The Gender Equality Paradox

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Eine Folge dieser Fernsehreportage des norwegischen Journalisten Harald Eia war, dass das Nordic Gender Institute geschlossen wurde. Ganz neu ist das alles nicht, aber doch eine schön gemachte Sendung. Via agens.

CDU-Ruhr: Enttäuschung Wittke

Am Wochenende beschäftigte sich die CDU mit  den Gründen für das Landtagswahl-Debakel. Im Zentrum der Kritik standen CDU-Spitzendkandidat Norbert Röttgen und sein Generalsekretär Oliver Wittke. Wittke ist als Nachfolger von Bundestagspräsidenten Norbert Lammert auch Chef der Ruhrgebiets-CDU. Doch Lammerts Schuhe sind ihm auch nach fast vier Jahren deutlich zu groß.     

An Norbert Lammert kam niemand vorbei. Als der heutige Bundestagspräsident noch Chef der von ihm gegründeten CDU-Ruhr war, war die Stimme der CDU im Ruhrgebiet laut und deutlich zu hören. Lammert stieß Debatten über die Zukunft des Ruhrgebiets an, stritt sich mit den Granden der SPD und warb kontinuierlich und mit starken Worten für ein Zusammenwachsen des Ruhrgebiets. Lammert wirkte wie eine Riese in einer Welt von Zwergen. Selbst SPD-Oberbürgermeister, die vor Kraft kaum laufen konnten, schrumpften in seiner Nähe auf Normalmaß – wenn sie Glück und Lammert einen schlechten Tag hatten. Auch in seiner Partei stritt er für das Ruhrgebiet. Er setzte sich für das Ruhrgebiets schon zu einer Zeit ein, in der sich kaum jemand für das Thema interessierte.

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Der Ruhrpilot

NRW: Blasser Kandidat, falsche Themen – CDU ergründet Wahldebakel…Der Westen

NRW II: Verstöße gegen Lebensmittelrecht  – Land startet Datenbank…Bild

NRW III: Land kritisiert Steuer-CD-Verbot…RP Online

Ruhrgebiet: Urbane Künste Ruhr…Ruhr Nachrichten

Bochum: Warum Bochum nicht wirklich fahrradfreundlich ist…Pottblog

Bochum II: Musikzentrum – Entscheiden wird wohl ein Richter…Der Westen

Bochum III: Andrang bei der Bücherbörse…Ruhr Nachrichten 

Dortmund: Das Lensing-Carrée ist eröffnet…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Mercatorhalle – Was machte „Mr. City-Palais“ ?…Der Westen 

Essen: WAZ-Mediengruppe startet Online-Druckerei…Newsroom

Essen II: Alles original, selbst bei Regen…Der Westen

Debatte: Wir Kinder der Eiszeit…Welt

Umland: Sonderbundausstellung – 1912 belacht, heute eine Sensation…Welt

Umland II: Fahnenfest in Frankfurt…Reflexion

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Dortmund: Die Nazis, Herr Sierau, die Polizei und die Unkultur

Gestern war ein guter Tag für Dortmund und das Ruhrgebiet: Die Nazis in Dortmund wurden in ihre Schranken verwiesen, in der Stadt wurde friedlich demonstriert und gefeiert. Nur Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) schlug über die Stränge. Er setzte Antifa-Aktivisten auf eine Stufe mit Nazis und bot ihnen Hilfe beim Ausstieg aus der Szene an.

Kein Politiker mag es, wenn er bei einer Rede gestört wird. Das ging dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß (CSU) und Kanzler Helmut Kohl (CDU) so, wenn sie gegen protestierende Jusos anreden mussten und auch Gerhard Schröders (SPD) Begeisterung hielt  sich in Grenzen, wenn er auf den Marktplätzen der Republik auf Gegner der Hartz-Reformen traf.

