Corona Backwaren in der Covid 19 Krise | Foto: Peter Hesse
Endlich gibt es sie, diese Corona-Schnelltests! Sie werden uns das Leben erleichtern, sind zweifelsohne ein wichtiger Weg aus der Corona-Pandemie. Die Sehnsucht nach mehr Normalität ist bei uns allen groß. Kein Wunder also, dass sich die Leute aktuell fast um die ersten Exemplare bei den Discountern ‚prügeln‘. Die Glücklichen, die welche ergattern, die haben großes Glück! Ja, aber warum eigentlich?
Was würde der BVB nur ohne seinen Top-Torjäger Erling Haaland machen? Am Samstag sorgte der junge Norweger in den ersten zehn Minuten des Spiels beim FC Bayern München mit zwei Treffern für eine überraschende 2:0-Führung von Borussia Dortmund beim Rekordmeister von der Isar.
Mit seinem Doppelpack in München erhöhte Haaland seine Tor-Ausbeute in dieser Bundesliga-Saison auf 19. Und das im 19. Einsatz. Insgesamt steht der 20-Jährige nun bei 32 Toren in 34 Bundesliga-Einsätzen für die Borussia.
Kein Wunder also, dass es immer wieder Gerüchte über einen möglichen Abgang des Stürmers gibt. Selbst im Vorfeld des Top-Spiels am Samstag machten Meldungen über einen angedachten Wechsel zu den Bayern die Runde. Einen unpassenderen Zeitpunkt dafür gibt es wohl nicht.
Trotzdem können diese Spekulationen nicht einfach als substanzlos vom Tisch gewischt werden, wie sie es in Dortmund wohl gerne täten. Denn Haaland wäre sicherlich grundsätzlich nicht schlecht beraten, den BVB in absehbarer Zeit vor Ablauf seines laufenden Vertrages zu verlassen. Er ist einfach zu gut für diese Mannschaft! Will er Titel in Serie gewinnen, wozu er sicherlich die Klasse hat, wäre er in München sicherlich besser aufgehoben.
Die Fans in Gelsenkirchen können aktuell nicht helfen. Archiv-Foto: Michael Kamps
Wollen wir uns hier und heute tatsächlich noch einmal mit dem niedergehenden FC Schalke 04 beschäftigen? Viel Neues gibt es ja leider nicht. Und das, obwohl mit Dimitrios Grammozis am Freitag der bereits fünfte (!!!) Trainer in dieser Saison sein Glück bei den Gelsenkirchenern versucht hat.
Zu sehen war von dem erhofften Effekt durch den abermaligen Trainerwechsel beim Spiel gegen den FSV Mainz 05 nicht viel Das Spiel endete 0:0. Der erhoffte Befreiungsschlag des Tabellenletzten blieb selbst im Vergleich mit dem bis dahin Vorletzten aus.
Ganze zwei Torschüsse registrierten die Statistiker für die Schalker. Gegner Mainz brachte es hingegen auf deren 19. Viel Gefahr strahlten beiden Mannschaften nicht aus. Es war ein für den neutralen Zuschauer unattraktives Spiel. Anders kann man es nicht sagen. Wenn beide Mannschaften demnächst absteigen, dürfte das wirklich niemanden verwundern.
Beim bisher letzten Heimspiel gegen diesen Gegner, im Herbst 2019, als ich zufällig zuletzt im Schalker Stadion war, war die Lage dort noch völlig anders.
Damals siegten die Knappen unter Trainee David Wagner spät und etwas glücklich mit 2:1, kletterten dadurch auf einen Champions League-Platz. Die Fans in der Arena feierten Trainer Wagner und seine junge, hungrig auftretende Mannschaft nach dem Schlusspfiff frenetisch. Jetzt, keine 18 Monate später, liegt die Schalker Welt in Scherben.
Ich gebe zu, auch ich bin inzwischen völlig verwirrt. Also, nicht grundsätzlich, sondern aufgrund der jüngsten politischen Beschlüsse in Berlin und auf Landesebene. 😉 Fand ich die Corona-Politik der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten in 2020 noch weitestgehend überraschend gut gelungen (und zudem recht erfolgreich), bin auch ich inzwischen ziemlich wütend über die aktuelle Lage und die diversen, nicht mehr wirklich nachvollziehbaren Entscheidungen der Politik.
Die am Mittwoch beschlossene weitere Vorgehensweise lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Die Regierenden sind inzwischen genauso ratlos bezüglich der Pandemie wie viele Bürger in diesem Lande.
Marco Rose. Quelle: Wikipedia, Foto: Werner100359, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Da hat er sich ja echt in eine blöde Situation manövriert! Vor dem Duell im DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund am Dienstagabend steht Gladbach-Trainer Marco Rose bereits als Verlierer des Spiels fest.
Und dabei ist es auch völlig egal was in dem mit Spannung erwarteten Borussen-Duell vor Millionen von TV-Zuschauern passiert. Ganz egal welches Team sich am Ende durchsetzt, Roses Reputation und Stimmung wird es nicht gut bekommen.
Das Fachblatt ‚Kicker‘ meldet, dass Sebastian Kehl auserkoren wurde, im Sommer 2022 der Nachfolger des dann scheidenden Managers Michael Zorc beim BVB zu werden. Bislang ist der 41-Jährige als Lizenzspielleiter für alle Belange rund um die Profi-Mannschaft zuständig.
