
Im Ruhrgebiet ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im ersten Halbjahr 2026 deutlich gesunken. Laut Statistischem Landesamt IT.NRW wurden in den Städten und Kreisen der Region 3.388 Wohnungen bewilligt – etwa 21 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, in dem die Bauämter 4.310 Baugenehmigungen erteilten. Zuwächse gab es nur in Mülheim an der Ruhr (300 Prozent), in Essen (26 Prozent), im Kreis Unna (15 Prozent) und im Kreis Wesel (12 Prozent).
Insgesamt sollen 2.634 Wohnungen in neuen Wohngebäuden entstehen, weitere 707 sind durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden – wie z. B. durch den Ausbau von Dachgeschossen – geplant.
Einloggen, um Themen zu beobachten. Einloggen