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Der Ruhrpilot

Essen: Piraten spielen Bundestag…Spiegel

NRW: will Neuaufbau von der Basis aus…Bild

NRW II: Tanzmesse – Wann kommt denn hier der nächste Schwan?…FAZ

Bochum: Autobahnbau mit Hindernissen…Der Westen

Bochum II: Jana Schulz für deutschen Theaterpreis „Faust“ nominiert…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Schriftgutachten belastet Drogen-Professor…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Gegen die schleichende Selbstverständlichkeit…Der Westen

Essen: Die Stadt streicht Stellen – Parkinson würde staunen…Der Westen

Umland: Entschuldigung des Contergan-Konzerns…Spiegel

 

Der Ruhrpilot

Essen: Piratenpartei trifft sich in Vorbereitung auf Bundestag…Münsterländische Volkszeitung

Debatte: Adorno, Butler & der Zionismus…Hagalil

Debatte II: Die Protokolle des Weisen von Oslo…Publikative

Debatte III: Der Waldorf-Heiler…Reflexion

Online: Leistungsschutzrecht – Ein unmögliches Gesetz…Netzpolitik

Bochum: Rottstr5-Theater versucht sich an Kunst der Komik…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Mit den Armutsflüchtlingen kommt die Bandenkriminalität nach Hochfeld…Der Westen

Dortmund: Verunsicherung der Nazis ist eine Chance…Der Westen

Essen: Mütter beklagen desolate Zustände an Schule im Essener Nordviertel…Der Westen

Update: Dortmund: Bundesverfassungsgericht verbietet Nazidemo endgültig

Die Polizei bestätigt, dass das Bundesverfassungsgericht die Nazidemos in Dortmund endgültig verboten hat. Damit folgte das Gericht den Entscheidungen des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen und dem Oberverwaltungsgericht Münster.

Die Frage ist nun, wie die Nazis reagieren werden. Schon vor der Niederlage des vor dem Bundesverfassungsgericht hatten sie die Auftritte beiden Bands, die heute in Lütgendortnund spielen sollten, abgesagt. Und auch  Udo Pastörs, Vizechef der NPD, hatte unabhängig von dem Ausgang des Verfahrens seine Teilnahme als Redner auf der für morgen geplanten Demonstration abgesagt.

Der Ausgang des Verfahrens ist ein großer Erfolg für die Dortmunder Polizei und deren Chef Norbert Wesseler, Zwei Mal war sein Vorgänger vor dem Bundesverfassungsgericht mitr Verbotsverfügungen gescheitert. Im vergangenem Jahr war es noch nicht einmal versucht worden. Diesmal haben Wesseler und seine Beamten ganze Arbeit geleistet. Den Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht haben sie sich redlich verdient.

In einer ersten Stellungnahme begrüsste Wesseler die  Entscheidung: „Nach dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen und dem Oberverwaltungsgericht in Münster ist auch das Bundesverfassungsgericht meiner Entscheidung gefolgt. Die Begründung des Gerichts zeigt mir, dass unsere Verbotsverfügung notwendig war und rechtstaatlichen Erfordernissen entspricht.“

Die Nazis kündigen unterdessen an „kreativ“ werden zu wollen und statt des „Antikriegstages“ eine „Antikriegsaktionstag“ veranstalten zu wollen. Ersatzdemonstrationen wurden bislang nach Auskunft der Dortmunder Polizei allerdings nicht angemeldet. Mittlerweile kündigen die Nazis auf verschiedenen Seiten im Netz auch an, an verschiedenen Orten im Land auf die Straße zu gehen.

Gegen die  geplante und nun verbotene Kundgebung der Nazis in Lütgendortmund ruft das Antifa-Bündnis Alerta heute zu einer Demonstration auf. Start ist um 16.30 Uhr am Bahnhof Langendreer.