Zwar seien die Verträge noch nicht unterzeichnet, doch sei die Entscheidung per Handschlag intern seit ein paar Tagen bereits besiegelt. Damit schaffen die Schwarzgelben Klarheit in Bezug auf diese wichtige Position im Klub.
Zuletzt war auch über die Rückkehr von Sven Mislintat nach Dortmund spekuliert worden. Der ehemalige Chefscout des BVB ist derzeit beim VfB Stuttgart tätig. Diese Diskussionen scheinen damit überraschend früh vom Tisch zu sein. Aber ist die offenbar getroffene Entscheidung für Kehl auch die Richtige? Zweifel daran bleiben.
Die Sky-Zentrale in München. Foto: Robin Patzwaldt
Bei vielen Fans ist der Abo-Sender ‚Sky‘ umstritten, teilweise sogar regelrecht verhasst. Für sie ist er die Speerspitze der verhassten Kommerzialisierung des Sports und ein gerne gewähltes Feindbild. Das ist bei nüchterner Betrachtung nicht zu verstehen, denn der Münchener Abo-Sender hat dem Profifußball in diesem Lande sehr viel gegeben. Und das war und ist längst nicht nur Geld.
Die Anhänger der Klubs können sich glücklich schätzen, dass sich die Qualität und die Umfänge der Übertragungen in den vergangenen 30 Jahre so entwickelt haben, wie sie es taten. Die Bundesliga ist insgesamt stark gewachsen, auch dank des Pay-TV-Angebots.
Am 2. März 1991 übertrug das Sky Vorgängerunternehmen Premiere erstmals ein Bundesliga-Spiel live. Bereits davor waren von anderen Sendern vereinzelt Bundesliga-Spiele live übertragen worden, doch erst der Start des Pay-TV markierte den Auftakt der regelmäßigen TV-Live-Berichterstattung aus der höchsten deutschen Fußball-Spielklasse. Der Sender feiert derzeit dieses Jubiläum. Eine gute Gelegenheit auch hier im Blog einmal daran zu erinnern, was sich seither an den Standards verändert hat.
Am Montag, den 1. März 2021, erscheint das neue Buch von Mai Thi Nguyen-Kim mit dem Titel: ‚Wahr, falsch, plausibel – die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft‘ im Verlag Droemer HC. Wir hatten in den vergangenen Tagen bereits die Gelegenheit uns das neue Werk der Wissenschaftsjournalistin näher anzuschauen und können es unseren Lesern nur empfehlen.
Mai Thi Nguyen-Kim dürfte vielen im Lande erstmalig so richtig aufgefallen sein, als sie im vergangenen Frühjahr mit einem Youtube-Video die halbe Nation über die damals gerade frisch aufgetretene Corona-Pandemie aufklärte. Millionen von Zeitgenossen bekamen durch sie darin viele Fragen rund um ‚Corona‘ erstmalig so richtig offen und verständlich erklärt. Das Video kreiste über viele Monate im Netz, wurde inzwischen über 6,5 Millionen Mal aufgerufen. Der Lohn für die Protagonistin: Ihre Karriere nahm in der Folgezeit so richtig Fahrt auf!
Hans-Joachim Watzke vom BVB. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Beim BVB mag es in dieser Saison 2020/21 sportlich bisher nicht so recht laufen. Nach der Trennung von Trainer Lucien Favre Ende 2020, spielen die Dortmunder auch in 2021 unter Nachfolger Edin Terzic bisher sehr wankelmütig. Klassespiele werden häufig von bitteren Rückschlägen begleitet.
Aktuell liegt das Team, das eigentlich um den Titel mitspielen wollte, in der Bundesliga nur auf Rang sechs und muss um die Qualifikation für die kommende Champions League-Saison bangen.
Die Stimmung im Klub ist demensprechend nervös. Daran konnte auch der souveräne 4:0-Sieg beim Erzrivalen Schalke 04 am vergangenen Wochenende nichts ändern. Hinzu kommt noch, dass der Verein auch durch die Corona-Pandemie, wie alle anderen Profiklubs auch, in Schieflage zu geraten droht. Ohne die sonst üblichen Zuschauereinnahmen und mit schrumpfenden Gewinnen auch in anderen Geschäftsfeldern ist die Lage hier aktuell ebenfalls angespannt.
Der Name Susanne Scheidle ist vielen unserer Leser sicherlich ein Begriff, ist sie doch seit Jahren Stammleserin dieses Blogs und regelmäßige Nutzerin unseres Kommentarbereichs.
Was manch einer hier aber vielleicht noch nicht über Susanne wusste: Die 59-jährige ist Künstlerin und wurde in Recklinghausen geboren, wuchs in Herten-Disteln auf. Susanne ist also ein echtes Kind des Ruhrgebiets, zugleich fester Bestandteil der hiesigen Kunstszene.
Die leidenschaftliche Malerin war bis zur Pandemie seit 2015 mit einem Atelierplatz im Unperfekthaus in Essen vertreten. Regelmäßig ist Susanne Scheidle auch auf Kunstmärkten in der Region zu Gast gewesen und hat bereits diverse Ausstellungen mit ihren Werken bestückt.
Unser Autor Robin Patzwaldt hat sich mit ihr in dieser Woche einmal ausführlich über die konkreten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihr Leben ausgetauscht. Herausgekommen ist ein Interview, das Einblicke in den Alltag einer meinungsstarken Künstlerin gewährt und zum Nachdenken anregt.
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