Hi! Spencer, Sonntag, 28. April, 19.00 Uhr, Trompete, Bochum

Fußballfans kommen immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Es gibt Anwälte, die sich darauf spezialisiert haben, ihnen zu helfen.
Fußballfans sind Angela Furmaniaks Lieblingsmandanten: „Sie sind offen, zuverlässig und stehen zu ihren Werten.“ Natürlich freuen sie sich trotzdem, wenn sie nicht verurteilt werden. „Man kann gut mit ihnen arbeiten und sie sind dankbar, wenn sie den Eindruck haben, dass ihre Anwälte sich ernsthaft für sie engagieren.“ Die Anwältin aus Lörrach nahe der Schweizer Grenze kümmert sich im Fußballbereich vor allem um Ultras. „Ultras verstehen sich in aller Regel als unpolitisch, wobei die meisten rechte
Beyond the Black, Samstag, 27. April, 20.00 Uhr, Turbinenhalle, Oberhausen

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Auf Bochum warten in den kommenden Jahren Haushaltsdefizite im dreistelligen Millionenbereich. Der Wunsch vieler nach einem Ende des Wirtschaftswachstums hat sich erfüllt. Nun werden sie die Konsequenzen zu spüren bekommen.
Es war ein schöner Spätsommertag. Damals, im September 2019, zogen fast 10.000 Menschen durch Bochum und demonstrierten für eine radikalere Klimapolitik und natürlich ein Ende des Wirtschaftswachstums.
Mit dabei waren Mitarbeiter der städtischen Wirtschaftsförderung und des Theaters. Die zumindest habe ich erkannt. Wahrscheinlich haben noch viele andere aus der Stadtverwaltung an diesem Freitag die Gelegenheit genutzt, dem wunderbaren Wetter

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Das Bündnis “Gathe für alle” startet einen neuen Versuch, den Bau einer DITIB-Moschee in Wuppertal zu verhindern und das Autonome Zentrum der Stadt zu retten.
Das Bündnis teilt mit, es wolle ein neues Bürgerbegehren starten, um die Veräußerung der Gathe-Grundstücke an die DITIB zu blockieren und „für alle Zeiten den Einfluss der Erdoğan-treuen Moscheevereine, also auch von ATIB und Millî Görüş, in Wuppertal zu beschränken.“

Die meisten Städte im Ruhrgebiet haben den Kampf gegen das Auto aufgenommen. Die Innenstädte könnten das Opfer werden.
Getrieben von grünen Illusionen und lautstarken Initiativen, haben sich viele Städte im Ruhrgebiet dem Kampf gegen das Auto verschrieben. Parkplätze werden zurückgebaut und große Radwege, wie in Bochum, werden gegen den