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Das U-Bahn Desaster

U-Bahn in Bochum Foto: Elke Wetzig (elya) Lizenz: CC

Über drei Milliarden Euro wird es kosten die U-Bahnen in NRW fahrbereit zu halten. Allein im Ruhrgebiet stehen Investitionen von 1,7 Milliarden Euro an. Geld, das weder die Städte noch die Nahverkehrsunternehmen haben. Nun rächt sich eine Verkehrspolitik, vor der die Kritiker seit Jahrzehnten gewarnt haben.

Niemand baut eine U-Bahn damit der Öffentliche Personennahverkehr besser läuft. Die Geschwindigkeitsvorteile der U-Bahn gegenüber der Straßenbahn, die sie in den meisten Fällen ersetzte, werden durch das dünnere Netz an Haltepunkten oft ausgeglichen: Der Weg zur Straßenbahnhaltestelle war meistens näher als es der Weg zur U-Bahn-Haltestelle ist. Dazu kommt, dass es im Ruhrgebiet, im Gegensatz zu Frankfurt oder München, keine echte U-Bahn gibt. Bei den Stadtbahnen im Ruhrgebiet sind meist nur ein paar Kilometer unterirdisch. Der U-Bahn, oder besser Stadtbahnbau hatte andere Gründe: Er sollte die Straße frei machen für die Autos. Und er war für viele Städte des Ruhrgebiets eine Prestigesache: Wenn die Nachbarstadt die Schienen unter der Erde verbuddelte wollte man auf eine solches Renommierprojekt nicht verzichten. Die Stadtbahnen waren Leuchttürme – teuer und vom Land hoch subventioniert: Zu 90 Prozent förderte das Land den U- und Stadtbahnausbau und allein die Möglichkeit dieser Fördermittel abzugreifen elektrisierte die Kommunalpolitiker nicht nur im Ruhrgebiet über Jahrzehnte. 

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Der Ruhrpilot

Armin Laschet ,CDU-Vorsitzender in NRW

NRW: CDU-Chef Laschet will Merkel-Stellvertreter werden…Bild

NRW II: Polizei setzt am Wochenende Notreserven ein…RP Online

NRW III: Regierungs-Studie warnt vor Gasbohrung…RP Online

NRW IV: Land will leerstehende Klassenräume zu Kitas machen…Welt

Ruhrgebiet: Uni Duisburg-Essen will Jungs in ‚Mädchenfächer‘ locken…Der Westen

Ruhrgebiet II: Wie Gegenwarts-Autoren den Krieg in Worte fassen…Der Westen

Bochum: OB rügt Direktor wegen Tipp an SPD…Der Westen

Bochum II: C60 – Neuer Ort für die Kunst in der Rotunde…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Razzien bei Neonazis könnten bei NPD-Verbot helfen…Welt

Dortmund II: Führende Dortmunder Neonazis stehen „vor dem Nichts“…Der Westen 

Dortmund III: Klangvokal Operngala wird in das Konzerthaus verlegt…Ruhr Nachrichten

Dortmund IV: Land bekommt 30 Mio. Euro mehr vom Land…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Zu tief in den Fördertopf gegriffen…Der Westen

Essen: Spitzer-Spirale am Kennedyplatz wird gereinigt….Der Westen

Gelsenkirchen: Mann verprügelt Raucher am Bahnhof in Gelsenkirchen…Der Westen

 

 

Update: Dortmund: Demoverbot – Nazis rufen Bundesverfassungsgericht an

Nazi-Demo in Dortmund

Wie die Ruhr-Nachrichten soeben melden, hat das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster das Verbot desNazi-Konzerts am morgigen Freitag und die Antikriegstagsdemo der Nazis am Samstag bestätigt. Es schleißt sich damit der Rechtsauffassung der Dortmunder Polizei und des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen an. Nun können die Nazis noch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anrufen. Sollte das geschehen, wir morgen die höchstricherliche Entscheidung über das Verbot der beiden Demonstrationen fallen.

Update: 

Über soziale Netzwerke haben die Nazis angekündigt, gegen das Verbot ihrer Veranstaltungen am Wochenende vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen