NRW-Industrie: Produktion im August 2025 um 2,3 % gesunken

Industrie in Marl (Symbolbild) Foto: Nordenfan Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Produktion der NRW-Industrie ist im August 2025 nach vorläufigen Ergebnissen kalender- und saisonbereinigt um 2,3 % gegenüber Juli 2025 gesunken. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die Produktion in den energieintensiven Wirtschaftszweigen um 3,0 %. Die Produktion in der übrigen Industrie sank gegenüber dem entsprechenden Vormonat um 5,1 %. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sank die Produktion um 5,3 %; die der energieintensiven Industrie sank um 2,9 %, die Produktion in der übrigen Industrie sank um 6,7 %.

Im Vergleich zu Juli 2025 waren in NRW für die energieintensiven Branchen im August 2025 unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten: Innerhalb der energieintensiven Branchen wurde für die Metallerzeugung und -bearbeitung ein Produktionsanstieg von 8,3 % (+5,2 % ggü. dem Vorjahresmonat) ermittelt. In der Chemie stieg die Produktion leicht um 0,1 % (−9,5 % ggü. dem Vorjahresmonat). Die Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus vermeldete hingegen ein Produktionsminus von 1,4 % (−5,5 % ggü. dem Vorjahresmonat).

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Jens Prüter im youtube-Roulette

Jens Prüter ist einer der Macher der „DortmUnderground 1978 – 1998“ Ausstellung | Foto: privat

Jens Prüter, gebürtig aus Dortmund, ist seit den späten 1980er-Jahren eine feste Größe in der Musikszene des Ruhrgebiets. Bekannt wurde er zunächst als Musiker (Spanish Flies, Flaming Moe), um danach das Label Deck8 zu gründen, das von 1997 bis 2002 aktiv war. Nach dessen Ende wechselte er zu Century Media, bis er als A&R-Manager im Jahr 2019 zu Nuclear Blast wechselte. Neben seiner Label-Arbeit engagiert sich Prüter aktuell auch für die Aufarbeitung und Präsentation der Dortmunder Musikkultur. Er ist einer der Ausstellungsmacher von „DortmUnderground 1978–1998“, einer Werkschau über die Geschichte der Musikszene in der Ruhrstadt. Diese Ausstellung zeigt alte Fotos, Schallplatten, Fanzines, Konzertplakate und andere Artefakte – und wird am 17. Oktober in der „Annelise – Raum für Bücher und Bilder“ (Gneisenaustr. 30, 44147 Dortmund) eröffnet. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Jens im youtube-Roulette.

Welcher Song repräsentiert für dich das Ruhrgebiet am besten?
Dike – ein Tag so schön wie heute

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Bochum: Gedenkkundgebung am 7. Oktober

Erinnerung an die deutschen Geiseln die von der Hamas als Geiseln gehalten werden! (Foto: Peter Ansmann)
Erinnerung an die deutschen Geiseln die von der Hamas als Geiseln gehalten werden! (Foto: Peter Ansmann)

Das Bündnis gegen Antisemitismus Bochum – Herne – Hattingen hält am 7. Oktober um 18.00 Uhr eine  Gedenkkundgebung zum 7. Oktober

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Väter und Söhne – Bodo im Oktober

Der bulgarische Fotograf Valery Poshtarov ist durch ganz Europa gereist, um Väter mit ihren erwachsenen Söhnen zu porträtieren – während sie Händchen halten. Die Fotos erzählen von engen Bindungen und Generationenkonflikten, über Männlichkeitsbilder und über kulturelle Diversität in Europa. Für bodo sind die Bilder Anlass, um sie herum andere Väter-und-Jungsgeschichten zu erzählen: Die Väter-und-Söhne-bodo erscheint am 1. Oktober.

Banden bilden: Der Oberhausener Theatermacher Thorsten Bihegue folgte Cathrin Rose als Leiter des Jungen Schauspielhauses in Bochum nach. Nun hat seine erste Spielzeit als Chef begonnen. Ein Gespräch über radikale

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Heisenberg-Stelle der DFG für Bochumer Materialforscher Fritz Körmann

Der G-Trakt der Ruhr Universität. Foto (Ausschnitt): M Lizenz: Gemeinfrei

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Materialforschung an der Ruhr-Universität Bochum mit einer Heisenberg-Stelle. Damit unterstützt die DFG die Forschungen rund um Hochentropielegierungen – Mischlegierungen aus vielen Elementen in jeweils hoher Konzentration – des Bochumer Wissenschaftlers Dr. Fritz

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NRW-Fluchtministerium wusste offenbar doch früher über Solinger Attentäter Bescheid

NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul Foto: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Lizenz: CC BY-SA 2.0

Gut ein Jahr nach dem Terroranschlag in Solingen gerät NRW-Fluchtministerin Josefine Paul wegen ihres Krisenmanagements erneut unter Druck. Ein aktuelles siebenseitiges Schreiben der Innenstaatssekretärin Daniela Lesmeister an den parlamentarischen

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