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Ausländer: Das muss man doch mal sagen dürfen

In Glaube, Sitte, Heimat | 63 Kommentare | Von Georg Kontekakis

Die Grenzen der Welt verlaufen nicht zwischen den Rassen sondern zwischen den Klassen.

Rumms. Hat mal ich-weiß-nicht-wer gesagt. Vielleicht die SPD. Zumindest wäre es ihr zuzutrauen.

Seien wir doch mal ehrlich. Es geht in der aktuellen Sarazzin-Debatte, wie immer, um Tattas. Wenn die Stahl- und Kohleindustrie im Pott Leute aus der Türkei, aus Griechenland oder aus Italien geholt hat, in den sechziger Jahren, dann waren das nicht die Ingenieure. Das waren die Malocher aus Izmir, die Ziegenhirten aus Kreta und die Fischer aus Capri. Allesamt keine Oberklasse. Deren Ziel war nicht Bildung und Integration, sondern klarkommen und durchfressen.

Wenn heute der Schnitt-Italiener schlechter integriert ist als der Schnitt-Iraner liegt das daran, dass aus dem Iran nicht die Pampelmusenpflücker hierhin geflüchtet sind, sondern die geistige, ideele und finanzielle Elite des Golfstaates. Das hat mit Religion ÜBERHAUPT nix zu tun.

Die Masse der Türken ist schlechter eingebunden in den Staat Deutschland, weil die Masse der türkischen Arbeiterkindern schlechtere Zugänge in die Aufstiegsränge der deutschen Republik hat, als die Masse der Adeligensprösse aus Jordanien, die in Bonn auf der Hofgartenwiese liegen und Kant rezitieren.

Man kann es auch so sagen: Die Abiabschlussquote liegt bei den Türkenkindern sicher nicht signifikant schlechter als bei den Abkömmlingen der abgeschlagenen Proletarierkaste aus Mecklenburg-Vorpommern. Armut zeugt in Deutschland immer noch Armut. Die Zugangshürden für Unterschichtskinder zu den Unis sind durch die Unigebühren nicht niedriger geworden und die guten Gymnasien der Republik liegen immer noch nicht in Essen-Kray. Ich rede hier nicht von Kindern der Facharbeiter. Ich rede von den Söhnen und Töchtern der Hilfsmalocher, von den Kindern der Leute ohne Hauptschulabschluss, den Abgeschlagenen und Abgestoßenen.

Früher hat die Sozialdemokratie aus dem Satz: „Die Grenzen der Welt verlaufen nicht zwischen den Rassen sondern zwischen den Klassen“ eine Handlungsmaxime abgeleitet. Die Grenzen zwischen den Klassen müssen niedergerissen werden.

Das geht durch Bildung. Denn Bildung schafft Wohlstand. Diese Bildung muss das Ziel der aufgeklärten Gesellschaft sein. Sie ist unser Rohstoff. Sie ist der Kitt in unserem Staat. Bildung ist die Hoffnung seit August Bebel. Bildung muss reingezwungen werden in die Klasse der Abgehängten, um möglichst viele von ihnen von ihren Fesseln zu befreien.

Dieses ganze Religions- und Kulturgefasel ist einfach die halbgare Wiederholung einer veralteten Debatte, die schon in Weimarer Zeiten vertrottelt war. Damals sagte man über die Arbeiter im Pott, die seien halt im Elend zurückgeblieben, weil das katholische Polen sind. Sprich: genetisch, kulturell minderwertiges Pack.

Das Ganze ist doch einfach: weil man über ideele Werte, Familiengefühl und Gen-Bullshit so wunderbar fabulieren kann, muss man sich über die Verteilung der Tattas und die Zugangchancen zur Bildung keine Gedanken mehr machen. Bah. Es war die Erkenntnis im 18. Jahrhundert, dass die Mehrzahl der Konflikte innerhalb von Gesellschaften auf materielle Benachteiligungen zurückzuführen ist – und keine gottgegebenen oder genetischen Ursachen kennt.

Und wo ich gerade so am schimpfen bin. Deutschland.

Deutschland gibt es doch gar nicht. Das ist wie Bielefeld nur eine Erfindung.

Deutschland ist der zufällige Zusammenschluss von ein paar Staaten, Nationen und Völkern, deren Herrscher sich irgendwann einmal nach dutzenden Kriegen auf ein Unentschieden geeinigt haben. Österreicher, Schweizer und Niederländer sind genauso Deutsche, wie Burgunder, Dänen und Schlesier. Nur eben nicht in den Grenzen Deutschlands. Oder anders gesagt: Bayern und Angeln sind auch nur Deutsche, weil sie mit Sachsen und Alemannen zufällig in einem Zollverbund leben.

