
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert das Verbot der drei islamitischen Gruppierungen „Generation Islam“, „Realität Islam“ und „Muslim Interaktiv“.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert das Verbot der drei islamitischen Gruppierungen „Generation Islam“, „Realität Islam“ und „Muslim Interaktiv“.

Deutschlandweite Pendlerrechnung: Köln (357 299), Düsseldorf (325 865) und Essen (165 852) gehörten zu den zehn Städten mit den höchsten Einpendelzahlen in Deutschland. Nach Luxemburg pendelten 910 Personen aus NRW.
4,9 Millionen Menschen sind 2022 in Nordrhein-Westfalen über die Grenzen ihres Wohnorts zur Arbeit gependelt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Welttages der Stadtentwicklung am 8. November 2023 mitteilt, waren das 1,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. 4,4 Millionen Personen wohnten in der Gemeinde, in der sie auch arbeiteten. Mit Köln

Die aktuellen, beunruhigenden Zustimmungswerte für rechtsextreme Positionen in unserer Gesellschaft veranlassen den Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte Polizeigefängnis Herne e.V., neue Impulse für eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit dem NS-Regime zu geben. So haben sie die Veranstaltungsreihe „Zur Geschichte und Gegenwart des Nationalsozialismus in Herne und Wanne-Eickel“ aus der Taufe gehoben. Dieses Kolloquium mit Lesungen, Vorträgen, Workshops, Theaterstücken und Ausstellungen beginnt ab dem 9. November und läuft bis zum Februar 2024.

Zahlreiche Feministinnen haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen die Hamas, den islamistischen Terror und an die Seite Israels gestellt. Initiatorin der Aktion ist die Publizistin Rebecca Schönenbach vom Verein „Frauen für Freiheit“:

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben in Haltern im Kreis Recklinghausen Fundamentreste von zwei kleinen römischen Tempeln und einer Opfergrube auf dem Gelände des ehemaligen Römerlagers gefunden. Derartige Kultbauten wurden nirgendwo sonst innerhalb römischer Militäranlagen entdeckt.

Die Initiative „Gathe für alle“ startet ein neues Bürgerbegehren, um den Bau einer DITIB-Moschee auf dem Gelände des Autonomen Zentrums Wuppertal an der Gathe zu verhindern. Im Sommer hatte war ein erster Anlauf an Formalien gescheitert. In einer Pressemitteilung erklärt die Initiative ihr Vorhaben:

Die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler hat Konsequenzen aus den Islamisten-Demonstrationen in Berlin und Essen verlangt. „Da wird Demokratie verhöhnt“, sagte Güler der Kölnischen Rundschau (Online und Montagausgabe): „Man versteckt sich hinter den Grundrechten auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Da wurde mehr als nur eine rote Linie überschritten.“ Wenn auf deutschen Straßen gegen Juden gehetzt erde, habe das „nochmals eine andere Dimension als wenn es, schlimm genug, in Frankreich passiert.“

Unter dem Titel „Table Read“ startet am 10. November eine neue Lesereihe im Bochumer Rottstraßen- Theater. Zur festen Besetzung auf der Bühne zählen Schauspieler Benjamin Werner und Musiker Dominik Otremba, die von wechselnden Special Guests aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen unterstützt werden, wie auch die Geschichten und Texte bei jeder Ausgabe variieren werden. Für ihre Premiere konnten Sie die Autorenradio-Legende Klaus Fiehe (1Live, Byte.FM) gewinnen.

Mit dem Hamas-Terror gegen Israel vom 7. Oktober und dem Wiederaufflammen des Nahostkonflikts gab es auch in Nordrhein-Westfalen eine Reihe pro-palästinensischer Demonstrationen mit teilweise antisemitischen und auch gewalttätigen Ausschreitungen. Dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern das gesellschaftliche Miteinander und Zusammenleben in Nordrhein-Westfalen deutlich beeinträchtigt, ist eine Sorge, die zwei Drittel (66 Prozent) im Bundesland benennen und die von allen Bevölkerungsgruppen mehrheitlich geteilt wird. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins Westpol vom 30. Oktober bis 02. November 2023 erhoben hat.
Im Vergleich zum Herbst 2022 hat sich die politische Agenda in den vergangenen Monaten deutlich verändert. Bestimmte im Oktober letzten Jahres die Energiepolitik die Problemwahrnehmung der

Herbstzeit ist Filmzeit: Im November gibt es viele Gründe, die Zeit in einem Kinosaal zu verbringen.
Los geht’s vom 3. bis 5. November mit dem Hagener Kurzfilmfestival Eat my shorts. Das Hauptprogramm mit sechs Filmen läuft am Samstag in der Stadthalle Hagen. Eine prominent besetzte Jury, zu der unter anderem Dietmar Bär, Jörg Hartmann und Christine Urspruch gehören, entscheidet über den Gewinnerbeitrag. Die Zuschauer stimmen über den Publikumspreis ab.