalke spekuliert. Sein Rücktritt zum jetzigen Zeitpunkt kommt trotzdem überraschend und lässt viele Fragen offen.

Heidel war im Mai 2016 aus dem vergleichsweise beschaulichen Mainz zu den Gelsenkirchenern gewechselt. „Auch wenn in dieser Saison einiges gegen uns gelaufen ist, habe ich selbstverständlich hierfür die Gesamtverantwortung“, wird Heidel zitiert. Weiterlesen

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VfL Bochum: Dimitrios Grammozis geht als neuer Cheftrainer nach Darmstadt

Das Stadion in Bochum. Foto: Stefan Laurin

Was sich in den vergangenen Tagen angebahnt hat, ist nun Fakt: U19-Trainer Dimitrios Grammozis wird den VfL Bochum 1848 verlassen und sich dem Zweitligisten SV Darmstadt 98 anschließen. Er übernimmt dort den seit Wochenbeginn vakanten Posten des Cheftrainers.

„In den Gesprächen mit Darmstadt und Dimi haben wir Einigung erzielen können“, sagt Sebastian Schindzielorz, VfL-Geschäftsführer Sport. Grundlage ist eine bestehende Vertragsausstiegsmöglichkeit von Dimitrios Grammozis. Weiterlesen

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Alles außer Pop – Lords of Chaos

Gestern habe ich den Film „Lords of Chaos“ im Kino gesehen. Mein Irrtum, es handele sich dabei um eine Dokumentation, wurde erst wenige Stunden vor Beginn der Vorstellung aufgeklärt. „Lords of Chaos“ ist ein Spielfilm, der die schrecklichen Ereignisse in der Norwegischen Blackmetal-Szene Anfang der 90er Jahre darstellt. Ich fand ihn nicht sehr gut. Weiterlesen

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Gegen jeden Antisemitismus – auch im Mensch Meier


Im folgenden dokumentieren wir einen Brief des Aktionsbündnis gegen jeden Antisemitismus in den Räumen der K9, der eine für den 23.02 geplante Veranstaltung im Mensch Meier thematisiert. Der Brief war bereits vor einer Woche ans Mensch Meier gesendet worden. Das Kollektiv bat – da sie sich gerade in einem Prozess befänden – um ein wenig Geduld. Auf Nachfrage erhielten das Aktionsbündnis schließlich am 21.02. eine Antwort ohne Bezug auf unsere Kritik und den Verweis auf das Statement des Arab* Undergrounddas ebenfalls jedwede geäußerte Kritik ignoriert.

Hallo MenschMeierKollektiv,

auf eurer Website verweist ihr auf die Reclaim Your Club-Fibel als Leitfaden für eine emanzipatorische Clubkultur und macht es euch dadurch zur Aufgabe auch die gesellschaftlichen Verhältnisse und diskriminierenden Verhaltensweisen innerhalb linker Freiräume zu benennen um ihnen entgegenwirken zu können. (1) Dennoch stellt ihr eure Räume zum wiederholten Male einer antisemitischen Agitation zur Verfügung. Wir möchten euch deshalb auf euer Versäumnis den Antisemitismus „innerhalb unserer Freiräume“ (2) zu benennen und sich ihm entgegen zu stellen hinweisen. Auch wenn derartige Veranstaltungen öffentlich debattiert werden müssen, schreiben wir diesen Brief vorerst nur für euch, weil wir die Hoffnung auf eine späte Einsicht haben.

Für den 23.02.2019 laden La6izi & Arab*Underground in eure Räume zu DJ-Sets, Livemusik, Performances, einer Ausstellung und einer Filmvorführung ein. Gezeigt werden soll die boiler room Dokumentation Palestine Underground (3) – mit Jazar Crew (aus Haifa) und Sama (aus Ramallah) legen auch gleich zwei der Hauptprotagonist*innen dieser Doku auf. Die bereits bei der Lektüre des ursprünglichen Ankündigungstextes, in dem Haifa zu einer Stadt im „State of Palestine“ erklärt wird, erkennbare antisemitische Gesinnung, bestätigt sich durch den Film oder das Onlineverhalten der angesprochenen DJ*anes noch einmal.

Im Film werden unwidersprochen historisch falsche Tatsachen verbreitet– mit der Absicht Israel zu dämonisieren und zu delegitimieren. So behauptet Muqata’a, ein Hip Hop-Produzent aus Ramallah, dort „Palestinians co-existed before Israel was created. Palestinian Jews, Palestinian Muslims, Palestinian Christians were all living together here“ (4) . Antisemitische Pogrome – wie 1929 in Hebron – oder die Zusammenarbeit des Mufti von Jerusalem mit den deutschen Weiterlesen

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