
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf lädt am 17. November 2023 um 18:30 Uhr zu einer Mahnwache vor der Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1) in Düsseldorf.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf lädt am 17. November 2023 um 18:30 Uhr zu einer Mahnwache vor der Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1) in Düsseldorf.

Am 24. Oktober hielt Gil Yaron in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf seinen Vortrag „Krieg in Israel: Ein Upadate“. Im ersten Teil ging es um die Strategie Israels und den Wandel der Strategien, die zum Rückzug aus dem Gazastreifen im Jahre 2005 führte. Heute: Der Terrorangriff auf Israel und die Optionen Israels.

Ehrungen und Preisverleihungen sind, in normalen Zeiten, eine angenehme Sache: Es gibt musikalische Einlagen, schöne Reden und am Ende Schnittchen und vielleicht sogar Sekt. Dass wir aktuell weit entfernt von normalen Zeiten entfernt sind, spürte man am Donnerstagabend in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf.
Dort wurde die Verteidigungspolitikerin Agnes-Marie Strack-Zimmermann (FDP), durch die Gemeinde, mit der Josef-Neuberger-Medaille geehrt.

Seit dem palästinensischen Terrorangriff am 7. Oktober 2023 ist in Israel nichts mehr wie vorher. Dem Land stehen schwierige Zeiten und ein langer Krieg gegen die Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad in Palästina bevor. Zu den Hintergründen der Terrorattacke und den Folgen für Israel fand vorgestern eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf und der Deutsch-Israelische Gesellschaft Düsseldorf statt.
Referent am vorgestrigen Abend war Gil Yaron, aufgewachsen in Düsseldorf, in Tel Aviv lebend, Nahostkorrespondent der WELT und Leiter des Büros des Landes in NRW für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Israel.

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ruft zur Teilnahme an ihrer Solidaritätskundgebung für Israel auf.
Dr. Oded Horowitz (Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf) und Dr. Stephan Keller (Oberbürgermeister von Düsseldorf) werden sprechen. Solidarität zeigen – für jüdisches Leben und Israel!

4000 Jahre alt und gleichzeitig 75 Jahre jung: Am 26. April 2023 feierte Israel Jom Haatzmaut, den Tag der Unabhängigkeit
Auch die Jüdische Gemeinde Düsseldorf feiert mit:
Am morgigen Sonntag (7. Mai 2023) wird in Düsseldorf ab 14.00 Uhr auf dem Schadowplatz gefeiert.
Für eine gute – und israelische – Stimmung sorgt die Lechaim-Band.

Der Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde zu Düsseldorf war am 15. Juni 2022 mehr als nur gut besucht: Etwa 300 Teilnehmer hörten sich das musikalische Repertoire der IDF-Band an, die vor Ort für den guten Zweck israelische Songs, klassische Pop-Songs und Rock zum Besten gab.
Im Vorfeld der Veranstaltung wurde das Konzert, das die Jüdische Gemeinde Düsseldorf zusammen mit Keren Hayesod Deutschland organisiert hatte, in Beiträgen eines antisraelischen Twitter-Kanals angegriffen (Die Ruhrbarone haben dazu berichtet!). Vor Ort war alles friedlich, das Polizeiaufgebot am Paul-Spiegel-Platz in Düsseldorf hatte einen ruhigen Abend.

Wegen eines Konzertes der Band der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) verbreitete der Twitter-Kanal „Palästina spricht“ am 11. Juni 2022 einen vor Hass triefenden Tweet. Grund: Die Band gibt in einigen deutschen Städten Konzerte um Spenden für soziale Projekte in Israel zu sammeln.

Anna und ihre Lebenspartnerin Viktoria sind vorletzte Woche aus Kyjiw, das damals bereits von heftigen Terrorangriffen der russischen Armee betroffen war, geflohen.
Seit dem vierten März 2022 sind Anna und Viktoria in Duisburg. Über Matthias-André Richter, der bei den Demonstrationen in Düsseldorf gegen den putinschen Angriffskrieg als Redner auf dem Podium stand und bis zum Kriegsausbruch einen Wohnsitz in Kyjiw hatte, und die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf konnten die beiden Kriegsflüchtlinge bei ihrer Ankunft eine Wohnung in Duisburg beziehen: Durch Sachspenden und freiwillige Helfer fanden Anna und Viktoria nach ihrer Flucht eine bezugsfertige Wohnung vor.
Die Ruhrbarone hatten Fragen an Anna, die fließend Deutsch spricht und sich jetzt bereits in Düsseldorf und Duisburg um andere Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kümmert: Zur Lage in Kyjiw, zur Flucht und ihrer aktuellen Situation in Deutschland.

Das Wetter: Heiter bis wolkig. Die Stimmung: Extrem gut.
Diese minimalistische Zusammenfassung, umschreibt den Israel-Tag 2019 eigentlich ziemlich genau.
Die jüdische Gemeinde Düsseldorf und diverse Partner hatten für den Israel-Tag, der in Düsseldorf am 16.05.2019 gefeiert wurde, geladen: Hintergrund: Die Gründung des Staates Israel am 14.05.1948. Neben israelischer Musik und kulinarischen Genüssen, stand auch das Thema Information ganz oben auf dem Programm.