Die allgemeine Hochsprache der Deutschen wird seit Jahrhunderten immer wieder neu erfunden. Auch aus materiellen Gründen, weil Verleger mehr Bücher und Zeitungen an mehr Menschen verkaufen wollen. Da nervt es wenn jeder anders schreibt. Und wir sprechen nur seit ein paar Jahrzehnten alle ähnlich, weil wir alle Radio hören und Fernsehen sehen und da die Leute genormt sprechen müssen, damit möglichst viele sie verstehen. Es gibt dutzende Deutschs. Auch in Kirgisien und Namibia. Pah.

Und dann die deutschen Lande. Auch nicht deutsch. Hier ist jeder durchgezogen, der keinen festen Wohnsitz hatte. Von Osten nach Westen und umgekehrt. Ich bin genauso Holländer in der vierten Generation, wie Grieche in der zweiten, oder Westfale in der zehnten. Alles vermischt, durcheinander, gequierlt. Selbst die Nazis in Deutschland sind eher Beutepolen als Germanen. Die SZ-Laute in den Namen, der itz-Endungen und unverständlichen Irgendwassen ist Legion. Hier ist keiner deutscher als der andere. Der reinrassigste Sumpfbauer ist im Zweifelsfall nur inzestgeschädigt und deswegen was besonderes – oder auch nicht. Als Volk gesehen ist der Mann dann immer noch nicht Deutscher sondern Friese.

Deutschland. Ich war vor ein paar Wochen in der holsteinischen Schweiz. Das müsste auch eher holsteinische Tschechei heißen. Schöne Landschaft – total slawisch. Slawische Städte, Slawische Dörfer, alles westslawische Gründungen und selbst die Menschen heißen noch Wende und Co. Das Volk da hieß mal Wagrier und gehörte zu den Pommeranen. Ist dann nach irgendeinem Krieg aufgegangen in den Holsteinern oder umgekehrt. Was weiß ich. Wendland, Abtswind, etc… fast die Hälfte von Deutschland ist slawisches Urland. Grömnitz und Eutin sind slawisch. Nicht deutsch. Kommt damit klar.

In diesem Sinne gebe ich zu bedenken, dass wir weiter hier alle integrieren sollten, die rumlaufen, mal besser mal schlechter. Mit den Evangelen aus Ostpreußen hat es auch geklappt. Erkennt man ja gar nicht mehr auf der Straße, die mit ihren Kopftüchern. Man musste denen nur Arbeit geben und den Zugang zur Bildung erleichtern. Den Rest erledigen Snickers, Bier und Pornohefte.

Wie gehabt werden aus allen Ausländern Deutsche. Und wie gehabt wird sich auch das Land dadurch verändern. Die Erfindung Deutschland wird anders. Na und? Wir laufen ja auch nicht mehr mit weiß gepuderten Perücken rum und lassen uns von inzestgeschädigten Baronen beherrschen. Deutschland ist und bleibt ein Vielvölkerstaat im ständigen Wandel.

Und das ist auch gut so. Wenn die ganzen Genetik-Romantiker das endlich begreifen würden, könnten wir den Blut-Und-Boden-Driss hinter uns lassen. Und mit möglichst vielen Einwanderern einen neuen Aufschwung hinlegen. Selbst der demografische Wandel muss nicht sein, wenn wir Leute ins Land lassen.

Verdammt. Man muss doch mal die Wahrheit sagen dürfen. Aber echt.



63 Kommentare und 4 Ping(s) zu »Ausländer: Das muss man doch mal sagen dürfen«

  1. #51 | Paule sagt am 10. September 2010 um 14:03

    @malte: ich leb, wo man noch differenzieren kann. das scheint nicht in jedem eiffernden hirn noch möglich zu sein

  2. #52 | Malte sagt am 10. September 2010 um 14:36

    Kommt darauf an, wo man lebt. Mittendrin, oder weit weg, spielt schon eine Rolle!

  3. #53 | Paule sagt am 10. September 2010 um 18:54

    seit wann ist mittendrin denn kriterium für “ich habs verstanden” und so ist. meist gerade gar nicht. mitteldistanz erweist sich zur erkenntnis von egal was meist als am sinnvollseten, nah genug um details zu sehen, leute zu kennen, weit genug um auch das ganze zu erkennen, aber nicht so weit weg, dass man nur davon redet, weil man was drüber gehört und gelesen hat. wie thilo s.

  4. #54 | Malte sagt am 10. September 2010 um 19:20

    Sorry, ich verstehe nicht, was Du jetzt sagen möchtest, klingt ein wenig wirr!

  5. #55 | antimuslimischer Kulturrassismus sagt am 10. September 2010 um 20:24

    http://www.tagesschau.de/ausland/rechtspartei100.html

    “Debatte um Sarrazin und Steinbach

    “Es gibt Platz für eine rechte Sammlungspartei”

    Die Sarrazin-Debatte und der Steinbach-Rückzug aus der CDU-Spitze haben eine Diskussion um eine neue Rechtspartei entfacht. Ein Ex-CDU-Abgeordneter kündigte nun ein entsprechendes Projekt an. Im Interview mit tagesschau.de sagt der Politikwissenschaftler Häusler, es gebe Platz für eine neue rechtspopulistische Partei.

    tagesschau.de: Drei Tage nach seinem Ausschluss aus der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat der Parlamentarier René Stadtkewitz die Gründung einer eigenen Partei angekündigt. Er begründete diesen Schritt auch mit der “Hetzjagd” auf Thilo Sarrazin. Die neue Partei “Die Freiheit” solle vor allem frustrierten Nichtwähler ansprechen. Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem eine neue rechte Partei bundesweit Erfolg haben könnte?

    Alexander Häusler: Das ist noch nicht ausgemacht, weil noch unklar ist, welche Köpfe mit ins Rennen gehen. Der Erfolg einer solchen Partei hängt davon ab, ob sie unterschiedliche Ängste und Wählerschichten bedienen kann und ob sie auch charismatische Führungspersönlichkeit hervorbringt.

    (…)

    Zentrales Thema: antimuslimischer Kulturrassismus

    tagesschau.de: Welche gemeinsamen Ziele – und vor allem Feindbilder – verbindet dieses Spektrum?

    Häusler: Das inhaltliche Ticket ist ganz eindeutig der antimuslimische Kulturrassismus. Das ist das mehrheitsfähige Feindbild, das bedient werden kann.

    tagesschau.de: Reicht denn Angst als Thema für langfristigen Erfolg?

    Häusler: Die temporären Erfolge der Schill-Partei in Hamburg haben gezeigt: Dies ist für eine populistische Rechte erst einmal ausreichend, dafür bedarf es keiner Fähigkeit zur Realpolitik. Es kann aber auch weitergehen, wie das Beispiel Geert Wilders in den Niederlanden zeigt. Er spielt fast ausschließlich auf der Klaviatur der Feindbilder – und hat damit das gesamte politische Gefüge verschoben – nach rechts.

    tagesschau.de: Könnte Thilo Sarrazin der deutsche Wilders sein?

    Häusler: Sarrazin und seine gut gemachte PR-Maschinerie haben die Funktion eines Durchlauferhitzers. Das ist der klassische Rechtspopulismus, der in Krisensituationen immer wieder auftaucht. Wenn es soziale Ängste in verschiedenen Schichten gibt, dann versuchen rechte Populisten klare Sündenböcke zu bieten: In den 1980igern die “Asylantenflut”, in den 1990igern der Ansturm der Armen, die aus anderen Ländern kommen – und aktuell erleben wir einen Kulturrassismus gegen Muslime gerichtet.

    (…)

    tagesschau.de: In aktuellen Debatten tauchen immer wieder Vorwürfe auf, wonach es Denk- und Sprechverbote sowie eine linke Meinungsführerschaft gebe. Gleichzeitig kann Sarrazin seine Thesen flächendeckend medial verbreiten. Wie passt das zusammen?

    Häusler: Der Diskurs bewirkt eine Achsenverschiebung, die wir nun auch in der Debattenkultur erleben. Während die linke Seite auf ein Gesellschaftskonzept setzt, welches auf Toleranz und auf soziale Gleichheit ausgerichtet ist, wird diese Vorstellung von rechts angegriffen. Daher die Attacke auf eine angebliche Meinungsführerschaft von links. Das ist eine Strategie von Rechtsaußen, um die Begriffe von Integration und Gesellschaft umzudeuten.

    Das Interview führte Patrick Gensing, tagesschau.de”

  6. #56 | Malte sagt am 11. September 2010 um 01:18

    So, jetzt will ich auch mal meinen Spaß haben :-)

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    “Schwulsein ist eine Krankheit und zerstört den Staat, das sieht man zum Beispiel an der Geburtenrate in Deutschland. Vorraussagen deuten darauf hin das die Bevölkerung in wenigen Jahrzenten sehr stark “geschrumpft” sein wird. Homosexualität ist dabei ein entscheindener Faktor. Nun jeder weiss nämlich das aus solchen “Beziehungen” keine Kinder entstehen können. So geht die Gesellschaft moralisch und gesundheitlich zu Grunde.

    Während die islamische Nation wächst, schrumpft die Westliche und davor haben die meisten Islamhasser Angst. Aber sie wissen nicht wie sie es in den Griff kriegen sollen. Aber alhamdulillah der Islam hat ein geregeltes Familienleben und unter der Sharia würde es keine Geburtenrückgänge geben.

