Es geht wieder unter die Haut – 20. Dortmunder Tattoo & Piercing Convention

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„Über sechs Millionen Menschen in Deutschland sind tätowiert. Die Ergebnisse einer repräsentativen Studie wurden am 21.5.2014 im Universitätsklinikum der RUB vorgestellt.

(Quelle : RUB )

Und es werden immer mehr, wovon die 20. Dortmunder Tattoo & Piercing Convention, als international größte und jahrlich an Zuwachs gewinnende Tattoo-Messe, am kommenden Wochenende erneut profitieren wird.

Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Passend zum Sommeranfang mit seinen Aussichten auf viel nackte Haut, wird es für mehrere Hundert Aussteller, Händler und Künstler (zirka 400 Firmen mit insgesamt 1500 ausstellenden Personen) drei Tage lang die Möglichkeit geben, noch einmal auf die aktuellen Trends der unterschiedlichsten Körperkünste aufmerksam zu machen und ihr Talent an lebenden Modellen unter Beweis zu stellen.

Neben Piercings, außergewöhnlicher Kleidung, Schmuck und Accessoires, steht die Tattoo-Kunst natürlich im Fokus der 3-tägigen Convention und wird wieder etliche „nadel-freudige“ Besucher anziehen.

Das Rahmenprogramm, das parallel geboten wird, kann sich ebenfall sehen lassen. Neben zahlreichen Tattoo-Contests, Live-Musik (Haudegen, KieronJudith van HelDark Dust und Nader Rahy werden u.a. vor Ort sein), akrobatischen Showeinlagen und Autogrammstunden mit Daniel Krause, Ralf Seeger und Patric Q, werden „Radio Energy“ Moderatorin Nic und Moderator „Tattoo“ Krause die Besucher durch das Wochenende in der Dortmunder Westfalenhalle 3B führen.

Öffnungszeiten
Freitag, 12. Juni 2015 von 14:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Samstag, 13. Juni 2015 von 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Sonntag, 14. Juni 2015 von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Infos zu den Eintrittspreisen und Tickets gibt es hier und auf der offiziellen Facebookseite.

Und nun gibt es ein paar Fotos zum Einstimmen, aufgenommen auf der Dortmunder Tattoo & Piercing Convention 2013:

Und noch ein kleiner Ausgeh-Tipp von mir für den Freitag!

Wer zum Beispiel sein frisch gestochenes Tattoo von der Convention direkt präsentieren möchte, der ist abends im Prater in Bochum genau richtig. Da heißt es ab 21 Uhr „Zeig uns dein Tattoo & erhalte dafür den ersten Sierra Tequila gratis“ !  Wer also den Körperkult an sich und anderen mal so richtig zelebrieren möchte, sollte diese Nacht nicht verpassen!

Facebook-Event

Eisadler: Feiert Dortmund am Sonntag die Meisterschaft?

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Wenn die Eisadler Dortmund am Sonntag um 19 Uhr im heimischen Eissportzentrum an den Westfalenhallen einlaufen, dann ist es das 34. Pflichtspiel in dieser Spielzeit – und es könnte auch das letzte sein. Ein Sieg fehlt den Eisadlern noch, dann haben sie auch das finale Saisonziel erreicht: die Regionalliga West Meisterschaft!
Allerdings gibt es mit der Amateurmannschaft des Kölner EC einen Gegner, der am Sonntag sicherlich alles daran setzen wird die Dortmunder Meisterfeier zu verhindern. Zweimal konnte das Team um Trainer Bernd Arnold in dieser finalen Play-Off-Serie von den Eisadlern bereits bezwungen werden. Aber beide Eisadler Siege fielen mit 7:5 und 2:1 denkbar knapp aus. Zuhause musste das Team von Krystian Sikorski am vergangenen Wochenende zu Beginn des letzten Abschnitts sogar einem 3:4-Rückstand hinterherlaufen. Der konnte dann aber mit drei Treffern innerhalb von anderthalb Minuten in einen entscheidenden Vorsprung umgebogen werden.

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Dortmund: Die Eisadler siegen auch in Köln

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Viel Geduld und großer kämpferischer Einsatz war angesagt am Samstagabend beim zweiten Finalspiel der Dortmunder Eisadler beim Kölner EC angesagt. Die Haie erwiesen sich erneut als ein ausgesprochen unangenehmer Gegner, der mit hohem läuferischem Einsatz und körperbetontem Spiel über 60 Minuten dem Favoriten das Leben schwer machte. Bis ins letzte Drittel mussten die erneut zahlreich mitgereisten Eisadler Fans auf Tore warten.

In der 44. Minute war es dann Matthias Potthoff, der mit guter Einzelaktion sich in Szene setzte und das 0:1 erzielen konnte. Die Kölner ließen aber nicht nach und kamen in der 53. Minute zum nicht unverdienten Ausgleich. Ganze 38 Sekunden später konnten die Eisadler aber dann postwendend durch Felix Berger das 1:2 markieren. In der Schlussphase setzten die Haie noch einmal alles auf eine Karte, aber Sebastian May im Eisadler konnte mit guten Paraden den Sieg festhalten.

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Eisadler: Dortmund legt in der Finalserie gegen Köln ein 7:5 vor!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Wenn die Eisadler Dortmund zuhause auf die Amateurmannschaft des Kölner EC treffen, dann kann man davon ausgehen, dass sehr viel Spannung geboten wird. So war es auch am Freitagabend beim ersten Finalspiel um die Regionalliga West Meisterschaft.

Allein die ersten drei Minuten im Schlussabschnitt zeigten wie abwechslungsreich und phasenweise dramatisch diese Play-Off-Partie zwischen den Eisadlern und den „kleinen“ Haien verlief. Zuerst gingen die Gäste nach 52 Sekunden mit 4:3 in Führung, dann schlugen die Eisadler zurück und zogen mit drei Treffern innerhalb von anderthalb Minuten wieder auf 6:4 davon.

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Eisadler: Dortmund sichert sich den Aufstieg!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Als in der Schlussminute sehr lautstark „Oberliga, Oberliga, hey, hey, hey“ durch das erneut sehr gut gefüllte Dortmunder Eissportzentrum schallte, da war das nicht nur der Ausdruck der großen Freude über den zweiten Aufstieg in Folge im erst zweiten Jahr des Bestehens der Eisadler Dortmund. Es zeigte auch gleichzeitig die Erleichterung der Fans. Der 7:3-Heimsieg der Eisadler im dritten und entscheidenden Play-Off-Halbfinalspiel gegen sich erneut engagiert wehrende Dinslakener Kobras wurde zu Beginn des zweiten Spielabschnitts vorentscheidend auf den Weg gebracht, als der 1:1-Zwischenstand nach den ersten Zwanzigminuten auf 4:1 ausgebaut werden konnte.

Dies wirkte befreiend für das Team von EAD-Coach Krystian Sikorski und so konnte dann nach Spielschluss nicht nur der Aufstieg in die Oberliga West sondern auch der Einzug in das Finale um die Regionalliga West Meisterschaft gefeiert werden. Dort treffen die Eisadler nun auf den Kölner EC. Die genauen Termine werden am Wochenbeginn zwischen beiden Vereinen abgestimmt.

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Eisadler Dortmund vor dem wichtigsten Saisonspiel!

Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt
Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt

Play-Offs sind im Eishockey die Highlights der Saison, da zählen keine zuvor gewonnen Punktspiele, keine Siegesserien, da geht es um Alles. Mit diesem Druck, aber auch mit dieser Motivation gehen die Eisadler Dortmund am Sonntag ab 19 Uhr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen in die dritte und entscheidende Halbfinalpartie gegen die Dinslakener Kobras.

Dem Sieger winkt der Aufstieg in die Oberliga West und natürlich ist dies das erklärte Ziel der Eisadler. Nach dem Sprung von der NRW Liga in die Regionalliga vor einem Jahr soll nun im erst zweiten Jahr der jungen Vereinsgeschichte der nächste Aufstieg geschafft werden. Natürlich hoffen EAD-Trainer Krystian Sikorski, Kapitän Niko Bitter und die Mannschaft auf die entsprechende Unterstützung durch die Fans, denn eines ist mittlerweile allen klar: Einen leichten Gang wird es mit Sicherheit erneut nicht gegen die giftigen Kobras, die es den Eisadlern in dieser Saison so schwer wie kein anderes Team gemacht haben, geben.

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Playoffs: Dortmund legt vor!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Es war der zu erwartende spannende Play-Off-Fight, den sich die Eisadler Dortmund am Freitagabend im Eissportzentrum an den Westfalenhallen mit den Dinslakener Kobras lieferten.

60 Minuten lang schenkten sich beide Teams vor knapp 1000 Zuschauern nichts und trugen somit auch sehr zum Gelingen der Play-Off-Party im Rahmen der Kampagne „Dortmund überrascht. Dich.“ bei.

Während die Eisadler mehr Spielanteile hatten, waren die Kobras mit schnellem und geradlinigem Konterspiel jederzeit ein gefährlicher Gegner. Dreimal wechselte die Führung, im letzten Abschnitt konnten sich die Eisadler dann entscheidend durchsetzen und das Spiel am Ende verdient mit 7:5 für sich verbuchen. Das anschließende Feuerwerk auf dem Eis rundete die Veranstaltung ebenso ab wie die Live-Auftritte der Kölner Band Lendgold, die Moderation von Heiko Wasser (RTL) sowie die vielen anderen Aktivitäten rund um das Spiel.

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Dortmund: Play-Off-Party bei den Eisadlern!

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Es ist angerichtet – die große Play-Off-Party kann beginnen. Im Rahmen der Kampagne „Dortmund überrascht.Dich.“ starten die Eisadler Dortmund am Freitagabend im Eissportzentrum an den Westfalenhallen in die heiße Saisonphase auf kaltem Eis. Es geht um den Aufstieg in die Oberliga West und auch um die Regionalliga West Meisterschaft. Gegner im Play-Off-Halbfinale sind die Dinslakener Kobras.

Das Spiel wird um 20 Uhr angepfiffen, Einlass ist aber bereits ab 18:30 Uhr, denn das Rahmenprogramm mit Live-Band, Feuerwerk, DJ, Moderator Heiko Wasser (RTL), Eiskunstlaufdarbietungen in den Drittelpausen, Gewinnspielen uvm. beginnt bereits ab 19 Uhr. Der Eintritt kostet 5 € auf allen Plätzen, der Vorverkauf bei den Ruhr-Nachrichten läuft bereits und auch im Stadioncafe des Eissportzentrums können noch vorab Karten erworben werden (Donnerstag, 19.02. von 18.30 bis 20.00 Uhr).

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Dortmund: Eisadler treffen in den Playoffs auf Dinslaken

Foto: Robin Patzwaldt

Im 112. und letzten Spiel der Regionalliga West Hauptrunde fiel am Sonntagabend in Dinslaken die noch offene Entscheidung hinsichtlich des 4. Tabellenplatzes. Mit einem auch in der Höhe verdienten 7:2-Heimsieg gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim sicherten sich die Kobras das letzte Play-Off-Ticket. Sie sind damit der Gegner der Eisadler Dortmund im Halbfinale um den Aufstieg in die Oberliga West.

In der zweiten Begegnung stehen sich die Luchse aus Lauterbach und die „kleinen“ Haie aus Köln gegenüber. Das Play-Off-Halbfinale wird im Modus „Best-of-3“ ausgetragen, zum Einzug ins Finale sind also zwei Siege nötig.

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Dortmund: Eisadler verlieren in Dinslaken

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

 

In einer spannenden und guten Regionalliga Begegnung mussten die Eisadler Dortmund am Freitagabend in Dinslaken bei den Kobras die zweite Saisonniederlage einstecken.

Dass der Gegner noch jeden Punkt benötigt um in 14 Tagen in den Play-Offs dabei sein zu können sah man von Beginn an. Und so entwickelte sich ein schnelles und engagiertes Kampfspiel mit dem besseren Ende für die Gastgeber. In der Schlussphase hatte es kurzzeitig den Eindruck als ob die Eisadler beim Gleichstand von 4:4 die größeren Kraftreserven haben könnten. Als Benjamin Proyer in der 56. Spielminute dann frei vor dem guten Kobra-Keeper Felix Zerbe stand hatte er das 4:5 auf dem Schläger. Aber er scheiterte. Stattdessen wurde Dinslakens tschechischer Stürmer Kamil Vavra zwei Minuten später zum Matchwinner, als er einen groben Schnitzer in der Eisadler Defensive nutzen konnte.

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