Der Ruhrpilot

Traurige Clowns: Pro NRW Demo in Bochum
Traurige Clowns: Pro NRW Demo in Bochum

NRW: Schwere Vorwürfe gegen Pro NRW…Welt

NRW: Die Politik frisst sich fest…Post von Horn

Bochum: Zeitplan für die Eröffnung der HSG ist auf Kante genäht…Der Westen

Bochum: Fahrradbörse von terre des hommes…Bo Alternativ 

Dortmund: Revierderby – Fanlager werden radikal getrennt…Der Westen

Duisburg: Mit ganzen Familien in die Schlacht…taz

Duisburg: Interreligiöses Friedensgebet…Der Westen

Essen: SPD – Schwerpunkte bei Jugend und Bildung…Der Westen

Essen: Kostenfreies W-Lan in Kettwigs Altstadt in Planung…Der Westen

Pro NRW: Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt wegen des Verdachts auf Urkunden- und Wahlfälschung

 Markus Beisicht, Pro NRW
Markus Beisicht, Pro NRW

Keine gute Zeit für Pro NRW: Im April stehe vier Pro Köln Ratsmitglieder wegen einer Anklage wegen bandenmäßigen Betrugs vor dem Landgericht Köln, nun wird gegen die Partei wegen des Verdachts auf  auf Urkunden- und Wahlfälschung ermittelt.

Nach einem Bericht des WDR hat die Staatsanwaltschaft Hagen Wahlunterlagen von Pro NRW beschlagnahmt. Der Verdacht: Um bei der Europawahl zugelassen zu werden könnte die Partei Unterschriften gefälscht haben:

Einem Wahlleiter war aufgefallen, dass Unterschriften nicht mit dem Schriftbild in der Pass-Datei übereinstimmten. Auf telefonische Nachfrage sagten die angeblichen Unterstützer von Pro NRW, sie hätten keine Unterschrift geleistet.

Noch am Donnerstag jubelten die backenblasenden Politzwerge auf ihrer Internetseite:

Mit dem heutigen Donnerstag hat die Bürgerbewegung PRO NRW beim Bundeswahlleiter in Wiesbaden insgesamt fast 4600 Unterstützungsunterschriften für die Europawahlteilnahme eingereicht. Mindestens 4000 Unterstützungsunterschriften sind Voraussetzung für eine deutschlandweite Wahlliste.

Mal schauen, wie viele Unterschriften übrig bleiben, wenn die Staatsanwaltschaft die Listen genau durchgegangen ist.

Angesichts der zahlreichen Verfahren gegen Anhänger und Mitglieder von Pro NRW raten wir unseren Lesern die Wäsche von der Leine zu nehmen, das Auto ordentlich abzuschließen und immer eine Hand auf der Brieftasche zu haben, wenn eine Pro NRW Kundgebung oder eine Stand der Organisation in der Nähe ist.

 

Bloghouse 3: Vielen Dank, Dortmund

bloghouse31

Gestern Abend fand zum dritten Mal die Lesungsreihe Bloghouse im Schauspiel Dortmund statt, die wir zusammen mit Alexander Kerlin vom Schauspielhaus im Institut veranstalten. Anna Mayer, und Bastian Pütter und Mirko Kussin lasen im fast ausverkauften Institut aus ihren Geschichten vor. Es war eine ganz wunderbare Stimmung und es hat uns allen viel Spaß gemacht . und dem Publikum wohl auch. Vielen Dank an alle, die da waren.

 

Werbung
Werbung


Der Ruhrpilot

Svenja Schulze
Svenja Schulze

NRW: Geldrausch à la NRW…Post von Horn

Ruhrgebiet: Krupp-Stiftung will kein Geld von RAG-Stiftung…n-tv

Ruhrgebiet: Künstler erzählt die Geschichten von Migranten…Welt

Bochum: Firma baut eigene Kita für besseres Betriebsklima…Der Westen

Dortmund: Fehlalarm verschafft Theater-Premiere ungeplante Pause…Der Westen

Duisburg: 250 Salafisten bei Kundgebung mit Pierre Vogel in Duisburg…Der Westen

Duisburg: NPD und ProNRW bei Salafisten-Kundgebung…RP Online

Essen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen NPD-Ratsherrn Marcel Haliti…Der Westen

Essen: Trotz Vorwürfen stellt sich Betriebsrat Altenbeck zur Wahl…Der Westen

Reminder: Bloghouse 3: Wem gehört die Stadt?

bloghouse2

Heute findet das dritte Bloghouse statt – die vom Schauspiel Dortmund und den Ruhrbaronen gemeinsam organisierte Lesungsreihe. Diesmal werden mit dabei sein: Anna Mayr, die leider viel zu selten für die Ruhrbarone schreibt,  bodo-Chef BastianPütter und der Journalist und Blogger Mirko Kussin.

