Erinnerungskultur: Claudia Roths zweifelhafter Gestaltungswille sollte gebremst werden

Claudia Roth by PantheraLeo1359531 CC-BY 4.0


Wie soll in Deutschland in Zukunft die Erinnerungskultur staatlich organisiert und finanziert werden? Das Haus der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Claudia Roth, hat dazu ein Rahmenkonzept veröffentlicht, das von den Vertretern der Gedenkstätten scharf kritisiert worden ist.

Das „Rahmenkonzept Erinnerungskultur“ ist ein Text von sagenhafter Schludrigkeit. Die Verfasser schreiben: „Der Holocaust stand allerdings in den ersten Dekaden nach Kriegsende keineswegs im Mittelpunkt deutscher kollektiver Erinnerung. So dauerte es fast vierzig Jahre, bis die Aufarbeitung des Nationalsozialismus und die eigene Schuld und Verantwortung aus der Zivilgesellschaft heraus erkämpft wurden.“ Nur wenige Zeilen später weisen sie korrekt auf die große Bedeutung des Frankfurter

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Festivalleiter Lars Henrik Gass. Foto: Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer


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37,3 Prozent aller angehenden islamischen Religionslehrer sehen Juden als ihre Feinde

Recep Tayyip Erdogan Foto: ArtemAugust Lizenz: CC BY-SA 4.0


Eine Studie der Universität Münster belegt bei einem großen Teil der angehenden islamischen Theologen fundamentalistische und antisemitische Einstellungen.

Im März veröffentlichten Abdulkerim Şenel vom Zentrum für Islamische Theologie und Sarah Demmrich vom Exzellenzcluster Religion & Politik der Universität Münster auf Taylor & Francis Online die Studie „Angehende islamische Theologen und islamische Religionslehrer in Deutschland: zwischen Fundamentalismus und Reformorientierung“, über die zuerst das in Österreich erscheinende Volksblatt berichtete. Die Studie ist die erste bundesweite Untersuchung über die Einstellungen von Studenten der islamischen

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