    Salman Al-Almani [http://www.islambruederschaft.com/]
    #####################################################

    Nicht das ich doch noch eine Phobie bekomme ;-)

  7. #57 | Arnold Voss sagt am 11. September 2010 um 07:00

    Malte, das hätte doch unser aktueller katholischer Ruhrbischoff zu Essen sinngemäß genauso sagen können, oder?

  8. #58 | Malte sagt am 11. September 2010 um 08:06

    Ja, natürlich!

  9. #59 | Uwe sagt am 11. September 2010 um 09:43

    @ Arnold Voss

    Der katholische Ruhrbischof zu Essen darf das, der ist Deutscher. Zitat das Malteser-Kreuz:

    “Meine Oma, und auch noch meine Mutter, haben dieses Land, wie viele andere auch, wieder aufgebaut, nach diesem verdammten Krieg. Wenn die das hier lesen würden, gäbe es was “hinter die Löffel”, wie man so schön sagt!”

  10. #61 | Kontroverse mit dem "Durchlauferhitzer"? sagt am 11. September 2010 um 13:34

    @ Malte

    warum sollte irgendjemand Lust auf eine Kontroverse mit dem “Durchlauferhitzer” Malte haben?

    “Durchlauferhitzer”: http://www.ruhrbarone.de/auslander-das-muss-ich-doch-mal-sagen-durfen/comment-page-2/#comment-60537

  11. #62 | Arnold Voss sagt am 11. September 2010 um 14:58

    Demnächst wird sich der Konflikt auch unter den deutschen Muslimen selbst ausbreiten, denn dort formiert sich langsam aber sicher die liberale Fraktion. Dieser Konflikt und die Art und Weise wir er ausgetragen wird ist mindestens so wichtig für die Zukunft Deutschlands und Europas wie der zwischen den Muslimen und der liberalen Mehrheitsgesellschaft.

    Erst wenn der Islam auch von innen unter Druck gerät, wird er sich zu den notwendigen Reformen (Anerkennung der Demokratie als Gesellschaftsform, Gleichberechtigung der Frau, Anerkennung von Schwulen und Lesben usw.)durchringen, die ein auf Dauer friedliches Zusammenleben mit ihm möglich machen.

    Umgekehrt muss allerdings der liberalen deutsche Mehrheitsgesellschaft das auch ausreichen. Mehr als Verfassungs- und Gesetzestreue ist in einer multikulturellen Gesellschaft weder drin noch nötig. Die einzige Leitkultur die da noch sinnvoll durchsetzbar ist sind die Menschenrechte. Diese allerdings sollten notfalls auch per verbaler Auseinandersetzung, sozialem Anerkennungs- und Förderungsentzug und natürlich auch per gesetzlicher Strafe durchgesetzt werden.

    Und das natürlich nicht nur gegenüber Muslimen.

  12. #63 | Malte sagt am 11. September 2010 um 15:50

    @Kontroverse mit dem “Durchlauferhitzer”[!]

    Ich kenne das ja, wenn den Menschen die Argumente ausgehen, werden sie unsachlich!

  13. #64 | Heimat-Herrlichkeit sagt am 11. September 2010 um 17:35

    @ Malte

    “wenn den Menschen die Argumente ausgehen”

    kämpf doch lieber an deiner Heimatfront “Hometownglory”, als hier als beleidigter Streiter für das wahre Deutschtum aufzutreten

  14. #65 | Malte sagt am 11. September 2010 um 21:03

    Ach, komm schon, ich bin nicht beleidigt und… einer muss es doch tun;-)

    Sonst schaffen wir uns am Ende doch noch mal ab :-)

  15. #66 | Arnold Voss sagt am 11. September 2010 um 22:01

    Malte, wenn in Deutschland alle soviele Kinder kriegen wie die deutschen und nichtdeutschen Muslime, muss man sich darüber keine Sorgen machen. Ansonsten ist das eigentliche Deutsche ja kulturell in unserer Sprache kondensiert und die sprechen, lesen und schreiben nachwievor mehr als 90% der Menschen in unserem Land. Daran ändert auch nichts, dass es z.B. in Gelsenkirchen Stadtteile gibt in denen es fast umgekehrt ist.

    Ich war übrigens schon immer der der Meinung, dass jeder der hier auf Dauer leben will diese Sprache so perfekt wie möglich zu erlernen hat. Ob er das will oder nicht. Aber das kann nicht heißen, dass er sie auch noch dauernd sprechen muss. Erst recht nicht mit Menschen die den selben sprachlichen Migrationshintergrund haben wie er selbst.

  16. #67 | Malte sagt am 11. September 2010 um 22:39

    @Arnold Voss: ich hoffe wir verstehen uns nicht falsch, Du hast die Smilies in meinen Postings schon erkannt, nicht wahr [Auch wenn der Troll das gern anders hätte!]

    Über “das eigentliche Deutsche” können wir gerne mal bei einem Kaffee reden :-)

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