Mit „Wem gehört die Stadt“ haben wir dieses Mal ein engeres Oberthema als sonst. Einige der gelesenen Texte – nicht alle – werden sich mit dem Thema Stadt beschäftigen. Das Thema „Wem gehört die Stadt“ wird in allen Ballungsräumen  diskutiert. Dort gibt es allerdings auch Probleme, die man im Ruhrgebiet nur aus den Nachrichten kennt: Wohnungsnot, explodierende Mietpreise und Gentrifizierung.   Wir haben zwar das Problem nicht – wollen aber mitreden. Die anderen sprechen ja auch über Fußball und sind zu blöd, einen Ball zu treffen. (An dieser Stelle ein fröhlicher Gruß an unsere Hamburger Leser! )

Los geht es  um 22.00 Uhr ins Schauspiel Dortmund kommt und fünf Euro Eintritt zahlt werdet ihr gut unterhalten und könnt damit angeben, mal wieder im Theater gewesen zu sein.

Der Ruhrpilot

800px-AudimaxRUBNRW: Uni-Rektoren verdienen bis zu 70 Prozent mehr…Welt

NRW: Rektorengehaltsliste bringt Politik und Wissenschaft unter Beschuss…Bild

Ruhrgebiet: Immer mehr Menschen fahren mit Bus und Bahn…Radio Essen

Bochum:  Staatsanwalt beantragt Haftbefehl gegen Kündigungs-Anwalt…Der Westen

Bochum: Gegen 1000 Kreuz…Bo Alternativ

Dortmund: Neonazi-Aufkleber überschwemmen Dorstfeld…Der Westen

Duisburg: Biomüll-Tonne kommt 2015…Der Westen

Duisburg: Uni-Campus bekommt neue Hörsäle…Der Westen

Essen: Obdachloser Hanno spendete an Kita – und ist ein „Star“…Der Westen

Essen: Pro Asyl warnt vor Notunterkünften in Turnhallen…Der Westen

Essen: Evag-Betriebsratschef soll Arbeitsdirektor werden – Streit über Pension…Der Westen

Werbung
Werbung


Echo: Folkwang-Rektor für Frei.Wild

Bild aus einem Frei-Wild Video
Bild aus einem Frei.Wild Video

Im vergangenen Jahr wurde die nationalistische Band Frei.Wild nach den Protesten zahlreicher Bands von der Echo-Verleihung  – einem Preis der Musikindustrie – ausgeladen. In diesem Jahr sind die Südtiroler wieder willkommen.

In einer Stellungnahme hat der Echo-Beirat heute kund getan, das Frei.Wild zur Echo-Verleihung am 27. März in Berlin eingeladen wird:

„Der ECHO Beirat hat nach langer und intensiver Diskussion und Abwägung aller Gesichtspunkte in seiner Sitzung am 19. Februar 2014 einstimmig beschlossen, dass die Künstler „Frei.Wild“ mit dem Album „Still“ nicht von einer Nominierung im Rahmen des „ECHO – Deutscher Musikpreis“ ausgeschlossen werden sollen.

Der ECHO Beirat hat die Künstler „Frei.Wild“ mit ihrem Tonträger „Still“ im aktuellen Gesamtkontext bewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass hier insgesamt die Grenze vom künstlerisch Vertretbaren zum gesellschaftlich völlig Unvertretbarem nicht überschritten sei. Er findet sich in seiner Auffassung bestätigt, da die aktuellen Tonaufnahmen der Künstler von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien nicht indiziert sind und auch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft für die Filmanteile des Produkts „Still“ eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erteilt hat.“

Mitglied im Echo-Beirat ist auch Kurt Mehnert, der Rektor der Folkwang Universität der Künste  in Essen, unter deren Dach auch die Popakademie des Ruhrgebiets angesiedelt ist. Wer weiß, vielleicht erleben wir ja bald Frei.Wild als Gastdozenten.

Pro-Köln Spitze: Anklage wegen bandenmäßigen Betrugs

Jörg Uckermann
Jörg Uckermann

Vier Pro-Köln-Funktionäre stehen im April vor dem Landgericht Köln. Der Vorwurf: Bandenmäßiger Betrug.

Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, wird den vier Pro-Köln Jörg Uckermann, Judith Wolter, Markus Wiener und Bernd Schöppe ab dem 11. April der Prozess gemacht. Die rechten Politier müssen sich wegen des Vorwurfs des bandenmäßigen Betrugs vor Gericht verantworten. Sie sollen in 350 Fällen Sitzungsgelder zu unrecht kassiert haben. Mehr beim Kölner Stadtanzeiger.